Wo die Ritter ihre Runden drehen

und der FC Bayern nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft bejubelt wird

Heute geht es hoch hinauf. Wir schauen auf das weltberühmte Wahrzeichen unserer Stadt: das Glockenspiel im Turm des Neuen Rathaus. Viele Münchner kennen es – und viele Touristen bleiben Tag für Tag am Marienplatz stehen, um zu schauen und den Volksweisen zu lauschen. Doch so richtig nah an den Harlekin und die Ritter kommt niemand hin.

Das Glockenspiel ist im fünften Stock des Rathauses. Von dort schaut man auf den Marienplatz und vor Weihnachten auf den bunt geschmückten Christkindlmarkt. Die Figuren des Glockenspiels erinnern an die Heirat von Prinzessin Renate von Lothringen mit dem Bayerischen Herzog Wilhelm V im Jahr 1568. Oben in 45 Metern Höhe drückt jemand auf den Knopf eines Spieltisches und das weltberühmte Spektakel beginnt. Dort oben, wo die Ritter raufen und der Harlekin hüpft, darf nämlich sonst niemand hin – nur zwei städtische Glockenspieler, also Mitarbeiter der Stadt, die das Wahrzeichen pflegen und dafür täglich mehrmals die Stufen ins Herz der Anlage hochsteigen. Dort oben steht ein historischer Schaltschrank. Hinter seiner Glastür sind Hebel und Knöpfe montiert. Auf Täfelchen daneben steht “Hahn”, “Hanswurst” und “Schäfflermotor”.

Etwas unterhalb des Glockenspiels ist der “Meisterbalkon” des FC Bayern an der Fassade des Neuen Rathauses. Wenn die Fußballmillionäre die deutsche Meisterschaft gewinnen, stehen sie hier auf diesem Balkon und werden von 10 000 – 15 0000 Münchner auf dem Marienplatz bejubelt.

Meisterbalkon des FC Bayern

Doch auf der 85 m hohen Rathaus-Turmspitze steht das Wahrzeichen von München – das Münchner Kindl – und segnet alle, die rund um das Neue Rathaus spazierengehen, shoppen oder ratschen.

Das Münchner Kindl

Das Rathaus-Glockenspiel ist das größte Deutschlands und das fünftgrößte Europas. Es wurde von 1907 bis 1908 gebaut und ein Jahr danach in Betrieb genommen. Und knapp 100 Jahre später, am 10. Februar 2018, rückte die Feuerwehr an. Brand in der Elektrik! Ein Relais der historischen Steuerung war durchgeschmort. Deswegen steht nun links neben der denkmalgeschützten Schaltanlage ein moderner Technikschrank. Das mit Solarstrom betriebene Glockenspiel startet täglich um 11 und um 12 Uhr, weil einer der beiden Glockenspieler die grünen Knöpfe an dem grauen Kasten drückt. So können sie das Spiel der insgesamt 32 lebensgroßen Kupferfiguren auch stoppen, also auch den Schäfflertanz unterhalb des Ritternturniers.

Von März bis Oktober ist es zusätzlich um 17 Uhr zu bewundern und zu hören. Spielwalzen erzeugen die Musik, die auch per Knopfdruck gestartet wird. Es erklingen immer vier Lieder, die monatlich wechseln. Es gibt über 20 Melodien, von “Aber heit is kalt”, dem Traditionslied der Münchner Schäffler, bis “Oh Tannenbaum”, zur Weihnachtszeit im Dezember.

Im Turm des Neuen Rathauses wird täglich um 11 und 12 Uhr und im Sommer auch um 17 Uhr das weltberühmte Glockenspiel mit dem Ritterturnier und dem Schäfflertanz zur Musik von vier Liedern gezeigt.

Abends lauchen auch ein paar Menschen um 21 Uhr, wenn der Nachtwächter in sein Horn bläst und der goldene Engel das Münchner Kindl zu Brahms’ Wiegenlied zu Bett bringt. Dann schläft es – bis es tags drauf wieder Applaus von vielen Touristen für das Glockenspiel gibt.

DIE MARIENSÄULE

Mitten auf dem Marienplatz – sozusagen das Herz von München – steht seit 1638 die Mariensäule als Folge der Kriegszerstörung im 30-jährigen Krieg zum Dank dafür, dass der protestantische König Gustav Adolf von Schweden die katholische Stadt München nicht niedergebrannt hat. Die Mariensäule ist von einer vergoldeten Marienstatue aus Bronze gekrönt, die vermutlich von Hubert Gerhard 1593 für das Grab Wilhelms V. geschaffen und bis 1613 für den Hochaltar der Münchner Frauenkirche verwendet wurde.

Es handelt sich hierbei um den Darstellungstypus in der Tradition des Gnadenbildes von Maria Loreto, also mit dem Jesuskind auf dem linken Arm – auf einer Mondsichel stehend.

1639 wurden auf dem Sockel vier Bronzeputten hinzugefügt, welche sich allegorisch auf den Psalm 91 Vers 13 beziehen, der in gekürzter Form auf den Schildern wiedergegeben ist: „über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten.“ Die Heldenputti stehen im Kampf mit vier als Tiere dargestellten Menschheitsplagen. Der Löwe verkörpert den Krieg, der Basilisk – ein Fabelwesen – symbolisiert die Pest, ein Drache verkörpert den Hunger und eine Schlange den Unglauben (die Kektzerei). Die vier Darstellungen wurden vom bis heute namentlich nicht bekannten „Meister der Heldenputti“ gestaltet und von einem Bronzegießer angefertigt. Die Originale stehen im Stadtmuseum, rund um die Mariensäule sehen Sie Kopien.

Ein Heldenputti kämpft mit dem Löwen, der den Krieg symbolisiert.

Ein Heldenputti kämpft gegen die Schlange, die den Unglauben (Ketzerei) symbolisiert.

Der Basilisk – ein Fabelwesen – symbolisiert die Pest

Von wem der Entwurf für die Säule stammt, ist nicht überliefert; es dürfte aber einer der bedeutenden Künstler der damaligen Zeit gewesen sein. Oft wird sie Hubert Gerhard zugeschrieben. Die Marienstatue: Maria steht auf der Mondsichel, sie ist gekrönt und hält in der Linken das segnende Christuskind, in der Rechten ein Zepter. Die Mariensäule galt als Mittelpunkt des Landes und alle ausgehenden Straßen haben hier ihren metrischen Nullpunkt. Auch heute bezieht sich die Entfernungsangabe auf Wegweisern nach München auf die Strecke bis zur Mariensäule.

Während des Zweiten Weltkriegs war das Standbild der Maria in der Liebfrauenkirche untergebracht, noch 1945 wurde die Mariensäule unter Michael Kardinal von Faulhaber wieder auf dem Marienplatz errichtet. Während des Baus der Münchner U- und S-Bahn zu den XX.sten Olympischen Sommerspielen von1972 wurde die Mariensäule 1966 vorübergehend entfernt, der barocke Marmorsockel und die Säule bei der Wiederaufstellung im November 1970 durch eine Kopie ersetzt, die Figur der Maria neu vergoldet.

Barbara Schöne, Stadträtin a. D.

Offizielle Gästeführerin in Deutsch, Englisch und Französisch

3-stündige Stadtrundfahrt mit Besuch Alter Pinakothek – Sightseeing Tour of Munich including painting gallery

3-stündige Stadtrundfahrt mit Besuch Alter Pinakothek – Sightseeing Tour of Munich including painting gallery

Stadtführung in München – individuell – kompetent – informativ

  • 3-stündige Stadtrundfahrt – Olympiagelände – BMW – Schloss Nymphenburg – Besuch der Alten Pinakothek – Ende Marienplatz
  • 3 heures de visite guidée en car avec la visite guidée dans l’ Ancienne Pinacothèque pour terminer sur la Marienplatz
  • 3 hours guided city tour – Olympic Grounds – BMW – Nymphenburg Palace in your bus including a guided walking tour in the art Gallery Alte Pinakothek (paintings and sculptures up to the 18th century including the world largest collection executed by Peter Paul Rubens, the master of the Flemish baroque). We will finish the tour down town at Marienplatz in front of the New City Hall.

Schloss Nymphenburg, die ehemalige Sommerresidenz der Kurfürsten und Könige von Bayern

Schloss Nymphenburg ist eines von 60 Schlössern der Wittelsbacher und wurde ab 1663 im Laufe von einhundert Jahren von verschiedenen Architekten aus Iatlien und München-Dachau erbaut


"Obstverkäuferinnen" des spanischen Malers Bartolomé Esteban Murillo

“Obstverkäuferinnen” des spanischen Malers Bartolomé Esteban Murillo

Pastetenesser von Murillo

“Pastetenesser” – Bartolomé Esteban Murillo aus Sevilla liebte es, Kinder von der Straße bei ihren kindlichen Aktivitäten zu malen – sie waren arm jedoch glücklich.

Madonna Tempi (1508) von Raffael

Das zauberhafte Gemäde der “Madonna Tempi” mit dem Jesusknaben auf dem Arm wurde 1508 von Raffaello Santi in zarten Farben gemalt – eine liebende Mutter mit ihrem nackten Buben auf dem Arm

Die Alte Pinakothek

Die Alte Pinakothek wurde im Auftrag König Ludwig I. von seinem Architekten Leo von Klenze für die alten Meister von der Gothik bis zum Barock errichtet

Blick auf das Ostportal der Alten Pinakothek

Das Osttor der Alten Pinakothek (vormals Haupteingang) – erbaut im Auftrag von König Ludwig I – durch die Säulen der Pinakothek der Moderne hindurch erblickt und fotografiert

Liebfrauendom, das Wahrzeichen von München

Die Doppeltürme der Frauenkirche mit ihren Kuppelhauben sind das berühmte Wahrzeichen von München. In der Mitte die vergoldete Mutter Gottes auf der Mondsichel stehend – der Mittelpunkt des Marienplatzes

Neues Rathaus am Marienplatz

Das Neue Rathaus – Am Geburtstag von König Ludwig II. im Jahr 1867 war die Grundsteinlegung dieses Mammutgebäudes für den damaligen Magistrat

Barbara Schöne, offizieller Stadtführer seit 40 Jahren in Deutsch, Englisch und Französisch

Barbara Schöne, guide officiel de la ville de Munich depuis 40 ans en Allemand, Anglais et Francais

Barbara Schöne, your official tour guide of Munich for 40 years in German, English and French

Kirchenführung – Von der Gotik über die Renaissance zum Barock und die Pracht des Rokoko

Kirchenführung – Von der Gotik über die Renaissance zum Barock und die Pracht des Rokoko

Zu den wichtigen geistlichen Sehenswürdigkeiten Münchens zählen folgende katholische Kirchen, die ich Ihnen gerne zeige:

Asamkirche St. Johann Nepomuk

mit Doppelaltar und Deckenfresko des St. Veit’s Dom in Prag. Am schönsten sind Besichtigungen nachmittags, wenn die Sonne durch das obere Fenster hereinscheint und das Deckenfresko erhellt.

 

Peterskirche mit dem Hochaltar

Der Hochaltar in Münchens beliebtester Kirche – St. Peter

St. Peter (Saint Pièrre)

Die Peterskirche (die älteste und beliebteste Pfarrkirche von München) mit einem sehenswerten gotischen Sandsteinaltar – genannt Schrenk-Altar (1407). Vom “Alten Peter” (dem Turm der Peterskirche) hat man einen einmalig schönen Ausblick auf die Dächer von München bis zu den schneebedeckten Alpen. 304 Stufen führen hinauf zu den Aussichts-Plattformen.

Die dreischiffige Basilika von St. Peter– ursprünglich romanisch – wurde im II. Weltkrieg sehr stark zerstört. Der barocke Hauptaltar mit dem Hl. Petrus von Erasmus Grasser und die 12 Apostel konnten vorher ausgelagert und gerettet werden.

Die Peterskirche mit wertvoll vergoldeten Skulpturen der 12 Apostel aus Lindenholz im Hauptschiff und dem Schrenk-Altar (1407) im linken Seitenschiff sind absolute Highlights. Seit 600 Jahren steht dieser Sandsteinaltar an derselben Stelle und wurde zum Schutz gegen die Bombenangriffe des 2. Weltkriegs vollständig eingemauert und hat so die große Zerstörung der Peterskirche schadlos überstanden. Der Altar ist drei-geteilt und stellt Christus dar mit weit geöffneten Armen und seinen Wundmalen sowie das Jüngste Gericht. Auf der linken Seite ist das Salomon-Tor von Jerusalem abgebildet und der Heilige Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt.

L‘ église Saint Pierre (Peterskirche) est la plus ancienne église de la ville. De sa tour “Alter Peter” (Vieux Pièrre) s’ étand par temps un ciel clair jusqu’aux Alpes.

 

Liebfrauenkirche - Dom zu Unserer Lieben Frau

Der Dom zu unserer liebe Frau (Liebfrauenkirche) wurde im Stil der deutschen Spätgothik Ende des 15. Jahrhunderts aus Backstein erbaut.

Der Dom Zu Unserer Lieben Frau (Frauenkirche) 

mit der Krypta der Kardinäle Faulhaber und Wendel von München-Freising, prachtvoll bleiverglasten Fenstern aus Straßburg (15. Jahrhundert) ist ein MUSS in der bayerischen Landeshauptstadt und beinhalte die Reliquie von Papst Pius XII und dem Hl. Benno, dem Patron von München und Bayern. Den Südturm der Frauenkirche kann man erklimmen. Die gut 98 Meter hohen Zwiebel-Türme passen auf den ersten Blick nicht zur spätgotischen Kirche, aber “stilistisch kam das gerade in Mode in Erinnerung an Byzanz'”. In den 1780er Jahren hatte sich eine Frau aus Liebeskummer vom Südturm gestürzt, woraufhin Johann Wolfgang von Goethe auf seiner Italien-Reise einen Zwischenstopp einlegte und den Unglücksort besichtigte.

Die Frauenkirche mit den Doppeltürmen und den kupfernen Kuppeln ist das bekannteste Wahrzeichen von München.

La Frauenkirche est le symbole le plus célèbre de Munich et se dresse au-dessus des toits de l’ ancienne ville avec ces deux tours à bulbe de cuivre. La cathédrale fut érigiée à partir de 1470 dans le style gothique tard allemand. Après les bombardements terribles pendant la deuxième guerre mondiale l’église fut reconstruite complètement, c’est à dire que juste les deux tours à briques sont originales.

 

Michaelskirche - dem Erzengel St. Michael geweiht

Die katholische Kirche St. Michael – dem Erzengel Michael geweiht

St. Michaels-Hofkirche

mit Krypta für etwa 40 Mitglieder des Fürstenhauses Wittelsbach und dem viel besuchten Sarkophag von Märchenkönig Ludwig II und seinem jüngeren Bruder König Otto. Auch Herzog Eugène de Beauharnais fand hier neben Herzog Wilhelm V seine letzte Ruhestätte. Im Stil der italienischen Renaissance erbaut und damit die erste Kirche ein damaligen Deutshland, die im Stil der Renaissance errichtet wurde.

Bürgersaalkirche

Die Oberkirche ist ein barocker Saal mit einem modernen Deckenbild. Die Unterkirche ist eine Krypta mit dem Grab des 1978 selig gesprochenen Jesuitenpater Rupert Mayer sowie einem kleinen Musem mit dem “Augustiner-Kindl”.

 

Theatinerkirche mit dem Pokal der Champions League 2025 auf der Fahne am Odeonsplatz

Die Theatinerkirche am Odeonsplatz ist hier dekoriert mit dem Pokal der Champions League 2025

Theatinerkirche

Das ist die  katholische Stiftskirche St. Kajetan im Stil des italienischen Spätbarocks erbaut von Architekt Agostino Barelli aus Bologna, Architekt Giovanni Viscardi aus der italienischen Schweiz sowie Architekt Francois Cuvilliés aus dem heutigen Belgien, der die Fassade fertigstellte und mit schönen Ornamenten des Rokoko verzierte.

Heilig Geist Kirche

(im Stil des Rokoko direkt am Viktualienmarkt rekonstruiert. Seit dem 13. Jahrhundert fester Bestandteil des historischen Münchner Stadtbilds). Sehr schöne Deckenmalereien.

Heilig Geist Kirche

Nach der Zerstörung im II. Weltkrieg wurde die Heilig-Geist-Kirche im prachtvollen Stil des Rokoko wieder aufgebaut.

Haben auch Sie Lust auf die Besichtigung der prächtigen Kirchen in München?

Auf dieser speziellen Stadtführung zeige ich Ihnen die unterschiedlichen Gotteshäuser. Zu Fuß geht es vom Sendlinger Tor Richtung Marienplatz, vorbei am Deutschen Jagd- und Fischereimuseum in der ehemaligen Augustinerkirche zum Dom, durch die Neuhauser Straße zum Promenadeplatz, am Erzbischöflichen Palais vorbei zum Odeonsplatz und schließlich durch die Residenzstraße zurück zur Heiliggeistkirche am Viktualienmarkt und zum Marienplatz mit der Peterskirche um die Ecke..

Heilig-Geiste-Kirche

Detail im Inneren des reich geschmückten Gotteshauses neben dem Viktualienmarkt

Eine Kirchenführung zu den verschiedenen Stilepochen von der Gotik über die Renaissance bis zum Barock und Rokoko
Treffpunkt: nach Vereinbarung, z. B. Sendlinger Tor Platz oder Odeonsplatz
Dauer zu Fuß: ca. 2,5 – 3 Stunden

Peterskirche

Kirchenschiff Petersksirche

Die dreischiffige Basilika – ursprünglich romanisch –  wurde im II. Weltkrieg sehr stark zerstört. Der barocke Hauptaltar und die 12 Apostel aus vergoldetem Lindenholz konnten vorher ausgelagert und gerettet werden.

Die Peterskirche mit wertvoll vergoldeten Skulpturen: die 12 Apostel aus Lindenholz im Hauptschiff und dem Schrenk-Altar (1407) im linken Seitenschiff. Seit 600 Jahren steht dieser Sandsteinaltar an der selben Stelle und wurde zum Schutz gegen die Bombenangriffe des 2. Weltkriegs eingemauert. Der Altar ist drei-geteilt und stellt Christus dar mit weit geöffneten Armen und seinen Wundmalen und das Jüngste Gericht. Auf der linken Seite ist das Salomon-Tor von Jerusalem abgebildet sowie der Heilige Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt.

La Peterskirche est la plus ancienne église de la ville. De sa tour “Alter Peter” s’ étand par temps un ciel clair jusqu’aux Alpes.

Frauenkirche (Cathédrale Notre Dame)

Die Frauenkirche mit den Doppeltürmen und den kupfernen Kuppeln ist das Wahrzeichen von München

Die Frauenkirche mit den Doppeltürmen und den kupfernen Kuppeln ist das bekannteste Wahrzeichen von München

La Frauenkirche est le symbole le plus célèbre de Munich et se dresse au-dessus des toits de l’ ancienne ville avec ces deux tours à bulbe de cuivre. La cathédrale fut érigiée à partir de 1470 dans le style gothique tard. Après les bombardements terribles pendant la deuxième guerre mondiale l’église fut reconstruite complètement, c’est à dire que juste les deux tours à briques sont originales.

Barbara Schöne – Guide Officielle de Munich an Allemand, Anglais et Francais