Deutsches Museum

Deutsches Museum

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Das Deutsche Museum ist mit jährlich 1,5 Millionen Besucher das meistbesuchte Museum Deutschlands. 50 Themenbereiche rund um Naturwissenschaften und Technik fordern Besucher auf zum Anfassen, Staunen, Ausprobieren. Das Deutsche Museum ist für alle – ob jung oder alt – ein Museum für alle Sinne. Ein Museum, das jeden fasziniert und niemanden kaltlässt. Sehenswerte Exponate sind die U1, das erste deutsche U-Boot, Flugzeuge, die V2-Rakete, das DNA-Besucherlabor, der erste Computer von Konrad Zuse, der Arbeitstisch von Physiker und Erfinder der Atombombe Otto Hahn. Um 11 Uhr  sollte man die Hochspannungs-Anlage mit der Vorführung des Faradayschem Käfig nicht verpassen.

Experten tüfteln jetzt an der Museumszukunft

Am 16. Oktober 1846 hat ein gewisser William Morton im Massachusetts General Hospital in Boston die erste erfolgreiche Äthernarkose vorgenommen. Besucher des Deutschen Museums können sich vom kühnen Experiment des Zahnarztes demnächst selbst ein Bild machen – in einem filigran erstellten Schaubild.

Noch bis 2025 ist das Deutsche Museum eine Baustelle. 25 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden Ende 2021 wiedereröffnet. Das ist die Hälfte des Gesamtareals. Zum 100. Geburtstag des Gebäudes 2025 soll das 745 Millionen Euro teure Mammutprojekt abgeschlossen sein. Titel: “Auf zu neuen Welten“.

In der großen Zukunftsinitiative werden seit 2015 die Ausstellungen auf der Museumsinsel grundlegend erneuert. Das Gebäude wird auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Zum Deutschen Museum gehören außerdem das Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe (dem Gelände der Alten Messe). Ebenso zählt die Flugwerft in Schleißheim mit vielen attraktiven Exponaten dazu (vor allem Flugzeuge, Hubschrauber und Kampfjets aus diversen europäischen Ländern).

Das Verkehrszentrum 

ein großer Spielplatz für Männer auf dem Gelände der Alten Messe

Hier sind famose Oldtimer zu bewundern, etwa der Benz Patentmotorwagen aus dem 1886, das erste funktionierende Auto mit Benzinmotor. Oder der Rumpler Tropfenwagenvon 1922. Die elegante Borgward 100 Limousine. Der Cadillac-Sedan-Straßenkreuzer. Der niedliche Messerschmitt Kabinenroller. Und doch ist diese Zweigstelle des Deutschen Museums viel mehr als nur eine Oldtimer-Schau.

In den historischen Messehallen geht es generell um Verkehr und Mobilität, weshalb hier auch Kutschen, Trambahnen, Fahr- und Motorräder. Auch Eisenbahnen wie die alte Dampflok Puffing Billy sind zu sehen. Die Ausstellung in der Hale II beispielsweise widmet sich der Geschichte des Reisens. Sie informiert über mittelalterliche Pilgerwanderungen ebenso wie über den modernen Massentourismus. Auf einem Kutschensimulator werden die Mitfahrer so durchgerüttelt und -geschüttelt, wie es auf den Holperwegen seinerzeit üblich war. Ein toller Spielplatz – womöglich nicht nur für Männer.

Gerne begleite ich Sie im Rahmen einer schönen Stadtführung durch das Deutsche Museum auf der Museumsinsel, das Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe oder die Flugwerft in Schleißheim.

Barbara Schöne, Offizieller Stadtführer seit 40 Jahren

Deutsches Museum (German technical museum)

The “Deutsches Museum“ is the most visited museum in Germany and receives 1.5 million visitors annually. 50 different subject areas all about science and technology invite visitors to touch, feel and experiment. Sailboats, atom models, windmills, space probes, industrial robots, organs, rescue ships. It is an incredible abundance of technical achievements and much more.

It housed the Deutsches Museum. This museum is for everybody – whether young or old – a museum for all senses. A museum that fascinates everybody and will leave no one indifferent.

Deutsches Museum Verkehrszentrum (German Traffic Museum)

The “Verkehrszentrum” at the Theresienhöhe (in the Old Congress Hall) displays its impressive collection of track and road vehicles in a new light. Historical coaches and steam locomotives take you back to the origins of mobility. Exhibits and demonstrations illustrate the interaction between the pleasures and the problems of being mobile. Motion as basic life principle, from inline skates to the Transrapid, is another theme.

In May 2003 the hall “Mobility and technique” opened its doors to the public. Since October 2006 the halls “City traffic” and “Travel” can also be viewed.

Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim (Airplanes, Helicopters, Jets)

The Hangar in Schleißheim is an hommage to the facination of flying. Some 60 aiplanes and helicopters document the historical and modern methods used to overcome gravity. The collection ranges from an old double-decker to an elegant glider, from a Soviet MiG combat plane to a new police helicopter.

In addition to motors and flight simulators this branch of the Deutsches Museum displays exhibits from space exploration as for example parts of the European rocket Ariane, jets from different countries and an interesting repair shop.

Barbara Schoene
Guided City tours including a tour into the German Technical Museum

Le Deutsches Museum (Le Musée Allemand)

Le Deutsches Museum fait vivre la techniques et les sciences en soulignant leur importance culturelle au moyen de chefs d’oeurve exceptionnels. C’est le plus grand musée de ce genre au monde. Le bátiment se dresse sur un site historique: le banc de sable où Heinrich der Löwe (Henri le Lion) scella la fondation de la ville de Munich en 1158.

Les aires de verdure et les bancs de gravier sur les berges de l’Isar invites à la promenade à pied ou à bicyclette, et en éte à la baignade, au bain de soleil ou encore à un barbecue. L’un des emplacements phares de la rivière est le Flaucher. A proximité du centre ville, en trouve ainsi sur les bords de l’Isar de nombreuses activités de loisirs.

Barbara Schöne, Guide officiel de Munich depuis 40 ans

Schloss Nymphenburg – Nymphenburg Palace – Museum for Carriages and Porcelain – Château de Nymphenburg

Schloss Nymphenburg – Nymphenburg Palace – Museum for Carriages and Porcelain – Château de Nymphenburg

NATURWUNDER ERLEBEN – JETZT WIRD’s WIEDER WUNDERSCHÖN

Seit Pfingsten 2020 kann das Schloss wieder besichtigt werden. Beim Schloss-Besuch herrscht vorläufig noch Mundschutz-Pflicht. Die Kassen sind mit Plexiglas geschützt und bezahlt werden kann nur bargeldlos.

Nur 30 Minuten vom Marienplatz entfernt liegt Schloss Nymphenburg mit seiner 270 ha großen Parkanlage. Kurfürst Ferdinand Maria gab es 1664 in Auftrag als Präsent für seine Gemahlin Kurfürstin Adelaide von Savoyen. Das geschah unmittelbar nach der Geburt des lang ersehnten Sohnes und Thronfolgers Max Emanuel. Der erste Schlossbau war ein mächtiger kubischer Pavillon.

Kupferstich Ansicht Schloss Nymphenburg von Michael Wening, 1701

Schloss Nymphenburg,
Kupferstich von Michael Wening, 1701

Der spätere Kurfürst Max Emanuel – bekannt als Blauer Kurfürst – ließ das Schloss seiner Eltern durch Architekt Joseph Effner erweitern. So wurde Schloss Nmphenburg zum prunkvollen Sommerschloss der Wittelsbacher. Die Schlossanlage mit dem weitläufigen Schlosspark sind eine sehr beliebte Attraktion Münchens und zieht Touristen aus aller Welt magisch an.

Zu Schloss Nymphenburg gehört das Marstallmuseum mit Kutschen und Karossen aus drei Jahrhunderten. König Ludwig II. war ein großer Pferdeliebhaber und ließ seine Lieblingspferde porträtieren. Im Marstallmuseum hängt eine sehenswerte Portraitsammlung von Ludwigs Lieblingspferden. Bewundernswert sind die reich verzierten Schlitten und Kutschen des Märchenkönigs. Die prachtvollsten Gespanne sind sicherlich sein vergoldeter Gala-Wagen und die Krönigskarosse von Kaiser Karl VII.

Kröningskarosse von Kaiser Karl VII.

Diese prachtvolle Krönungskarosse stammt aus Paris, wurde 1730 dort hergestellt und auf dem Flußweg nach Frankfurt/Main zur Krönungszeremonie von Kaiser Karl VII. in der Paulskirche transportiert.

Im ersten Stock des Marstallmuseums können sich Kunstfreunde an der wertvolle Privatsammlung von Nymphenburger Porzellan erfreuen. Weitere Details finden Sie unten.

Jetzt wird’s wieder märchenhaft schön – viele Anekdoten erwarten den Besucher

Die frisch restaurierte Schönheitengalerie kann zum Start der Pfingstferien ab dem 30. Mai 2020 wieder im Schloss Nymphenburg bewundert werden. Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten im Barockschloss Nymphenburg ist diese Schönheitengalerie mit 36 restaurierten Bildnissen einzigartiger Frauen, die König Ludwig I. zwischen 1827 und 1850 vom Mainzer Maler Joseph Stieler malen lies.

Sechs Portraits in der Schönheitengalerie von Schloss Nymphenburg

Charlotte von Hagn, eine König Ludwig I. schöne und populäre Schauspielerin der Biedermeierzeit. Irene Markgräfin Pallavicini aus einem alten Adelgeschlecht in Italien. Theresa Renard trägt die traditionelle Tracht der Insel Lesbos und hält eine Lyra im Arm. Helene Sedlmayr ist der Inbegriff der Schönen Münchnerin.

Insgesamt umfasst diese einzigartige Schönheitengalerie 38 Porträts von Münchner Frauen sowohl adeliger als auch bürgerlicher Herkunft. Zu den berühmtesten Portraitierten gehörten die Tänzerin Lola Montez (die Mätresse des Königs – la femme fatale), die Schustertochter Helene Sedlmayr, die Schauspielerin Charlotte von Hagn (die damals vom Publikum in München, Berlin bis nach Sankt Petersburg verehrt wurde) sowie Marianna Marquesa Florenzi, eine Vertraute seiner Majestät. Lassen Sie sich bei unserem Rundgang von der Schönheit der frisch restaurierten Portraits verzaubern, untermalt von bekannten und unbekannten Histörchen.

Neu ist, dass die Gemälde ihrer zeitlichen Entstehung nach gehängt wurden,  was die Stilwandlung vom biedermeierlichen zum stärker die Individualität betonenden Portrait gut nachvollziehen lässt.

Sehenswert sind die vier Parkschlösschen wie die Amalienburg, das schönste Rokokoschlösschen der Welt. Die Badenburg mit einem Schwimmbad und Kacheln aus Delfter Porzellan ist an einem romantischen See gelegen. Auf der gegenüber liegenden Seite des Kanals liegt die Pagodenburg, die innen mit kostbarer chinesischer Seide ausgekleidet ist. Die vierte Parkburg ist die Magdalenenklause, eine Eremitage. Lustwandeln im Park ist zu jeder Jahreszeit wunderschön.

 

Nymphenburg Palace

Saturday, May 30, 2020, Nymphenburg Palace with its various museums re-opens. They will admit just one visitor per 20 square meters of space, wearing mask and paying the entrance tickets only by a credit card like VISA or EC.

The Nymphenburg Palace with its 270 hectares of park is only 30 minutes away from “Marienplatz“. Prince Elector Ferdinand Maria ordered its construction in 1664 as a gift for his wife princess Adelheid von Savoyen after having given birth to their Son and Heir to the throne, Max Emanuel. In the beginning, the palace was just a cubic pavilion. When Max Emanuel had become Prince Elector of Bavaria, he extended the pavillion of his Italian mother to the tremendous size of today with 700 rooms.

Marstallmuseum: Coronation carriage of Emperor Charles VII. – hand made in Paris around 1730

Coronation Carriage hand made in Paris around 1730

This exquisite Coronation Carriage was transported from Paris on different rivers up to Frankfort for the coronation of Emperor Charles VII., the eldest son of Prince-Elector Max Emanuel. It is said that the insurance of this unique carriage amounts to more than 30 million EUR.

Besides the main palace and the gorgeous park we can visit the Carriage Museum (Marstallmuseum) with horse drawn carriages and sleighs as well as a most precious porcelain collection of the Nymphenburg Manufacture.

Nymphenburg Palace and Park

The history of Nymphenburg Palace and its large Park goes back over 300 years. The palace park began as a modest pleasure garden and grew in time to become an extended, strictly geometrical baroque garden.

The main element of the park is water. There is a well thought-out canal system linking the park to the Würm River to feed innumerable water fountains. The four pleasure pavilions were built during the first half of the 18th century. It is always a great pleasure to stroll through den Park. I will be very pleased to take you around.

Museum “Mensch und Natur”

Visitors are taken back in time and into the history of Earth and Mankind. The impressive collection shows how our planet came into being. Visitors are welcome to go on a geological excursion and display of various species. Multimedia experiments turn even abstract themes like genetics and the human nervous system into an adventure for the senses. Children’s birthdays and activity programs often take place here during summer holidays.

Nymphenburg Palace

Nymphenburg Palace, painting by Bernardo Bellotto, also called Canaletto (1761)

Le Château de Nymphenburg

Le Château de Nymphenburg était la résidence d’été des princes électeurs et des rois de Bavière pendant 250 ans. C’est ici que naquit le roi Louis II. de Bavière le 25 août, 1845. Les nombreuses attractions comprennent les appartements du château ainsi que le parc avec ses quatre jolis pavillons. Cela sont des imitations bien fait après les Trianon de Versailles.

Le Marstallmuseum (Musée des Carosses) représente les carrosses et les traîneaux des Wittelsbach. Cette famille princière a régné sur la Bavière pendant sept siècles. Dans ce musée il se trouve aussi la collection privée de porcelaine de Nymphenburg du 18ième et du 19ième siècle. Une merveille.

Le Musée “Mensch und Natur” (Musée de l’Homme et de la Nature) dans l’aile nord du château principal propose une approche aux sciences naturelles qui plaît aux enfants petits et grands.

DIE NYMPHENBURGER PORZELLAN MANUFAKTUR

Nymphenburg ist auch die Porzellanmanufaktur des Bayerischen Königshauses. Seit der Gründung 1747 wird die hohe Kunst der Porzellanherstellung gepflegt. Manu Factum bedeutet hier bis zum heutigen Tag: komplett von Hand in überlieferten Techniken gemacht. Diese Techniken werden von Generation zu Generation weitergegeben und bewahrt. Nur so ist die unerreichte Feinheit, Raffinesse und Brillanz des Porzellans gewährleistet, auf die der Weltruhm Nymphenburgs beruht.

Die Meisterwerkstätten der Manufaktur produzieren, ihrer Zeit voraus, stilprägende und maßgefertigte Entwürfe aus vier Jahrhunderten. Bis zum heutigen Tag gestalten namhafte Künstler, Architekten und Designer die Meisterwerke.

1761 wurden die Werkstätten der Porzellanmanufaktur in das Nördliche Rondell der Nymphenburger Schlossanlage verlegt. Noch heute werden die mechanischen Geräte der denkmalgeschützten Porzellanmanufaktur Nymphenburg durch Wasserkraft aus dem Schlossbach gespeist. Das war schon so im 18. Jahrhundert.

Nymphenburger Porzellan in wertvollem Lapislazuli-Blau und Golddekor

Wertvolles Kaffeeservice in Königsblau aus Nymphenburger Porzellan

Das königsblaue Kaffeeservice aus der Manufaktur Nymphenburg ist innen vergoldet. Die verschnörkelten Henkel der zierlichen Kaffeetassen und der Deckel der Kaffeekanne ist ebenfalls vergoldet.

Die Herstellung der richtigen Mischung aus Kaolin, Feldspat und Quarz ist eine Kunst, die die Porzellanmanufaktur Nymphenburg in über 270 Jahren verfeinert hat. Mit dem Anspruch auf höchste Qualität und Reinheit wird in Nymphenburg auch heute noch die Masse von Hand hergestellt und nicht fertig gekauft, wie es woanders üblich ist. Der Produktionsprozess ist aufwändig und zeitintensiv.

Vom Ansetzen der Porzellanmasse bis zum Einsatz als Endprodukt vergehen etwa drei Jahre. Reinstes geschlämmtes Kaolin, grauer Feldspat und opaker Quarz höchster Qualität sind die Grundbestandteile des Nymphenburger Porzellans. Aus dieser plastischen Masse werden per Hand beispielsweise hauchdünne Scherben oder filigrane Figürchen geformt. Keine Maschine kann die Feinheit der Hand ersetzen.

Das Repertoire von Nymphenburg umfasst circa 20.000 verschiedene klassische und zeitgenössische Formen. Alle Teile werden mit dem Nymphenburg Blindstempel und den Initialen des Künstlers versehen. Veredelungen werden in der Porzellanmanufaktur Nymphenburg ausschließlich mit Platin und 24 Karat Feingold vorgenommen, das wesentlich dicker ist als Glanzgold.

NYMPHENBURG ARTS AND DESIGN

In Nymphenburg, handmade porcelain objects and works of art are manufactured according to the concepts of contemporary designers and artists. They count among some of the most widely renowned creators of art worldwide. Well-known designers focus intensely on the historical and cultural context of Nymphenburg. They express their outstanding artistic visions in the highest quality porcelain.

Gold umrahmter Teller aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg

Gold umrahmter Teller der Porzellanmanufaktur Nymphenburg mit gemaltem Blumendekor und Porzellanreliefs auf dem Tellerrand

As an institution of creative force with a history spanning more than 270 years, Nymphenburg manufacture aims to consistently face up to the challenge of the 21st century. The artists create outstanding designer objects and works of art with timeless value.

The tour will end in the Museum of Nymphenburg Porcelain on the second floor of the Carriages and Sleighs Museum. As a tour guide I would be very pleased to take you into the Nymphenburg store at the exclusive Brienner Quartier in Munich’s city center or into the exclusive boutique inside the court of honor of Nymphenburg Palace.

In the museum, I will guide you around the display of most precious porcelain to show you the main ingredients of the porcelain mass as well as the products from the very beginning in 1747. It is a museum of its own with a large variety of rooms and Nymphenburg porcelain products on display. This is actually a private collection that is lend to the State of Bavaria for permanent display to the public.

Kurfürst Ferdinand Maria und Kurfürstin Henriette Adelaide von Savoyen

Der bayerische Kurfürst Ferdinand Maria aus dem Hause Wittelsbach heiratete die italienische Prinzessin Henriette Adelaide von Savoyen. Zur Geburt ihres ersten Sohnes Maximilian Emanuel ließen sie vor den Toren von München Schloss Nymphenburg als Sommerpavillion erbauen.

This couple represents the founders of Nymphenburg Palace, Prince-Elector Ferdinand Maria and his Italian spouse, Princess Henriette Adelaide of Savoy.

Gallery of Beauties

Since May 30, 2020, 38 restored portraits of most beautiful ladies in and around Munich can be adored in the former summer dining room of the royal family. The Free State of Bavaria spent 460 000 EUR to have restored the portraits of unique females, who were painted in order of King Ludwig I. between 1827 and 1850 by the painter Joseph Stieler.