
Charmante Gästeführungen in und um München – Kunst und Kultur – Architektur und Stadtgestaltung – Tradition und Lebensfreude – Laptop und Lederhose – das bayerische “Laissez-Faire / Laissez Aller”
Sie suchen eine liebenswürdige Gästeführerin und haben schon viel gesehen und erlebt – doch ETWAS fehlt noch? Lassen Sie sich von Barbara Schöne inspirieren. Seit vielen Jahren gilt Barbara Schöne als Botschafterin für München und die Region. An Kunst-, Kultur- und Politik interessierte Münchner und Münchnerinnen sowie Touristen aus aller Welt konnten Barbara Schöne als ehemaliges Mitglied des Ehrenamtlichen Stadtrat bei Rathausführungen (1998-bis 2024) kennelernen. Heute noch können Sie aus dem umfangreichen Repertoire von etwa 120 Führungsvorschlägen und Exkursionsangeboten auswählen und Barbara Schöne als kompetente Stadtführerin über diese Website buchen oder per -E-Mail oder per Telefon unter +49 177 67 10 500 kontaktieren.

Seit 1976 bin ich, Barbara Schöne, als Offizielle Gästeführerin der Landeshauptstadt München selbstständig aktiv in Deutsch, Englisch und Französisch. Ich führe historische Stadtrundgänge, begleite die Gäste durch die schönsten Museen wie die Alte Pinakothek oder die Pinakothek der Moderne oder die kostbare “Schatzkammer” in der Residenz (einem der größten Raumkunst-Museen Europas). Sehr gerne führe und begleite ich Touriten zu den zauberhaften Königsschlösser von Märchenkönig Ludwig II, die 2025 Weltkulturerbe wurden. Wegen meines umfangreichen Wissens und lustig erzählten Histörchen werde ich gerne als Reiseleiterin und Guide gebucht. So begleitete und führte ich als Tour Guide englischsprachige Touristen aus bisher über 50 Ländern in der “Weltstadt mit Herz”. Meine Lieblingssprache ist das poetische Französisch, und so freue ich mich, wenn ich als Guide Touristique de la Ville de Munich engagiert werde. Mit mir entdecken Sie die historische Altstadt von München und das traumhaft schöne Oberbayern mit seinen weltberühmten Sehenswürdigkeiten. Parallel zu meinen mehrsprachigen Gästeführungen habe ich über 30 Kunst- und Kulturreisen auf alle fünf Kontinenten initiiert, organisiert, durchgeführt und meine kulturinteressierten Reisegruppen höchst persönlich begleitet – auch als Dolmetscherin – zu den 7 Weltwundern der Neuzeit.

KOMPETENZPROFIL
Auf einem YouTube-Kanal erzähle ich, Barbara Schöne, in 17 Episoden spannende Geschichten rund um die von mir mit sechs Verwaltungsbeiräten nördlich und südlich der sechsspurigen Stadtautobahn PETUELRING am 10.12.1990 gegründete BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. – Pro Tunnel Aktion – Pro Petuelpark. Ab 1990 habe ich als ehrenamtliche Vorsitzende öffentlichkeitswirksame Pro-Tunnel-Aktionen für den Petueltunnel mit Park organisiert und auf unser privates Risiko und auf unsere privaten Kosten als parteifreie Anrainer des Petuelrings durchgeführt.
Ein höchst interessantestes YouTube-Video wurde von Livereporter und Fernsehredateur Mathias Flasskamp für die BR24 Abendschau gedreht und und am 27. Juni 2024 im TV gesendet. Mathias Flassskamp geht darin sogar zurück bis ins Jahr 1991 und zeigt einen kurzen Moment während einer Bürgerversammlung, in der meine Pro-Petueltunnel-Anträge mit sehr viel Applaus begrüßt wurden!
YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=9r9vAHyC6iY&t=1s
Meine Fähigkeit, Stadtgeschichte knapp jedoch äußerst unterhaltsam zu erzählen, machen die Stunden mit mir, Barbara Schöne, zu einem Erlebnis der besonderen Art! Carpe diem!
Offizielle Gästeführerin der Landeshauptstadt München in Deutsch, Englisch und Französisch seit 1976
Lizenzierter mehrsprachiger Guide für die KZ-Gedenkstätte in Dachau
Lizenzierte mehrsprachige Gästeführerin für Probiertouren auf dem Viktualienmarkt
Lizenzierte mehrsprachige Stadtführerin für Rundgänge durch das Alte und das Neue Rathaus (1998 – 2024)
Lizenzierte Gästeführerin für Führungen durch die Großmarkthalle (2012 – 2024)

“Eine Park-Perle feiert 20. Geburtstag” – LINK zur tz vom 15. Juli 2024 – https://www.tz.de/muenchen/stadt/die-park-perle-in-muenchens-norden-wird-20-93190638.html In einem sehr ausführlichen Zeitungsbericht mit Farbfotos zu meinen Errungenschaften zum Wohl der Landeshauptstadt München – meiner Wahlheimat seit den Olympischen Sommerspielen 1972 – Zeitungsbericht von Redakteurin Isabel Winklbauer.
KURZPROFIL
Damit Sie einen ersten Eindruck von Barbara Schöne gewinnen, finden Sie im Folgenden wesentliche Informationen. 15 Jahre lang habe ich, Barbara Schöne, als direkte Anrainerin des Petuelrings – der sechsspurigen Stadtautobahn im Münchener Norden – privat und doch sehr leidenschaftlich Umweltpolitik vor meiner Haustür in der Rümannstraße 57 in Schwabing gemacht – ehrenamtlich als Initiatorin und Vorsitzende der von mir am 10.12.1990 mit sechs Verwaltungsbeiräten gegründeten BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. – Pro Tunnel Aktion – Pro Petuelpark. Rechtsanwalt Walter M. Huber, Anrainer aus der Klopstockstraße, wurde bei der Gründungsversammlung zum Justitiar gewählt und hat die Satzung für unseren Verein verfasst und beim zuständigen Registergericht hinterlegt. Daraufhin wurde unser Antrag auf Gemeinnützigkeit im Sinne des Umweltschutzes genehmigt.

Die 40 Jahre währende politische Achterbahn um den Bau des Petueltunnels unterm Mittleren Ring Nord hat mich als Anrainerin des Petuelrings auf den Plan gebracht, wohnhaft seit 1980 in der Rümannstraße 57 parallel zum Petuelring. Mit dem Veto gegen den Tunnelbau durch den damaligen SPD-Oberbürgermeister Georg Kronawitter und den neuen rot/grünen Stadtrat ab 2. Mai 1990 wurde ich nach der Rückkehr von meiner dritten Kultur-Rundreise in der VR China sofort aktiv.
Als Josef Schörghuber (Gründer der Bayerischen Hausbau) in Münchner Tageszeitungen von meinem privaten Tunnelkampf mit den von mir organisierten, öffentlichkeitswirksamen Pro-Tunnel-Aktionen lesen konnte, spendierte Baulöwe Josef Schörghuber, Schöpfer des Arabellaparks, ein 200 Liter Fass Paulaner Bier zur Abiturfeier meiner Tochter Petra.

Mein ehrenamtliches Engagement als Ring-Anrainerin und Lokomotive einer ständig wachsenden Bürgerbewegung war letztendlich entscheidend dafür, dass Münchens erster Bürgerentscheid “3 Tunnel braucht der Mittleren Ring” am 23. Juni 1996 gewonnen wurde.

15 Wochen vor dem erfolgreichen Bürgerentscheid für “3 Tunnel braucht der Mittleren Ring” wurde ich, Barbara Schöne, am 10. März 1996 vollkommen überraschend als Mitglied des Ehrenamtlichen Stadtrats der Landeshauptstadt München von einem schier aussichtslosen Listenplatz 46 der CSU-Partei gewählt (als eine von 80 ehrenamtlichen Stadträten bei über 900 Stadtratskandidaten). Vier Wochen vor dem Wahltermin am 10.03.1996 habe ich Tag und Nacht an Verkehrsampeln am Mittleren Ring stehend 36.000 Bierdeckel mit dem Logo der von mir 1990 gegründeten BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. und mit meinem Listenplatz 46 an die Autofahrer verteilt – insbesondere an Taxifahrer, die als Unternehmer vom ständigen Stau genauso betroffen waren wie wir von den Abgasen geplagten Ring-Anrainer.
Vereidigung von Barbara Schöne mit Amtskette zusammen mit 17 weiteren, neu gewählten ehrenamtlichen Stadträten im Alten Rathaus-Saal am 2. Mai 1996 – Foto von Karlheinz Egginger in der Süddeutschen Zeitung

Ohne dieses Stadtratsmandat hätte ich eine Woche vor dem alles entscheidenden Bürgerentscheid “3 Tunnel braucht der Mittlere Ring” am 23. Juni 1996 keine Möglichkeit gehabt, mit 500 Ring-Anrainern und 100 Taxis entlang der für uns gesperrten südlichen Fahrbahn des Petuelrings zu demonstrieren. Bei diesem TUNNEL-HAPPENING haben wir tausende der von mir mit dem Logo der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. versehenen Stimmzettel mit 3 Kreuzen für die 3 Tunnel für den Bürgerentscheid verteilen können mit der dringenden Bitte um Weiterverteilung.
Schließlich konnte dank des äußerst knapp gewonnenen Bürgerentscheids (23. Juni 1996 mit 50,7 % Ja-Stimmen – jedoch nur in der Stichfrage) Münchens größte Umweltsünde beseitigt werden. Ich hatte keine finanzstarken Sponsoren im Rücken wie eine Greta in Schweden, keinen Mentor und bis zum August 1995 keine Parteizugehörigkeit, sondern wir haben alle Pro-Tunnel-Aktionen von 1987-1996 ganz privat als BÜRGERINITIATIVE PETUEL e. V., auf eigenes Risiko und Kosten aus dem eigenen Portemonnaie bezahlt, um filmreife Pro-Tunnel-Aktionen durchzuführen. Es war für mich als allein erziehende Mutter einer schulpflichtigen Tochter sowie als Freiberuflerin in der Touristik nicht immer leicht oder gar einfach, die Intrigen gegen mich wegen meines starken Tunnelengagements auszuhalten.
In meiner Legislaturperiode (1996 – 2002) habe ich als begeisterte Tunnelkämpferin und Mitglied im Bauausschuss den Bau des Petueltunnels mit Park begleitet und die Planungen für die beiden anderen dringend benötigten Tunnel am Mittleren Ring forciert (Richard-Strauss-Tunnel und Langer Tunnel Südwest unterm Luise-Kiesselbach-Platz).
„Was ich mir in den Kopf setze, das schaffe ich auch“.
Nur dank meines positiven und unternehmerischen Denkens und Handelns konnte ich mit den vielen Anfeindungen der zahlreichen Tunnelgegner bis hinauf in die Chefetage des Münchner Rathauses sowie aus den eigenen Reihen zurechtkommen und weiterhin höchst kreativ sein. Die von mir als ehrenamtliche Vorsitzende der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. organisierten filmreifen Pro-Tunnel-Aktionen habe ich als Privatperson veranstaltet, die in der Lokalpresse viel beachtet wurden. Meine ungewöhnlichen Pro-Tunnel-Aktionen waren öffentlichkeitswirksam wie z.B. die Sarg-Demo (9. Oktober 1990) und die Esel-Demo (1991) vor dem Neuen Rathaus auf dem Marienplatz, dem Amtssitz des Münchner Oberbürgermeisters Georg Kronawitter (SPD) und vehementem Tunnelgegner oder die viel diskutierte “Zwergerl-Demo” im Bayerischen Innenministerium am Odeonsplatz mit knapp 90 Kindergartenkindern und 40 Taxis (25. Oktober 1995) :
Unsere Sarg-Demo auf dem Marienplatz war der Protest gegen das “Tunnel-Aus” von SPD-OB Georg Kronawitter in der Vollversammlung des rot/grün dominierten Stadtrats Mitte Septemer 1990. Mit einem Bus der TAXI-GENOSSENSCHAFT haben wir “Ring-Kämpfer” daraufhin einen schwarzen Sarg mit vielen Pro-Tunnel-Unterschriften und einer 50 m langen Papierschlange von Zeitungsberichten mit dem PRO oder KONTRA Petueltunnel vor das Neue Rathaus Marienplatz 8 platziert. Unsere Botschaft an die neue rot/grüne Stadtratsmehrheit und SPD-Oberbürgermeister Georg Kronawitter: WIR LASSEN UNSEREN PETUEL-TUNNEL NICHT BEGRABEN. Süddeutsche Zeitung vom 10.10.1990 mit Foto von Karlheinz Egginger


“Esel-Demo” vor dem Neuen Rathaus am Marienplatz 1991 – mit einem waschechten zotteligen Langohr aus dem Umland, das wir mit einem Anhänger der TAXI München eG nach München kutschierten und mit roter Satteldecke und grünem Schlips zum Marienplatz führten.
Außerdem konnte ich im Stadtrat ab 2. Mai 1996 dank meiner langjährigen Erfahrung als Reiseleiterin auf alle fünf Kontinente den Bau der Japanischen Internationalen Schule auf einem städtichen Grundstück in Sendling-Thalkirchen, Bleyerstraße 4, gegen das vehemente Veto des Sozialreferenten Friedrich Graffe (SPD) durchsetzen sowie höchst engagiert verhindern, dass ausgerechnet um die Ecke des geplanten Petuelparks eine Drogeneinrichtung in der Knorrstraße 12 auf Wunsch der MÜNCHNER RÜCK entstehen sollte. Schließlich verdanken mir seit 2004 die vielen Kinder von Milbertshofen und Schwabing einen 1.000 qm großen Kinderspielplatz mit fließendem Wasser für den Bau von Sandburgen im Petuelpark. Auch diese einzigartigen Errungenschaften geht letztendlich auf meine Initiative als Anrainerin des Petuelrings und “Lokomotive” der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. zurück.
Um die herumliegenden “Drahtesel” vom Marienplatz zu entfernen, habe ich im Stadtrat den Bau eines Fahrrad-Parkplatzes hinterm Neuen Rathaus im Marienhof beantragt und in der Vollversammlung durchgesetzt – zwecks Entrümpelung des Marienplatzes und zum Segen für alle Fußgänger und Touristen im Herz der Landeshauptstadt.
Auch der Bau des ZOB geht auf meine Stadtratsinitiative zurück, da mir als langjähriger Gästeführerin seit 1976 die dringende Notwendigkeit eines Zentralen Omnibus-Bahnhofes eine Herzensangelegenheit war.
Das von mir im Umweltschutz-Ausschuss des Stadtrats angeregte Taubenfütterungsverbot wurde 1998 begrüßt und beschlossen: DM 1.000 sollten bei Zuwiderhandlungen als Strafe fällig werden. Dieses Taubenfüttrungsverbot gilt noch heute (2026); doch niemand ahndet es oder achtet darauf, dass für kranke Stadttauben beispielsweise entlang des Nymphenburg-Biedersteiner Kanals säckeweise Futter ausgeschüttet wird.
Als Mitglied im Bauausschuss konnte ich dafür sorgen, dass in die Planung des Richard-Strauss-Tunnels ein Seitentunnel entlang der östlichen Fahrbahn eingeplant und gebaut wurde, um in einer späteren Stadtratsperiode eine Filteranlage der Firma SIEMENS AG Erlangen einzubauen: Filterung von großen Mengen an giftigem Feinstaub der PKWs und LKWs. Bis heute wurde keine Filteranlage eingerichtet, weil sich die grün/rote Stadtratsmehrheit – also die sogenannten Ökos – dazu nicht entscheiden kann, denn ihr Fokus liegt auf dem Bau von Radwegen zu Lasten von Parkplätzen für Autos!.
Die von mir erreichten Errungenschaften sind Meilensteine für die Allgemeinheit und nachhaltige Erfolge. Für meinen mutigen und unerschrockenen Einsatz wurde ich zur Eröffnung des Petueltunnels am 6. Juli 2002 von der F.A.Z. Sonntagszeitung (Redakteur Frank Müller & Kollegen) als “Jeanne d’Arc vom Mittleren Ring” geehrt.

Mit Energie, Mut, Tatkraft und Kreativität setzte ich mir Ziele, die ich auch erreicht habe nach dem Motto von Alfred Herrhausen (1930-1989), Deutscher Bankier, Vorstandssprecher Deutsche Bank:
“Die Leistungsfähigkeit des Hirns nimmt zu, je mehr man es in Anspruch nimmt”.
Am 30. April 2002 wurde ich – Barbara Schöne – von Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) in Anerkennung meiner Verdienste für die Landeshauptstadt München mit der Urkunde und der Silbermedaille „München leuchtet – den Freunden München“ ausgezeichnet.
Am 6. Juli 2002 wurde der heiß umkämpfte 1,5 km lange Petueltunnel unterm Petuelring im Münchner Norden mit einem großen Bürgerfest unter der spektakulären Glaseinhausung über der Ostausfahrt eingeweiht. Großzügiger Gastgeber war das Baureferat unter der Leitung von Baureferent Hort Haffner (FDP).
Foto: Barbara Schöne als langjährige ehrenamtliche Vorsitzende der von ihr 1990 gegründeten BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. – Pro Tunnel Aktion – Pro Petuelpark, hier zusammen mit dem Pressesprecher der sogenannten BIP e.V. – Herrn Journalist Werner Zwick aus der Klopstockstrasse 6 bei der Eröffnungsfeier des Petueltunnels am 6. Juli 2002.

“Freue Dich über jeden Tag, den Du erleben darfst, denn er ist ein Geschenk” (Zitat)

Der Marienplatz ist das Herz der Stadt München und wird dominiert von der prachtvollen neugotischen Fassade des Neuen Rathauses mit dem 85 m hohen Rathausturm, dem viel bewunderten Glockenspiel und den kupfernen Kuppeln der beiden Türme des Doms.

Wesentliche Lebensstationen in Barbara Schöne‘ s facettenreicher Vita:
Barbara Schöne geb. Hammer stammt aus einer alten, sehr sportlichen Unternehmerfamilie aus Bad Mergentheim (wo es heute noch eine Hammer-Straße gibt). Ihr Vater Dr. Dipl. Kfm. Fritz Hammer war Spring-Reiter (Gelände-Reiter) und hätte 1940 als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft an den Olympischen Sommerspielen in Rom teilgenommen, wenn am 1. September 1939 nicht der Zweite Weltkrieg ausgebrochen wäre. Ihre Tante Klara Beuter-Hammer aus Bad Mergentheim war in den 1930er Jahren Tennisspielerin, mehrfache Internationale Deutsche Tennismeisterin und Mixed-Partnerin von Tennisbaron Gottfried von Cramm. Tante Klara Beuter-Hammer war sogar eingeladen, mit Hammer-Tennisschlägern in Wimbledon zu spielen, dem Mekka des Tennissports.
So weit habe ich – Barbara Schöne – es nicht gebracht. Doch mit 17 Jahren stand ich auf dem schönsten Berg der Welt: dem Matterhorn. Die Hauptschwierigkeit ist nicht die Technik sondern die Konzentration. Bereits fünf Minuten hinter der Hörnlihütte auf über 3000 m über dem Meeresspiegel (wo ich übernachtet hatte) begann morgens um 3 Uhr die Kletterei. Und dann muss man mindestens 8 Stunden voller Konzentration sein bis auf den Gipfel von 4.478 m Höhe und zurück zur Hörnlihütte.
Eine weitere Besonderheit des Matterhorns ist auch, dass der Berg frei steht – nach allen Seiten hin. Genau das macht ja das Matterhorn so einzigartig schön – umgeben von rund 40 anderen Viertausendern in den Walliser Alpen. Blitzgefahr, Schneefall mit Hagel oder Steinschlag: kommt ein Gewitter, wird es sehr schnell lebensgefährlich. Das Matterhorn kann sich binnen Minuten total verändern. Ich fand den Aufstieg zum Gipfel als das kleinere Problem, denn ich hatte bereits andere Viertausender der Walliser Berge erklettert. Der Abstieg war besonders fordernd. Dank meines jugendlichen doch höchst erfahrenen Zermatter Bergführers namens Rhony kamen wir nicht vom Weg ab. Rhony war quasi meine Lebensversicherung am schönsten Berg der Welt.
V i t a i n K u r z f o r m :
- Wirtschaftsabitur in der Geburtsstadt Mannheim
- Dolmetscherexamen in Englisch und Französisch in Heidelberg am Englischen Institut und in Königstein/Ts.
- 1 Jahr Paris: Französisch-Sprachkurs an der Alliance Francaise & Kochkurs “Nouvelle Cuisine”
- 1 Jahr USA: San Francisco/Airport sowie in anderen amerikanischen Städten in unterschiedlichen Branchen freiberuflich für MANPOWER aktiv. Überquerung des US-Kontinents mit meinem aus Deutschland importierten VW Variant von San Francisco bis New Jersey, Niagara-Fälle, Montreal (Kanada) und Steubenville/Ohio (USA).
- 9 Monate Spanien (Sprachstudium in Barcelona an der Academia Suiza und an der Universität Santander)
bis 1972
- Assistentin der Geschäftsleitung der väterlichen Feinkost-Unternehmens-Gruppe DR. HAMMER & Co. / Röbig & Funk mit 500 Mitarbeitern in der Firmenzentrale in Frankfurt/Main, Darmstädter Landstraße 250, und den zwölf Zweigbetrieben im ganzen Bundesgebiet
- Betreuung ausländischer Kunden auf Nahrungsmittelmessen wie der ANUGA und IKOFA, Übersetzungen und Dolmetschen bei Geschäfts-Präsentationen und Verkaufsgesprächen mit den Vertretungen aus Frankreich (Annecy). aus Hilversum (Holland) und New York (USA).
- Offenburg/Baden: Leitung der Produktion von Echten Alt Straßburger Gänseleberpasteten mit Trüffeln aus dem Périgord
1972
Im Olympiajahr Umzug nach München, Heirat und Gründung einer Familie sowie Mitarbeit in der Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzlei von Ehemann Dr. jur. Dipl. Kfm. Wulf Schöne im Villenvorort Obermenzing.
1973
Geburt von Tochter Petra Schöne (seit 2002 als Diplom-Kauffrau erfolgreich bei der LUFTHANSA AG am Münchner Airport und im Home-Office aktiv)

hier mit Tochter Petra im Hippodrom 2017
Tochter Petra mit ihrem Golden Retriever “Marley” im Englischen Garten 2022, der als Suchhund bei Erdbeben und auch als Therapiehund für Seniorenheime bei der Caritas ausgebildet wurde.

1976 bis heute Offizielle Gästeführerin der Landeshauptstadt München in Deutsch, Englisch und Französisch,
also seit 50 Jahren – seit einem halben Jahrhundert!
1978 bis 1986:
Incentives / Werksbesichtigungen für US-Händler von MERCEDES BENZ, BMW GROUP, AUDI, VW, CONTINENTAL REIFEN, FREIGHTLINER, BASF, ENGLEBERT TIRES, PORSCHE CLUB OF AMERICA und anderen Unternehmen im Auftrag von Englewood Travel (New Jersey/USA, damals das größte private Reisebüro auf dem US-Kontinent).

- Dolmetschen von Werksführungen / Gästeführungen für die BMW AG am Petuelring, Abteilung Veranstaltung und Marketing, sowie im BMW Werk Dingolfing für Händlergruppen aus USA

und dem Zylinderkopf mit dem BMW- Museum

1978 bis 1992
Mitglied im Verwaltungsbeirat der Wohnanlage Rümannstraße 57 mit 81 Eigentumswohnungen in 80804 München-Schwabing
1986 bis 1997
Dreißig von Barbara Schöne initiierte und durchgeführte exklusive Gruppenreisen auf alle fünf Kontinenten mit mehr als 400 Münchner Kulturreisenden und Kunstfreunden nach dem Motto “Andere Kulturen entdecken”:
- VR China (5 Rundreisen), Japan, Indien, Australien, St. Petersburg (4 Kulturreisen), Jemen, Marokko, Syrien, Libanon, USA, Jordanien (2 Kulturreisen), Südafrika, Namibia (5 Abenteuerreisen mit anschließendem Aufenthalt auf der Gästefarm Karivo), Botswana, Sri Lanka, Südamerika, (Peru, Bolivien, Argentinien, Brasilien), Mexiko, Kambodscha, Vietnam, Thailand.
- Mit diversen Wiederholungen: Frankreich, Schweiz, Italien, Prag, London, Ungarn, Monte Carlo / Cannes.
- Referenzen können auf schriftliche Anfrage benannt werden von Stammkunden, Reisepartnern, Reisebüros, Outgoing-Agenturen etc.
Die 7 Weltwunder der Neuzeit
- Dank meiner Initiative und persönlichen Durchführung von über 30 Gruppenreisen auf alle 5 Kontinente (1987 – 1999) unter dem Motto „Andere Kulturen erleben“ konnten meine Reisegruppen mit mir die 7 Weltwunder der Neuzeit besichtigen und bestaunen. Diese 7 Weltwunder der Neuzeit stehen für die architektonischen Höchstleistungen und den kulturellen Glanz der damaligen Zeit und umfassen die berühmtesten Bauwerke der Menschheitsgeschichte:
- PETRA – die Felsenstadt der Nabatäer in Jordanien
- TAJ MAHAL – Das Mausoleum in seiner einzigartigen Architektur aus weßem Marmor als Symbol ewiger Liebe in Agra (Indien)
- Die CHINESISCHE MAUER, ein 21.000 Kilometer langer Schutzwall, der als größtes von Menschenhand geschaffenes Bauwerk gilt (UNESCO-Weltkulturerbe)
- MACHU PICCHU – Die Inka-Ruinenstadt hoch über dem Urubamba-Tal auf einer Höhe von 2.340 m in Cusco / Peru
- Das KOLOSSEUM: Das größte Amphitheater der Antike für Gladiatorenkämpfe (Rom/Italien)
- CHICHÉN ITZÁ – Maya-Ruinen und die Pyramide Kukulká auf der Halbinsel Yucatán im Dschungel von México
- CHRISTUSSTATUE – Christo Redentor (Christus, der Erlöser) in Rio der Janeiro, Brasilien – UNESCO-Weltkulturerbe
- Meine Reisegruppen (16 – 32 Gäste) und ich als Reiseleiterin waren nachhaltig beeindruckt von der Größe, Schönheit und Symbolkraft der 7 Weltwunder der Neuzeit ebenso wie von einigen Weltwundern der Natur:
- Der AMAZONAS – das größte Regenwaldgebiet der Erde (Südamerika), wo wir eine Nachtwanderung erleben durften
- IGUAZÚ-WASSERFÄLLE (Argentinien/Brasilien)
- TAFELBERG – Das markante Wahrzeichen Kapstadts (Südafrika)
- Das GREAT BARRIER REEF (Australien)
- Der GRAND CANYON (Arizona/USA)
1987 – 2014

Freie Mitarbeit in der BHB Bauträger GmbH im Auftrag von Dipl.-Wirt.-Ing. Michael Hammer, jüngerer Bruder von Barbara Schöne und Geschäftsführender Gesellschafter der von ihm gegründeten BHB Bauträger GmbH in 82031 Grünwald, Nördliche Münchner Str. 9 c

1990 bis heute: Privatinitiative zur Gründung und äußerst engagierte ehrenamtliche Leitung der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING E.V. – Pro Tunnel-Aktion – Pro Petuelpark (genannt BIP e.V.). Seit der Fertigstellung des Petueltunnels (2002) mit Petuelpark auf dem Tunnelplateau (2004), des Richard-Strauss-Tunnels (2009) und des Langen Tunnels Südwest am Luise-Kiesselbach-Platz (2015) bin ich, Barbara Schöne, nach wie vor die ehrenamtliche Vorsitzende der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V.
23. Juni 1996:
Münchens erster Bürgerentscheid “3 TUNNEL BRAUCHT DER MITTLERE RING”.
Mit 1.887 Stimmen Vorsprung vor Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) – jedoch nur mit 50,7 % der JA-Stimmen in der Stichfrage – hat das Bündnis aus Tunnelbefürwortern gewonnen. Dieses lockere Bündnis bestand aus meiner BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. sowie den beiden anderen Tunnel-Bürgerinitiativen, der CSU, FDP, Autofahrer- und Steuerzahlerpartei, dem ADAC, der IHK, HWK und der Genossenschaft TAXI MÜNCHEN eG. So konnte die größte Umweltsünde Münchens dank unserer Privatinitiative seit 1987 nach einer politischen Achterbahn von mehreren Münchner Oberbürgermeistern endlich nach 40 Jahren beseitigt werden!
Details hierzu finden Sie auf diese Website www.schoene-stadtfuehrung-muenchen.de unter „Sehenswürdigkeiten München”unter dem Titel “Gesamtkunstwerk PetuelTunnel – PetuelPark” sowie unter dem Titel “20 Jahre Petuelpark” und natürlich in meinem Buch mit dem Titel MEIN RING-KAMPF UM DREI TUNNEL UND DEN PETUELPARK – ISBN 978-3-948 137-39-7. Mein Buch habe ich am 24. Juni 2021 den Journalisten der Tageszeitungen, meinen Wegbegleitern und somit der Öffentlichkeit im Petuelpark vorgestellt. Mein Buch ist inzwischen vergriffen, kann jedoch im Stadtarchiv München, Winzererstraße 68, 80797 München, sowie in der Städtischen Bücherei im Gasteig und auch in der Gemeindebücherei PUTZBRUNN im Bürgerhaus, Hohenbrunner Straße 3, 85640 Putzbrunn, ausgeliehen werden.

Der Petueltunnel mit Park aus der Vogelperspektive




Gegen das vehemente Veto von Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) und Bündnis90/DIE GRÜNEN setzten die Münchner Bürger bei Münchens erstem Bürgerentscheid am 23. Juni 1996 durch, dass 3 Tunnel am Mittleren Ring gebaut werden mussten, zuallererst der seit 1990 baureife und bereits begonnene Petueltunnel mit Park!
- 06. Juli 2002 – Feierliche Eröffnung des Petueltunnels mit großem Bürgerfest und anschließender Verkehrsfreigabe
- 18. Juli 2009 – Feierliche Eröffnung des Richard-Strauss-Tunnels mit Verkehrsfreigabe zwei Tage später
- 25. Juli 2015 – Eröffnung des Langen Tunnels Südwest am Luise-Kiesselbach-Platz mit Festakt und Bürgerfest -Verkehrsfreigabe 2 Tage später –
- Fertigstellung der Oberfläche 2017/2018 mit 2 Fahrspuren und Bänken auf dem Mittelstreifen
1996 bis 2002 Mitglied des Ehrenamtlichen Stadtrats der Landeshauptstadt München
Foto: Barbara Schöne bei ihrer Vereidigung zusammen mit 17 neuen Stadträten von München im Alten Rathaussaal am 2. Mai 1996

Foto von Karlheinz Egginger / Süddeutsche Zeitung / 2. Mai 1996
1996 – 2002:
Mitglied im Bauausschuss (Weiterbau des seit 1990 baureifen und bezahlbaren Petueltunnels mit Park) –
Während meiner Ligislaturperiode als ehrenamtliche Stadträtin habe ich folgende Stadtratsanträge in der CSU-Stadtratsfraktion gestellt bzw. habe in der Vollversammlung des Ehrenamtlichen Stadtrats für Projekte gestimmt, die anschließend verwirklicht wurden:
- Meine Initiative “Keine Drogen im zukünftigen Petuelpark” (mein Stadtratsantrag)
- Bauplanung für den Richard-Strauss-Tunnel (Fertigstellung 2009)
- Bau eines Seitentunnels im Richard-Strauss-Tunnel für den Fall, dass später eine Filteranlage der SIEMENS AG Erlangen für die Autoabgase eingerichtet werden würde (mein Stadtratsantrag)
- Bauplanung für den Langen Tunnel Südwest unter dem Luise-Kiesselbach-Platz (Verkehrsfreigabe Juli 2015)
- Bau eines Fahrrad-Parkplatzes entlang der Dienerstraße hinter dem Neuen Rathaus zwecks Entrümpelung des Marienplaztes (mein Stadtratsantrag)
- Mitglied im Kinder- und Jugendhilfe-Ausschuss
(„Mehmet“ – der sogenannte, mit Haftbefehl gesuchte türkische Serientäten Muhlis Ari, in dessen Akten bis zu seinem 14. Geburtstag 60 Delikte von Körperverletzung, Knochenbrüchen, Nasenbeinbrüchen, Raub bis zu Nötigungen seiner Mitschüler aufgeführt sind. Später soll „Mehmet“ sogar seine türkischen Eltern in München verprügelt und mit dem Tod bedroht haben). - Mitglied im Ausschuss für Umweltschutz (Taubenfütterungsverbot, das heute noch gilt, jedoch von niemand geahndet wird)
- Vertretung im Kulturausschuss:
- Bau der Japanischen Internationalen Schule in 81371 München-Sendling, Bleyerstraße 4 (glanzvolle 25-Jahr-Feier 2014)
- Bau des ZOB – Münchens größtem Busbahnhof und einer der größten Busbahnhöfe in Deutschland (mein Stadtratsantrag)
- Vertretung im Sozialausschuss sowie in diversen Arbeitskreisen
- Details können jederzeit benannt und im Münchner Stadtarchiv oder bei der Stadtverwaltung im Neuen Rathaus, Marienplatz 8, Abteilung Protokoll, nachgefragt werden.
- Hauptschöffin am Landgericht München I für Erwachsenenstrafrecht
Das neugotische Neue Rathaus (1867-1909) des Grazer Architekten Georg von Hauberrisser mit dem Münchner Kindl auf der Turmspitze des 85 m hohen Rathausturms





- Von 1998 bis 2024 führte ich als ehemalige Stadträtin sowie als offizielle Gästeführerin von München in Deutsch, Englisch und Französisch seit 1976 Interessenten dorthin, wo in München Politik gemacht wird:
Rathausführungen – die von mir als Mitglied des Ehrenamtlichen Stadtrats während meiner Legislaturperiode initiiert wurden: Besichtigung des Großen Sitzungssaals (für die Vollversammlungen) und des Kleinen Sitzungsaals (für Senatssitzungen und VIP-Empfänge), den einzigartigen, wunderschönen Lesesaal der Juristischen Bibliothek (ein wahres Jugendstil-Juwel) mit Finale auf dem sogenannten Meisterbalkon des FC Bayern. Dort haben 2013 die Fußballmillionäre das begehrte Tripple mit Coach Jupp Heynckes mit einer saftigen Weißbierdusche gefeiert (Champions League, DFB-Pokal, Deutsche Meisterschaft) sowie das nächste Triple mit Coach Hansi Flick 2020.
Auszeichnung von Barbara Schöne:
Silbermedaille mit Urkunde: “München leuchtet – den Freunden Münchens” am 30. April 2002 von Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) überreicht

Den Freunden Münchens
Am 19. Februar 2025 wurde ich, Barbara Schöne, in Anerkennung meiner ehrenamtlichen Errungenschaften für die Landeshauptstadt München von Bürgermeisterin Verena Dietl im schmucken Hauberrisser-Zimmer im Neuen Rathaus mit der Übergabe des Münchner Kindl aus wertvollem Nymphenburger Porzellan ausgezeichnet. Der Ältestenrat des Münchner Stadtrats hatte im Dezember 2024 entschieden, mich, Barbara Schöne, als Initiatorin und Gründerin der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. – PRO TUNNEL AKTION – PRO PETUELPARK in Anerkennung meiner großen Verdienste um München zu ehren. Als Ehrengäste feierten mit: Herr Horst Haffner (Baureferent 1987 – 2004), Erzpriester Apostolos Malamoussis der Griechisch-Orthodoxe Metropolie, Herr Thomas Kroker (Vorstand der TAXI-MÜNCHEN EG), Rechtsanwalt Walter M. Huber (ab 1990 Justitiar der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V.), Birgit Netzle (25 Jahre Asamschlössl-Gastronomie) mit Ehemann Dr. Erlend Dorazil, Tochter Petra Vogelsang, Erika und Richard Marklstorfer aus Milbertshofen und Eventfotografin Ingrid Grossmann.
Noch in hundert Jahren wird man sehen, was Barbara Schöne mit ihrer privaten Pro-Tunnel-Initiative geleistet hat!
2003
- Kandidatur für den Bayerischen Landtag sowie für den Bezirkstag von Oberbayern. Ergebnis: Nachrückerin für den Bezirkstag von Oberbayern von 2003-2008 für die Freien Wähler (nach meinem Ausstritt aus der CSU Ende Mai 2021).
- Die damalige CSU-Frontfrau hat als Mitglied im CSU-Kreisverband 7 sowie als Mitglied im CSU-Bezirksvorstand von München befohlen, dass ich, Stadträtin a.D. Barbara Schöne, wohl wegen meines Fleißes und meiner für die Landeshauptstadt München erkämpften Errungenschaften wie den Petueltunnel mit Park kein 2. Mal für den Stadtrat auf der CSU-Kandidatenliste aufgestellt werden könnte für eine zweite Stadtrats-Legislaturperiode. Diese damalige CSU-Frontfrau, Tochter eines bayerischen Ministerpräsidenten, initiiert oder gar durchgeführt hatließ sich einfach den Bayerischen Verdienstorden für den Petueltunnel umhängen, obwohl sie NIE in München gewohnt hat sondern in Vaterstetten und NIE das Landtagsmandat für das damalige Schwabing-Nord / Milbertshofen / Am Hart rund um den Petuelring gewonnen hat und KEINE Pro-Tunnel-Aktionen für den Petueltunnel jemals initiiert oder gar durchgeführt hat. So habe ich leider nur in einer einzigen Legislaturperiode als ehrenamtliche Stadträtin von München von 6 Jahren wirken können, obwohl ich noch viele wünschenswerte Projekte geplant hatte. Mehr zu meinem unfreiweilligen Ausscheiden aus dem Stadtrat lesen Sie in meinem EXTRABLATT, wozu es auf dieser Website einen Link gibt.
- 2006 – 2011
- Dreisprachiger ARENA GUIDE in der ALLIANZ ARENA in München-Föttmaning. Referenz: ARENA ONE GMBH – Besucher-Management, J. Buchberger

Bereits als kleines Mädchen besuchte ich mit meinem sportbegeisterten Papa Dr. Fritz Hammer Fußballspiele und schaue auch heute noch im TV TOP-Fußballspiele, PGA-Golf-Turniere, Tennis-Matches und Reit-Turniere an.
2021
Am 24. Juni 2021 habe ich im Kreise meiner Weggefährten der Münchner Presse mein Buch im Petuelpark vorgestellt: “MEIN RING-KAMPF UM DREI TUNNEL UND DEN PETUELPARK“ – Hardcover, 104 Seiten, ISBN 978-3-948137-39-7, farbig illustriert mit schönen Collagen zu meinen filmreifen Pro-Tunnel-Aktionen von 1990 – 1996 sowie einmaligen Drohnen-Fotos der drei Tunnel am Mittleren Ring aus der Vogelperspektive. Der Tunnel-Bau wurde erst nach einem jahrzehnte langen Streit durch Münchens ersten Bürgerentscheid vom 23. Juni 1996 möglich. In meinem Buch beschreiben ich und Zeitzeugen die Hintergründe und Fakten, wie es einer Handvoll Ring-Kämpfer um mich als “Lokomotive” gelungen ist, dass 1.775 Münchner drei Kreuze an der richtigen Stelle auf einem gültigen Stimmzettel für Münchens ersten Bürgerentscheid gemacht haben (23. Juni 1996). Knapp 65.000 Stimmzettel waren ungültig. Trotzdem musste die Stadtregierung mit Tunnelgegner und Oberbürgermeister Chrisrian Ude (SPD) ihren 6 Jahre langen Protest gegen den Bau von drei Tunnel am Mittleren Ring aufgeben.Dieser “Ring-Kampf” wurde mit harten Bandagen und vielen Intrigen geführt. Die drei Tunnel wurden am Mittleren Ring nacheinander von 1997 – 2015 gebaut!
Was die Presse Münchens zu meinem Buch publizierte:
Link zu München.TV vom 18. Juni 2021 – Redaktion Timo Michielsen
https://www.muenchen.tv/mediathek/video/25-jahre-buergerbegehren-strassentunnel-in-muenchen/
Link zu tz / HALLO München vom 23. Juni 2021 – Redaktion Marie-Julie Hwalica
ISAR-ANZEIGER vom 24. Juni 2021 – das Amtsblatt der Gemeinde Grünwald – mit einem ausführlichen Bericht und Grußwort von Bürgermeister Jan Neusiedl (CSU) in meinem Buch. Zeitungsartikel von Redakteurin Kirstin Lauer
Link zur Abendzeitung vom 25. Juni 2021 – Redaktion: Christine Hertel
In diesem Zeitungsartikel der AZ werde ich als Kämpferin für den Petueltunnel mit Park vorgestellt.
Link zur Münchener Nord-Rundschau vom 30. Juni 2021 – Zeitungsartikel von Journalistin Tanja Beetz
„Unten Autos, oben Menschen“
https://www.wochenanzeiger.de/article/237886.html
BUCHTIPP in der Wochenendausgabe der ABENDZEITUNG 17./18. Juli 2021 von Journalist und Redakteur Daniel von Loeper
In meinem Buch geht es um Stadtgeschichte / Zeitgeschehen / das 25. Jubiläum von Münchens erstem Bürgerentscheid für “3 Tunnel braucht der Mittlere Ring”: München wäre heute als Wirtschaftsmetropole ohne diese Errungenschaften nicht vorstellbar!
Für Details und zum Blättern in meinem Buch verweise ich gern auf meine Homepage mit diesem Link: https://www.schoene-stadtfuehrung-muenchen.de/buch-praesentation/
Im Internet könnnen Sie online mein Buch von Büro Wilhelm Verlag in 92224 Amberg aufrufen und darin blättern. Desgleichen können Sie in Münchens Stadtarchiv in der Winzererstraße mein digitalisiertes Buch lesen unter der ISBN 978-3-948137-39-7 – oder sich ausleihen in der Gemeindebücherei in 85640 Putzbrunn oder im Gasteig, weil mein Buch inzwischen vergriffen ist.

ISBN 978-3-948137-39-7
2009 bis 2013
- Von Januar 2009 bis Dezember 2013: Hauptschöffin für Erwachsenen-Strafrecht am Landgericht München I, ein sehr interessantes, verantwortungsvolles und spannendes Ehrenamt.

Hobbys von Barbara Schöne

- Kunst, Kultur, Architektur, Museen, Malerei wie die Alten Meister sowie der “Blaue Reiter”, Oper, Meissener Porzellan, Jazz, Stadtgestaltung, Politik, Internationale Golf-Turniere / Fußball-Weltmeisterschaften / Tennis-Turniere im TV anschauen
- 43 Jahre lang Besuch der Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth (Generalproben und Premierenwochen 1967 bis 2010)
- 1987 – 1997 Initiative und Durchführung von 30 höchst interessanten, exklusiven Fernreisen mit Reisegruppen von 6 – 32 Teilnehmern auf alle fünf Kontinente unter dem Motto “Andere Kulturen erleben”
- Seit 1976 Stadtbesichtigungen mit Touristen und Geschäftsleuten sowie Reiseleitungen mit Teilnehmern ab 1 Gast in Deutsch / Englisch / Französisch aus über 50 Ländern
- Spezielle Stadtführungen / Themenrundgänge / Rathausführungen / Attraktive Exkursionen / erlebnisreiche Halbtagesausflüge / vielseitige und interessante Ausflüge zu den Königsschlössern von Märchenkönig Ludwig II uvm. Führungen in der Alten und in der Neuen Pinakothek (Malerei / Skulptur / Architektur) sowie in der Pinakothek der Moderne mit Andy Warhol’ s Marilyn Monroe. Die Hauptwerke der Neuen Pinakothek sind wegen Renovierungsarbeiten bis 2027/2028 vorübergehend ausgestellt im Erdgeschoss der Alten Pinakothek unter dem Titel “Von Turner bis van Gogh”
- Ausstellungsführungen in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung: “Fabergé – Cartier” / “Frans Hals” / “Die Pracht auf Pergament” (Buchmalerei aus dem Mittelalter) / “Spaniens Goldenes Zeitalter – Siglo de Oro – Die Ära Velàzquez”
- Auf meinen Führungen erwarten Sie die beliebtesten Sightseeing-Highlights und einzigartige Eindrücke -:) Dazu stimmen wir im Rahmen eines Telefonats die passenden Inhalte für Sie und Ihre Gäste gemeinsam ab.
- Aktuell führe ich ganze SPEZIELL durch den Petuelpark auf dem einst heiß umkämpften Petueltunnel und erkläre den Skulpturen-Parcours mit 13 Kunstwerken internationaler Künstler. Treffpunkt: Café Ludwig, Klopstockstr. 10, 80804 München-Schwabing, Bus 142 ab U-Bahn-Station “Münchner Freiheit” oder “Scheidplatz”. Rundgang 1 1/2 Stunden – jedoch nur nach Vereinbarung, nachdem ich jeden Sonntag im Monat Juni 2024 detaillierte Parkführungen zum 20. Park-Jubiläum durchgeführt habe – ggfs. mit Blick aus der Vogelperspektive vom 6. oder 8. Balkon eines Wohnhochhauses als Highlight. Mehr dazu unter dem Button “Petuelpark” auf dieser Homepage oder in meinem Buch, das es lange im Verlag Büro Wilhelm, Amberg, zu kaufen gab
- https://www.youtube.com/watch?v=9r9vAHyC6iY
- Barbara Schöne im Kostüm eines Münchner Kindl

Sport
- Als Gymnasiastin habe ich Tennis mit erbacher-Tennisschlägern mit Tennis-Legende Wilhelm Bungert im TC Grün-Weiss Mannheim gespielt.
- Reiten im Reiterverein “Auf der Rennwiese” in Mannheim sowie in Sandhausen bei Heidelberg auf “Suleika”. Reiterverein Forsthaus in Frankfurt/M (Ausritte mit „Cornell“).
- Ski alpin (vorzugsweise in Zermatt und Lech am Arlberg und sogar 1964 in den US-Ski-Resorts von Squaw Valley und Sugar Ball / USA).
- Schwimmen in den eiskalten Fluten der Nordsee in Hörnum/Sylt nach einem Besuch der Strand-Sauna ( meine Cocker-Spaniel-Hündin schwamm begeistert mit -:)
- Sport: Golf (HCP 29). Fitness. Ergometer. HAMMER Cross-Trainer. Joggen früher im Englischen Garten, später am Nymphenburger Kanal entlang bis Schloss Nymphenburg.Jetzt: Gymnastik-Kurse in der VHS sowie ausgedehnte Waldspaziergänge von Solalinden

- Eine lustige Runde nach dem Motto des traditionellen Schmankerl- und Geschirrmarkts, der drei Mal im Jahr zu Füßen der Maria-Hilf-Kirche stattfindet: “Die Dult ist Kult“

Ich freue mich auf SIE

Barbara Schöne – unverwechselbar mit Rotem Tiroler Hut und den Abzeichen der Armbrustschützengilde nach dem Stadtratsschießen auf der “Wiesn”
Unten: Barbara Schöne als Rathaus-Guide auf einer der beiden vergoldeten Wendeltreppen im Lesesaal der Juristischen Bibliothek im Neuen Rathaus anlässlich einer ihrer zahlreichen Führungen in Englisch wie z.B. am 20. August 2024 und am 22. Dezember 2024. Die Juristische Bibliothek ist für mich ein sehenswertes Jugendstil-Juwel, das um 1900 entstanden ist nach den Plänen von Architekt Georg von Hauberrissser, der das Neue Rathaus im Stil der Neu-Gotik von 1867-1909 in drei Bauabschnitten gebaut hat.

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