Der Augustinerkeller-Biergarten – ein Paradies

Der Augustinerkeller mitten in München in der Arnulfstaße ist nach dem „Hirschgarten“ und dem Biergarten am Chinesischen Turm im Englischen Garten der drittgrößte Biergarten in der Stadt. Rund 5000 Gäste haben hier Platz unter schattigen Kastanien.164 Stammtische gibt es derzeit. Der älteste ist von 1882 und gehört dem Alpenverein. Für viele ist der Augustinerkeller wie ein zweites Wohnzimmer. Auch bei den Speisen legen die Wirtsleute Petra und Christian Vogler großen Wert auf Tradition: Das Wild wird nur am Stück gekauft. Vogler war Koch in Mailand, Florenz, Sizilien und im Königshaus in London. Dort kochte der Augustinerkeller-Chef für den Adel, unter anderem waren Mick Jagger und Elton John zu Gast im Hause Windsor – zu Zeiten, als Prinzessin Diana noch lebte. Seit 15 Jahren ist Christian Vogler Wirt an der Arnulfstraße.

2000 Bäume spenden dem Biergarten viel Schatten und kühlen die Fläche um etwa vier Grad ab. Im Augustinerkeller kommt der legendäre Edelstoff noch aus dem Hirschen (200 Liter Holzfass) oder auch mal aus der Sau (100 Liter Holzfass). Wohl bekomm’s!

Das ist Ein Münchner im Himmel, Aloisius, Dienstmann Nr. 172 am Hauptbahnhof. Da ihn der liebe Gott im Himmel nicht brauchen konnte, schickte er ihn mit einem Brief und göttlichen Ratschlägen nach München hinunter und er sollte den Brief der bayerischen Staatsregierung überbringen. Aloisius, wieder auf Münchner Boden, ging schnurstracks ins Hofbräuhaus und bestellte sich ein Mass, und noch eine Mass und noch eine Mass und vergass den Brief vom lieben Gott. So wartet die bayerische Staatsregierung immer noch auf die göttliche Eingebung (Ludwig Thoma)

Der Münchner im HImmel

Wie komme ich zum Augustinerkeller hin? Die Trambahnen 16 und 17 halten fast direkt vor dem Biergarten, Ausstieg Hopfenstraße. U/S-Bahn Hauptbahnhof oder Hackerbrücke, 10 Minuten zu Fuß. Im Juli lockt das Sommerfest, im September wird die „Heilige Messe St. Augustin“ im Festsaal gefeiert (morgens 10 Uhr) und zu Beginn der Oktoberfestes wird im September die „Wiesn-Zeit“ mit Live-Musik eingeläutet.

Was ist heuer anders: Metzger-Montag, Grill-Dienstag, Schnitzel-Mittwoch, Flammkuchen-Donnerstag sowie Fisch-Freitag.

Barbara Schöne
Barbara Schöne, Offizielle Gästeführerin von München in Deutsch, Englisch und Französisch

20 Jahre Petuelpark – Das Bayerische Fernsehen – Abendschau – 27. Juni 2024

20 Jahre Petuelpark – ein steiniger Weg zur grünen Oase…

Vor 20 Jahren wurde der Münchner Petuelpark eröffnet. Eigentlich ist der Park ein Nebenprodukt eines erbitterten kommunalpolitischen Streits, der in den 1990er Jahren die Stadtpolitik beherrschte. Erst mit der knappen Mehrheit von 50,7 % in der Stichfrage haben die Tunnelbefürworter in Münchens erstem Bürgerentscheid „3 Tunnel braucht der Mittlere Ring“ gewonnen. 1997 war Baubeginn am Petueltunnel – also Weiterbau der 1990 zugeschütteten Baugruben an der Leopoldstraße und Schleißheimer Straße.

Die Eröffnung des 1,473 km langen Petueltunnels wurde am 6. Juli 2002 groß gefeiert. Danach wurde auf dem Tunnelplateau ein 900 m langer und etwa 65 m breiter Grünstreifen angelegt mit schnurgeraden Fahrradwegen, verschiedenen sehr lustigen Kinderspielplätzen mit Wasser und Sand sowie Themengärten an der südlichen Tunnelmauer entlang des Nymphenburg-Biedersteiner-Kanals. Denn der Petuelpark liegt auf zwei Ebenen.

Aus der Vogelperspektive sieht man das Gesamtkunstwerk Petuelpark auf 7,4 Hektar. Im Zentrum das Café-Haus, Am Horizont im Westen die Olympiapressestadt. Im Osten Blick auf die Birkenallee mit Tunneleinfahrt Ecke Ingolstädter-/ Schenkendorfstraße

Der Park wurde als Skulpturenpark konzipierte. Das städtische „Kunstprogramm am Bau und im öffentlichen Raum“ – genannt QUIVID – integrierte zwölf zeitgenössische Kunstwerke in die Landschaft – darunter Skulpturen, Klanginstallationen und Lichtobjekte. Internationale Künstler haben ihre Kunstwerke im Park auf dem Tunnelplateau oder auf Straßenniveau platziert.

Insbesondere das Café Ludwig von Architekt Uwe Kiessler wurde als Treffpunkt und Herz des Parks exakt auf der notwendigen Tunnel-Betriebsstation gebaut.

Die gesamte Parkanlage wurde behindertengerecht und barrierefrei gestaltet, nachdem ich als Stadträtin und Mitglied im Bauausschuss gegen den Willen des Schwabinger Bezirksausschuss-Vorsitzenden der SPD, Herrn Klein, durchgesetzt habe, dass die Rampen hinauf auf das etwa 2,5 m hohe Tunnelplateau nicht die bundesweite Norm von 6 % Steigung erhalten würden sondern lediglich 3,5 % Steigung bekamen. Damals – also 2004 – besaßen die wenigsten Rollstuhlfahrer der Pfennigparade einen Rollstuhl mit Elektroantrieb und hätten bei einer Steigung der Rampen auf das Tunnelplateau von 6 % die Parkanlage und das Café Ludwig NICHT erreichen können. Diese „Umplanung“ kommt insbesondere den rund 1.000 körperbehinderten Bewohner der Pfennigparade zugute.

Das Café-Restaurant Ludwig als Treffpunkt und zur Erfrischung, wo die Rollstuhlfahrer herzlich willkommen sind.

Heute gilt der Petuelpark als internationales Paradebeispiel für gelungene „Stadtreparatur“ und bietet einen enormen Mehrwert. Seit der Anlage des Mittleren Rings zu den Olympischen Sommerspielen 1972 in München erzeugte die sechsspurige Stadtautobahn mit bis zu 140.000 PKWs/LKWs/Notfahrzeugen und Lieferautos eine unüberwindbare Barriere im Münchner Norden und teilte Milbertshofen und Schwabing in zwei total voneinander getrennte Stadtteile. Durch die Verlegung des Verkehrs unter die Erde sank der ohrenbetäubende Dauerlärm für die tausenden Anwohner drastisch. Giftige Abgase, Feinstaub und Stickoxide werden seit 2002 im Tunnel kontrolliert abgeleitet in einem extra dafür gebauten Abluftkamin neben dem Schutzbunker aus dem 2. Weltkrieg nahe der Riesenfeldstrasse. Die 7,4 Hektar Grünfläche wirken zudem als grüne Lunge und sorgen für eine bessere Lebensqualität.

Wo früher jahrzehntelang Stau und Beton dominierten, nutzen die Münchner Bürger heute großzügige Rasenflächen fürs Fußballspiel, Liegewiesen zum Ausruhen oder Lesen sowie einen 1000 qm großen Wasser-Sand-Kinderspielplatz für die Kleinen zum Pritscheln an den Wasserspeiern

Streetball-Plätze und großzügige Klettergerüste für die Jugendlichen

Bemerkenswert ist die weiße Marmorskulptur der Mutter Gottes mit Kind in einem Brunnen stehend als Patronin des Petuelparks des Amsterdamer Künstler Hans van Houwelingen. – am Ende der grünen Oase an der Barlachstraße unweit der Pfennigparade. Diese „Maria, Quell des Lebens“ hat der Amsterdamer Künstler Hans van Houwelingen nach einer Skulptur des 15. Jahrhunderts geschaffen. Aus der Hand des Jesuskindes fließt Wasser, heute als Trinkwasser.

Der Berliner Künstler Raimund Kummer interpretiert seine große „Volière“, in der zwei langgezogene, fragile Glas-Skulpturen hängen, die in Grüntönen in einem achteckigen Glaspavillon schillern, als menschliche Augen. Für den Künstler strahlen seine Objekte mit ihrer makellos glatten Glasoberfläche die Schönheit fleischfressender Pflanzen aus und sollen doch die „Seele des Parks“ darstellen.

Am nördlichen Ende des Parks schießt aus einem schwarzen Stiefelpaar auf einer Insel im Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal spontan eine Wasserfontäne bis 7 m Höhe in die Luft, um dann wieder in sich zusammenzufallen. Ein weiteres Paar Gummistiefel, scheinbar von einem Gärtner vergessen, steht nahe der Leopoldstraße. Aus diesem Stiefelpaar schießt keine Wasserfontäne sondern es entweicht kalte Luft. Künstler Roman Signer, St. Gallen/Schweiz

Kinder klettern gerne auf das Muli genannt „GO“. Auf diesem Maulesel sitzt ein jugendlicher Cowboy im Schneidersitz, beladen mit Statussymbolen der „Trash-Kultur“ an den Sattelknauf gehängt – alles in buntem Plastik verpackt. Die Düsseldorfer Künstlerin Pia Stadtbäumer kreierte hier einen zeitgenössischen Kontrast zu klassischen Reiterstandbildern mit den Insignien der Macht wie Zepter und Schwert.

Das „Rhetorischen Wäldchen“ des Düsseldorfer Künstlers Harald Klingelhöller: sechs aus weißem und schwarzem Granit gefertigte Rednerpulte werden auf Knopfdruck praktische Trinkbrunnen – sehr angenehm im heißen Sommer.

Im „Hortus Conclusus“ kann man in einem Quadrat aus hohen Eibenhecken ausruhen und die Langeweile zu einer langen Weile werden lassen. Künstler Rodney Graham aus Vancouver/Kanada ließ im Innern ein mechanisches Klavier installieren und nennt sein Werk „Musical Folly“. Die grasgrünen Stühlchen stammen aus dem historischen Jardin du Luxembourg.

Jugendliche spielen Fußball auf der großen Wiese oder auf dem kleineren Fußballplatz.

Der interkulturelle Generationengarten bietet 28 kleine Parzellen, die von Familien mit Migrationshintergrund bepflanzt und gemeinsam geerntet werden. Dieser ungewöhnliche, inzwischen sehr populäre Park ist ein Schmuckstück der besonderen Art. Auf Anfrage veranstalte ich sehr gerne ein Parkführung von 1 1/2 Stunden Dauer und zeige Ihnen den Skulpturen-Parcours. Nach Möglichkeit werfen wir an einem Mittwochnachmittag einen Blick in den Interkulturellen Generationengarten mit seinem Pavillon aus Wellblech als Aufenthaltsraum und zum Feiern von kleinen Familien-Festen.

Danach spaziere ich mit Ihnen durch die individuell gestalteten Themengärten entlang der südlichen Tunnelwand auf Straßenniveau entlang des Nymphenburg-Biedersteiner-Kanals und – falls möglich – gewähre ich Ihnen einen Blick auf den Petuelpark von oben aus der Vogelperspektive.

Barbara Schöne, Stadträtin a. D.

Gründerin der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. – Pro Petueltunnel – Pro Petuelpark 1990

Ich bedanke mich sehr herzlich bei Livereporter Mathias Flasskamp und seinem BR24-Kamerateam aus München und Landshut für die Begleitung meiner Parkführung zum 20. Parkgeburtstag am 27. Juni 2024

YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=9r9vAHyC6iY&t=1s

„Atom-Ei“ in der Universitätsstadt Garching

Die Technische Universität München publiziert:

Am 31. Oktober 1957 ging das Atom-Ei in Betrieb – nach einer enorm kurzen Genehmigungs- und Bauzeit von nur 14 Monaten. Der FRM war zu der Zeit in mehrfacher Hinsicht einzigartig: Er war die erste kerntechnische Anlage in Deutschland, und er war an einer Universität angesiedelt, was für den Erfolg der Grundlagenforschung von großer Bedeutung war und immer noch ist.

Der FRM war das erste und lange Zeit auch einzige Gebäude mitten zwischen Krautäckern nördlich der damals noch kleinen Gemeinde Garching bei München. Im Laufe der Jahre hat sich um das „Atom-Ei“ herum das Forschungszentrum Garching entwickelt: Die Technische Universität München konnte hier der Enge der Innenstadt entfliehen, einige Max-Planck-Institute siedelten sich an, in den letzten Jahren kamen auch Konzerne und andere Forschungs-, Entwicklungs- und Ausbildungsinstitute dazu, so dass sich der Campus beständig erweitert und vergrößert. Nicht zuletzt deshalb wurde auch aus „Garching b. München“ die Universitätsstadt Garching.

Im Jahr 2000 wurde der FRM abgeschaltet, weil er inzwischen den hohen wissenschaftlichen Anforderungen nicht mehr genügte. Mehr über die Geschichte des FRM erfahren Sie aus der Festschrift „40 Jahre Atom-Ei“.

Die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Neutronen hat in den 43 Jahren Laufzeit des FRM in Garching enorme Fortschritte gemacht: es kamen neue Anwendungen dazu, neue Instrumente und Methoden wurden entwickelt. Mit diesen neuen und verbesserten Experimentiermöglichkeiten wuchsen auch die Ansprüche an Intensität und Qualität der Neutronenstrahlen. Insofern war der Bau des FRM II, der im März 2004 seinen Betrieb aufnahm, eine unmittelbare Konsequenz aus den wissenschaftlichen Anforderungen.

Barbara Schöne, Stadträtin a. D.,

Offizielle Gästeführerin der Landeshauptstadt München in Deutsch, Englisch und Französisch

Buch – Präsentation auf dem Petueltunnel im Petuelpark vor der Presse (Abendzeitung / HALLO), meinen Wegbegleitern und Tunnelfreunden der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING eV aus den benachbarten Wohnhochhäusern

Buch – Präsentation auf dem Petueltunnel im Petuelpark vor der Presse (Abendzeitung / HALLO), meinen Wegbegleitern und Tunnelfreunden der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING eV aus den benachbarten Wohnhochhäusern

Nach meiner Buchpräsentation am 24.Juni 2021 im Petuelpark im Münchner Norden gab ein großes Medien-Echo.

MEIN RINGKAMPF UM DREI TUNNEL UND DEN PETUELPARK

Am 24. Juni 2021 habe ich im Kreise etlicher Weggefährten wie RA Huber (vormals Justitiar der BÜGERINITIATIVE PETUELRING EV), dem langjährigen Baureferent Horst Haffner (FDP), dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Taxi München eG Hans Meissner (1987-2010), Herrn Franz Maget (SPD), Verleger Wihelm Koch, Max Herzinger (Vorstandsmitglied der Taxi Genossenschaft 1976-2004 und Mitglied des Aufsichtsrats). Ursula Seeböck-Forster (Präsidentin des Biergartenvereins, dem ich seit 1995 angehöre) und Vertreterinnen der Lokalpresse mein Buch „Mein Ring-Kampf um drei Tunnel und den Petuelpark“  im Petuelpark vorgestellt: Hardcover, 104 Seiten, ISBN 978-3-948137-39-7, farbig illustriert mit schönen Collagen zu meinen öffentlichkeitswirksamen Pro-Tunnel-Aktionen sowie einmaligen Drohnen-Fotos der drei Tunnel am Mittleren Ring. Bilder aus der Vogelperspektive zeigen die wahre Schönheit menschlicher Baukunst.

Der Tunnel-Bau wurde erst nach einem 6 Jahre langen erbitterten Streit dank Münchens ersten Bürgerentscheid am 23. Juni 1996 möglich. In meinem Buch beschreiben ich und andere Zeitzeugen die Hintergründe und Fakten, wie es einer Handvoll Ring-Kämpfer um mich herum gelungen ist, dass 1.775 Münchner drei (3) Kreuze an der richtigen Stelle auf dem Stimmzettel machten. Knapp 65.000 Stimmzettel waren ungültig. Trotzdem musste die Stadtregierung mit Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) ihren 6 Jahre langen Protest gegen Tunnel am Mittleren Ring aufgeben, was erst nach dem Nachzählen der Stimmzettel geschah: die Vollversammlung am 4. Juli 1996 hat mit knapper Mehrheit dem Votum der Bürger zugetimmt. Anschließend konnten die drei Tunnel nacheinander gebaut werden.

Personengruppe Schöne Stadtratin AD und Priester Malamoussis
Barbara Schöne im Gespräch mit Apostolos Malamoussis, Erzpriester der griechisch-orthodoxen Metropolie in München

Unter den Gästen: Franz Maget (ehemaliger Vize-Ministerpräsident des Freistaats Bayern), Verleger Wilhelm Koch (Büro Wilhelm in Amberg), Dipl. Ing. Horst Haffner (16 Jahre lang Baureferent der LHM bis 2004), Horst Meissner (Vorstandsvorsitzender i. R. der Taxi Genosschenschaft München eG), Max Herzinger (Mitglied des Vorstands i. R. der Taxi-Genossenschaft München eG und ehemaliges Mitglied des Aufsichtsrats der Taxi Mnchen eG), Dr. med. Dieter Forster (Gemeinderat a. D. von Grünwald), Walter M. Huber (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht), Marianne Zeller (Bürgerinitiative Petuelring e.V.), Dipl. Kfm. Wolfgang Vogelsang (UniCredit) mit Ehefrau Dipl. Kfm. Petra Vogelsang (LH), Birgit Netzle (ehemalige Schlössl-Wirtin des ASAM-Schlössl), Dr. med. Erlend Dorazil (Abendsberg/Nbb), Dipl. Ing. Alfred Bein, Fotograf Christian Mair, Fotograf Jean-Marie Bottequin (Belgien), Margret v. Sztojanovics (Orlando/USA), Richard Marklsdorfer (Milbertshofener Hausverwalter) mit Ehefrau Erika, Florentina Haxhosaj (Kosovo), Irmingard Füchsle (Biergartenverein eV) und etliche Anwohner zusammen mit der Präsidentin des Biergartenvereins eV Ursula Seeböck-Forster und Herrn Sigi Fischer (Stiftung Pfennigparade) sowie Vertreterinnen der Münchner Presse wie Redakteurin Christine Hertel (ABENDZEITUNG), Redakteurin Tanja Beetz (Nord-Rundschau und Wochenanzeiger) und andere. Erzpriester Apostolos Malamoussis hat die BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. stets mit großer Begeisterung unterstüzt.

Herzlichen Dank für Ihren Besuch im sonnigen Petuelpark, als eigentlich noch die Maskenpflicht wegen der Corona- Pandemie herrschte. Im Gartenrestaurant des Café Ludwig bekamen wir einen abgesperrten Bereich für uns mit separatem Zugang – ohne Maskenzwang – und leckeren Canapés.


Alle Fotos sind urheberrechtich geschützt und stammen aus den Kameras von Verleger Wilhelm Koch, Fotograf Christian Mair, Fotograf Jean-Marie Bottequin, bekannten Münchner Fotografen wie Marcus Schlaf, aus meinem iPhone und anderen.

Was die Presse Münchens zu meinem Buch publizierte:

Link zu München.TV vom 18. Juni 2021 – Redaktion Timo Michielsen

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/25-jahre-buergerbegehren-strassentunnel-in-muenchen/

Link zu tz / HALLO München vom 23. Juni 2021 – Redaktion Hwalica

https://www.tz.de/muenchen/stadt/hallo-muenchen/muenchen-25-jaehriges-jubilaeum-des-ersten-buergerentscheides-der-petuelpark-90816677.html

ISAR-ANZEIGER vom 24. Juni 2021 – das Amtsblatt der Gemeinde Grünwald – mit einem ausführlichen Bericht und Grußwort von Bürgermeister Jan Neusiedl in meinem Buch. Redaktion Kirstin Lauer  

Link zur Abendzeitung vom 25. Juni 2021 – Redaktion Christine Hertel

https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/tunnel-am-mittleren-ring-durchgesetzt-eine-frau-kaempft-fuer-den-untergrund-art-737678

Link zur Münchener Nord-Rundschau vom 30. Juni 2021 – Redaktion Tanja Beetz

„Unten Autos, oben Menschen“

https://www.wochenanzeiger.de/article/237886.html

BUCHTIPP in der Wochenendausgabe der ABENDZEITUNG 17./18. Juli 2021 – anbei. Redaktion Daniel von Loeper

In meinem Buch geht es um Stadtgeschichte / Zeitgeschehen / Jubiläum der Stadt München von einem Vierteljahrhundert für die drei Tunnel am Mittleren Ring (Münchens 1. Bürgerbegehren / 1. Bürgerentscheid) . München wäre heute als Wirtschaftsmetropole ohne diese Errungenschaften garnicht mehr vorstellbar!

Für Details und zum Blättern in meinem Buch verweise ich gern auf meine Homepage mit diesem Link: 

https://www.schoene-stadtfuehrung-muenchen.de/buch-verkauf

Bei Hugendubel könnten Sie online/offline das Buch ordern und am nächsten Tag am Marienplatz abholen. Oder Sie ordern das Buch bei jeder deutschen Buchhandlung Ihrer Wahl. ISBN 978-3-948137-39-7 – Inzwischen ist es längst vergriffen, doch jeder hat elektronisch Zugang zum Münchner Stadtarchiv in der Winzererstraße in Schwabing, zur Bayerischen Staatsbibloithek oder offline zur Stadtbücherei im Gasteig – derzeit wegen Sanierungsarbeiten ausgelagert in die IsarPhilharmonie.

Im TAXIKURIER – Ausgabe November 2024 – ist ein hervorragender, farbiger Bericht über 4 Seiten publiziert worden in der Rubrik WISSENSWERTES mit dem Titel „30 JAHRE DANACH“ – Drei Tunnel für den Mittleren Ring mit einem detaillierten Rückblick auf Münchens Verkehrsmisere der 1990er Jahre. Mehr dazu auf den Seiten 38, 39, 40 und 41 unter diesem Link:

https://www.taxi-muenchen.de/Taxikurier_202411/

Mit einem schönen vierseitigen Farbbericht bedankt sich die TAXI Genossenschaft TAXI MÜNCHEN EG unter dem Vorsitz von Vorstand Thomas Kroker für meinen ehrenamtlichen Einsatz und jahrelangem Ringkampf für die Tunnel am Mittleren Ring im Interesse des Mittelstands und der rund 3000 Taxi-Unternehmen. Diese Wertschätzung der besonderen Art für mich persönlich für meinen unerbittlichen Einsatz, privat und ohne Parteibuch und ohne Sponsoren, hat mich in dieser äußerst ausführlichen Form völig überrascht und sehr glücklich gemacht.

Mein herzliches Dankeschön gilt dem gesamten Vorstand der TAXI MÜNCHEN EG und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – insbesondere Herrn Vorstand Thomas Kroker.

Barbara Schöne, Stadträtin a. D.

https://www.taxi-muenchen.de/Taxikurier_202411