O’zapft is! Wirthaus Wiesn 2021

Seit mehr als 200 Jahren heißt es am 3. Samstag im September: O’zapft is! Corona-bedingt wurde dasd O>ktoberfest 2021 – wie bereits 2020 – abgesagt. Ob es die Wirthaus Wiesn 2021 oder die Wüsten-Wiesn in Dubai geben wird, entnehmen Sie bite der Tagespresse. 2020 wurden in 54 Wirthäusern halbe Hendl und Wiesnmaß serviert. Natürlich unter sämtlichen hygienischen Auflagen, aber oft mit gemütlicher bayrischer Musik.

Natürlich ist die Wirthaus Wiesn kein Ersatz für das Oktoberfest. Denn neben Bier und Hendl locken auf dem Oktoberfest sonst viele Fahrgeschäfte wie der weltbekannte Fünfer-Looping. Egal, ob vor einer Stadtführung oder nach einer Stadtführung ist die Einkehr in einem der Wirthäuser pure Erholung vom Alltagsstress.

Musste das letzte Spiel des FC Bayern ohne Publikum auskommen, so besteht hier noch die Möglichkeit, in Lederhosn und Fan-Schal mich auf meiner nächsten Führung durch das Neue Rathaus München am Samstag, 17. Juli oder am Samstag, 24. Juli 2021 jeweils um 15.30 Uhr zu begleiten.

Wirthaus Wiesn vor der Oper

Neben Maßkrügen und Wiesnbier gibt es jedes Jahr auch einen exklusiven Oktoberfestwagen für die Modellbahnfreunde im Märklin Store München. Wandeln Sie mit mir auf den Spuren der Wittelsbacher oder besuchen Sie mit mir die historischen Gebäude, die es auch schon zur Zeit der Gründung der Maffeiwerke gab.

Die Maskenpflicht wurde am 1. Juli 2021 aufgehoben.

Ich freue mich Sie durch Münchenzu führen. Egal ob als Ihr Gästeführer, Stadtführerin, City Guide oder Tour Guide.

Ihre Barbara Schöne

Stadträtin a.D.

Barbara Schöne Offizieller Gästeführer
Barbara Schöne Offizieller Gästeführer der Landeshauptstadt München seit 40 Jahren und Stadträtin a.D.

König Ludwig I. – Museumsgründungen – Kulturbauten –  Neuerwerbungen

König Ludwig I. – Museumsgründungen – Kulturbauten – Neuerwerbungen

Museumsgründungen, Kulturbauten und Neuerwerbungen von König Ludwig I. für die Alte Pinakothek, die Glyptothek, die Antikensammlungen, das Ägyptische Museum und den Königsbau der Residenz

König Ludwig I.

König Ludwig I. war überzeugt davon, dass die Wiege unserer abendländischen Kultur in Griechenland steht. Ludwig ließ weltberühmte Bauwerke errichten und machte aus München das “Isar-Athen”.

„Ludwig-Festival“ im Kunstareal, 23. Oktober 2016

Sieben Museen, Institutionen und Kunstführer im Kunstareal veranstalteten Sonntag, 23. Oktober 2016, ein „Ludwig-Festival“. In Führungen, Vorträgen und Stadtspaziergängen erfuhren die Besucherinnen und Besucher Hintergründe zu Ludwigs Museumsgründungen, Kulturbauten und Kunsterwerbungen.

Das Festival ging auf Initiative des Ägyptischen Museums zurück, wo man 2016 ein „Ludwig-Jubiläum“ feierte: Vor 200 Jahren hat der bayerische Monarch auf einer Pariser Auktion die ersten Aegyptiaca für Bayern erworben. Die Ankäufe waren Teil einer umfassenden Kunst- und Kulturpolitik. Diese legte den Grundstein dafür, dass München heute eine Kunst- und Kulturstadt von weltweitem Rang ist.

Teilnehmende Institutionen:  Abtei St. Bonifaz. Alte Pinakothek. Histonauten Kunst-Tour. Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke. Neue Pinakothek. Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek. Staatliches Museum Ägyptischer Kunst.

Glyptothek: 200 Jahre Baubeginn der Glyptothek. Ein Museum für „Werke ausgezeichneter Schönheit“ –

Die Neue Pinakothek: die Grundsteinlegung der „neuen königlichen Pinakothek“ war 1846 und ist ein Haus für die Zeitgenossen Ludwig I.

Siegestor, Leopoldstr. 1: Ein Siegestor für keinen Sieg. König Ludwig I. und sein Triumphbogen

Alte Pinakothek: König ludwig I. ließ unendlich viele Bilder kaufen wie beispielsweise die „Madonna Tempi“

Madonna Tempi

Dieses zauberhafte Gemälde der Madonna Tempi verdanken wir Raffaello Santi (1508)

Glyptothek – 200 Jahre Ägyptische Sammlung in der Glyptothek und im Ägyptischen Museum

Die Antikesammlung am Königsplatz

Die Staatlichen Antikensammlungen im Kunstareal München sind eine der größten Antikensammlungen in Deutschland für griechische, etruskische und römische Kunst.

St. Bonifaz: Geschichte und Gegenwart von St. Bonifaz mit dem Grab Ludwigs I.

18 Uhr St. Bonifaz: Film-Soirée: „Ruhe kann mein Wesen nicht ertragen“. Ludwig I. von Bayern | Histonauten (Buch: Klaus Reichold, Regie: Thomas Endl, Bayerischer Rundfunk 2006)

Ägyptisches Museum | Gabelsbergerstraße 35 | 11 Uhr:  Ludwig I. – 200 Jahre Altägypten in München / Dr. Sylvia Schoske: Das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst verdankt Ludwig I. einen guten Teil seiner heutigen Bestände an herausragender Plastik.

Getreu seinem Motto „Werke ausgezeichneter Schönheit will ich erwerben“ war König Ludwig nicht am Erwerb kompletter Sammlungen, sondern am Ankauf herausragender Einzelobjekte interessiert. So gab er die spätere Ausrichtung der Ägyptischen Sammlung als Kunstmuseum vor. Sylvia Schoske, Direktorin des Museums, führt durch das Haus und stellt die Erwerbungen Ludwigs I. vor.

Alte Pinakothek | Barer Str. 27 | 13 Uhr:   Auf der Jagd nach der „Täubin“. Ludwigs Ankauf der „Madonna Tempi“ / Jochen Meister. Um die besten Werke in Europa erwerben zu können, hatte Ludwig ein Netzwerk von Kunstagenten zur Hand. Diese belieferten den König mit Angeboten  oder wiesen auf besondere Stücke hin.

Der „Gallerieinspector“ seines Vaters, Johann Georg von Dillis, erster Direktor der Alten Pinakothek, wies den Kronprinzen 1808 auf ein relativ kleines Gemälde in Florenz hin, für das er sich sofort begeisterte. Er wollte es kaufen, falls es „gut und rein erhalten“ und der Preis angemessen wäre. Es handelte sich um eine Madonna im Besitz des Marchese Tempi.

Da Ludwig wegen befürchteter Konkurrenten die geplante Erwerbung geheim halten wollte, bekam sie den Decknamen „Täubin mit Jungem“. Es begann eine Jagd, die das Objekt der Begierde erst zwanzig Jahre später nach München führte. Dort war 1826, also vor knapp 200 Jahren, der Grundstein für die erste Pinakothek gelegt worden. Jochen Meister, Referent für Kunstvermittlung an den Pinakotheken, stellte das Gemälde und seine abenteuerliche Geschichte vor.

Glyptothek am Königsplatz

Die Glyptothek am Königsplatz präsentiert weltberühmte Originale und ist Münchens ältestes öffentliches Museum

Glyptothek – Königsplatz 3  

Ein Museum für „Werke ausgezeichneter Schönheit“ / Dr. Roberto Díaz.

Nach der Ernennung Leo von Klenze zum Privatarchitekten für Ludwig I. begann 1816 der Bau der Glyptothek, die 1830 eröffnet wurde. Für die Glyptothek konzipierte Klenze ein Gebäude mit klassischer Fassade und quadratischem Grundriss. Wie viele Intellektuelle seiner Zeit war Klenze der Ansicht, dass es sich beim klassischen Stil um ein unvergängliches Ideal der Kunst handelte. Da man seit Winckelmann die ägyptische Kunst als den Beginn der Kunstgeschichte betrachtete, ist dem alten Ägypten der erste Raum gewidmet. In den anderen Sälen werden die Skulpturen der griechisch-römischen Zeit aus der Sammlung von Ludwig I. in chronologischer Anordnung ausgestellt.

Anfang des 19. Jahrhunderts hatte Ludwig I. damit begonnen, Kunstwerke aus der Antike zu sammeln. Im Einklang mit den Werten der philosophischen Ästhetik des 19. Jahrhunderts erwarb der bayerische Kronprinz und spätere König nur Objekte, die durch ihre künstlerische Schönheit hervorstachen. Bei einer Führung lernen die Besucher Details über die Geschichte dieses faszinierenden Gebäudes und die Entstehung der Sammlung von Ludwig I. kennen.

Bereits in jungen Jahren fasste Ludwig I. den Entschluss: „Wir müssen auch zu München haben, was zu Rom Museo heißt“.

Ludwig greift damit eine neue Idee auf: die Institution des Museums als ein Ort, an dem Kunst einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, war gerade erst im Entstehen. Mit der Glyptothek erbaut Ludwig das erste als solches geplante Antikenmuseum weltweit. Ludwig war in seiner Leidenschaft für die Antike wesentlich durch die Vorstellungen von J. J. Winckelmann geprägt.

Eines stand bei den Planungen für die Glyptothek aber von Anfang an fest: Die Kunstgeschichte beginnt nicht erst mit den Griechen und Römern! So entschied Ludwig die Ausstellung mit einem Ägyptischen Saal zu beginnen.

Max-Josephs-Platz

Ludwig I. und die Umgestaltung Münchens zum ‘Athen an der Isar’

Was wäre München ohne König Ludwig I.?

Königsplatz, Karolinenplatz, Wittelsbacherplatz, Odeonsplatz, Max-Joseph-Platz und die Ludwigstraße mit dem Siegestor zeugen von wahrhaft königlicher Größe.

Der Königsbau der Residenz

Dem Palazzo Pitti in Forenz nachempfunden ließ König Ludwig I. den Königsbau errichten, der heute die Schatzkammer und die Akademie der Schönen Künste beherbergt sowie seine prachtvolle klassizistische Zimmerflucht mit Königsthron.

Die städtebaulichen Anlagen bilden zusammen mit den vollendeten prominenten Bauten ein einzigartig schönes klassizistisches Stadtensemble, das in Deutschland seinesgleichen sucht. Als begeisterter Antikensammler und passionierter Philhellene war es Ludwigs erklärtes Ziel, München zum „Athen an der Isar“ zu machen. München sollte die führende deutsche Kunststadt des 19. Jahrhunderts werden. Ludwigs heute noch so lebendigen Geist spürt man auf dem kunsthistorische Stadtspaziergang nach. Es werden die wichtigsten Leistungen des Königs und seiner Stadtplaner und Architekten vorgestellt. Dies waren u.a. Karl von Fischer, Friedrich von Gärtner, Leo von Klenze und Friedrich Ludwig von Sckell.

Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke – Leopoldstraße 1

Ein Siegestor für keinen Sieg. König Ludwig und sein Triumphbogen – Das Siegestor gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen Münchens. Ludwig I. ließ es 1843 – 1850 von seinem Hofarchitekten Friedrich von Gärtner erbauen. Mit dem Bogenmonument eiferte er den römischen Triumphbögen nach (Loggia dei Lanzi in Florenz).

Der Löwe, das heraldische Tier der Wittelsbacher

Ein mächtiger Löwe aus Stein in den Arkaden des Siegestors

Das Siegestor war eines der Lieblingsprojekte des Königs, um das er sich selbst mit viel Engagement und sogar Baustellenkontrollen kümmerte. Es gibt in München wenige Denkmäler, die mit der handwerklichen Qualität und Perfektion des Siegestores konkurrieren können. Von 1995 -1999 wurde das Tor umfassend saniert. Der Restaurator weiß von manch unbekannten Dingen zu berichten und kennt Geheimnisse.

Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke – Katharina-von-Bora-Straße 10

Der Konstantinbogen in Rom gilt als Vorbild des Münchner Siegestores. Das Siegestor von Ludwig I. in München orientiert sich an neuzeitlichen, aber vor allem an antiken Monumenten.

Der mit dem Bau beauftragte Hofarchitekt Friedrich von Gärtner reiste eigens zum Studium antiker Vorbilder nach Rom. Der monumentale Konstantinsbogen, von Kaiser Konstantin dem Großen 312–315 n. Chr. errichtet, beeindruckte Hofarchitekt von Gärtner in besonderer Weise und diente ihm als Vorlage für die Konzeption des Siegestores. Ein Modell dieses Vorbildes des Münchner Bogens befindet sich seit diesem Sommer als Dauerleihgabe des Metropolitan Museum in New York im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke. So lassen sich aus nächster Nähe Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Siegestor betrachten.

Die neue Neue Pinakothek

Alexander Freiherr von Branca errichtete diesen Neubau der Neuen Pinakothek in den 1980er Jahren

Neue Pinakothek – Barer Straße 29

Die Grundsteinlegung der „neuen königlichen Pinakothek“ war 1846 und sollte Ein Haus für die Zeitgenossen werden. Nachdem 1836 die Alte Pinakothek eröffnet worden war, wurde nur zehn Jahre später am 12. Oktober der Grundstein gelegt für eine „neue königliche Pinakothek“.

Ludwig plante ein Museum für „Gemälde aus diesem und aus künftigen Jahrhunderten“, das er aus eigenen Mitteln finanzierte und der Öffentlichkeit als Pendant zur älteren Pinakothek präsentierte. Der Bau August von Voits wurde im Krieg zerstört. Heute ist die Neue Pinakothek, entworfen von Alexander Freiherr von Branca und 1981 wiedereröffnet, ein herausragendes Beispiel des Museumsbaus der 1980er Jahre.

Vieles in der Sammlung weist noch auf den königlichen Gründer hin, der beispielsweise die Gemäldesammlung seines Baumeisters Leo von Klenze erwarb. Die Kunsthistorikerin Esther Emmerich erläutert die Geschichte dieser besonderen Sammlung und die Absichten, die Ludwig mit Carl Rottmanns Griechenland-Zyklus verfolgte, in dem er selbst auftaucht.

St. Bonifaz – Karlstraße 34

Die Geschichte und und die Gegenwart von St. Bonifaz mit dem Grab Ludwigs I. ist höchst interessant.

Der Königsplatz mit seinen Gebäuden war ein Lieblingsprojekt Ludwig I., das er schon als Kronprinz begonnen hatte vorzubereiten. In der Basilika St. Bonifaz, die ein Teil dieses Ensembles ist, hat er seine letzte Ruhestätte gefunden. Bei einer Führung durch die Basilika wird dieser Teil seines Wirkens vorgestellt und auch das Grab des Königs besucht. „Ruhe kann mein Wesen nicht ertragen“, schrieb einst Ludwig I. von Bayern. „Feurig muß das Leben mir schäumen, sehnen will ich und schwärmen und träumen“, dichtete Ludwig I. Tatsächlich blieb er zeitlebens ein rastloser Geist. Allein in Italien weilte er mehr als 30 Mal.

Von jeder Reise brachte Ludwig eine neue Anregung mit nach Hause: Der Poseidon-Tempel in Paestum inspirierte ihn zur Walhalla, eine 1828 im Schatten des Vesuv entdeckte Villa zum „Pompejanum“ in Aschaffenburg. Selbst sein Altersruhesitz in der Pfalz hat ein südliches Vorbild: das Landgut seiner langjährigen Geliebten Marianna Florenzi in Umbrien.

Eröffnung des Monopteros im Englischen Garten

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Der Monopteros bietet einen Ausblick über den südlichen Teil des Englischen Gartens und die Skyline der Münchner Altstadt. Diesen griechischen Tempel ließ König Ludwig I. zu Ehren von Kurfürst Karl Theodor errichten, dem Gründer des Englischen Gartens.

Der Monopteros im Englischen Garten wurde kürzlich von seiner Verschalung befreit und ist nach abgeschlossener Sanierung nun wieder in seiner ganzen Pracht zu bewundern.

 
Liebe Freundinnen und Freunde der bayerischen Schlösser, Gärten und Seen,
wenn die Wiesn vorbei ist, wird es Zeit für Kunst & Kultur und besonders für die Residenzwoche München.
Dann öffnet die Residenz ihre Tore unter dem Motto „Lebendige Geschichte“. Freuen Sie sich auf viele Sonderführungen und exquisite Konzerte.

 

Genießen Sie faszinierende Augenblicke in der Residenz wie hier in der Ahnengalerie!
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Es gibt Wanderausstellung „Gut gebrüllt – Löwen aus Bayerns Schlössern und Burgen“ des Museums der Stadt Füssen.im-zeichen-des-loewen

VOM WASSER AUF DIE STRASSE

Flößerei in der Umbruchszeit

Eine Ausstellung des Flößer-Kulturvereins München Thalkirchen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Oberbayern Kuratorin: Dr. Christine Rädlinger

Warentransporte auf dem Wasserweg waren über Jahrhunderte hinweg die bevorzugte und oft auch einzig mögliche Art, Handelsgüter über weitere  Strecken hinweg zu verschicken. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erschwerte der Bau von Kraftwerken auf den Flüssen Isar und Loisach zunehmend diese bewährte Transportart. Gütertransporte konnten nun auf solide gebauten Straßen und auf neu angelegte Eisenbahntrassen umgeleitet werden. Flößer beförderten nach 1900 fast ausschließlich Brenn- und Bauholz und/oder organisierten an den Wochenenden Vergnügungsfahrten für Ausfl ügler. Die Ausstellung zeigt diese Veränderungen auf und stellt anhand einiger Flößerfamilien an Isar und  Loisach dar, wie die Flößer versuchten, diesen schwierigen Lebensbedingungen zu begegnen. Weitere Schwerpunkte der Ausstellung werden die Flutung der ehemaligen Flussstrecke bei Fall sowie die Flößer von Benediktbeuern bzw. Schönmühl sein.

Oktoberfest

Die “Wiesn” beginnt mit strahlendem Sonnenschein oder manchmal auch nass-kalt. Stets gibt es bereits am ersten Oktoberfest-Sonntag viele vergnügte Gäste aus nah und fern. Sie genießen den Besuch des traditionellen und farbenfrohen Trachten – und Schützenumzug. Aus Sicherheitsgründen passieren sie die freundlichen Kontollen am Haupteingang. Jeder Wiesnbesucher, ob groß oder klein, aus München oder aus Fernost, fühlte sich wie in den letzten Jahrzehnte – einfach gut!!!

Eine der 14 herrlich geschmückten Festhallen auf dem Oktoberfest

Eine der 14 herrlich geschmückten Festhallen auf dem Oktoberfest

Hopfen und Malz – Gott erhalt’s

Barbara Schöne, Stadträtin a. D., Offizieller Stadtführer, Mitglied im Biergartenverein seit 25 Jahren 

Das Münchner Kindl eröffnet 1810 das Oktoberfest auf einem Fass Bier
Oktoberfest – La Fète de la Bière

Oktoberfest – La Fète de la Bière

English Francais deutschland

 

Lernen Sie das Oktoberfest mit seiner über 200-jährigen Tradition, Besonderheiten und Highlights kennen, und zwar abseits der großen Bierzelte, um „echte“ Wies’n- Luft zu schnuppern – eine München Attraktion der speziellen Art.

 

Am 12. Oktober 1810 hat der damalige Kronprinz und spätere König Ludwig I die schöne Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen geheiratet. Selbst Kaiser Napoleon hatte großes Interesse an der schönen Prinzessin. Doch der bayerische Kronprinz machte das Rennen.

Um seinem Volk die wunderschöne Braut vorzustellen, feierte man im Oktober 1810 fünf Tage lang. Das Highlight der Hochzeitsfeierlichkeiten war am Sonntag ein Pferderennen auf einer Wiese vor den Toren von München. Zu Ehren der Prinzessin wurde die Wiese nach ihr benannt: Theresienwiese. Dies war der Beginn des heutigen Oktoberfests, dem größten Volksfest der Welt mit rund 7 Millionen Besuchern in 16 Tagen. Bitte kommen Sie nicht erst im Oktober, da ist es vorbei. Das Oktoberfest findet vorwiegend im September statt.

Barbara Schöne mit Tochter im Hippodrom

Gästeführerin Barbara Schöne im Dirndl und Tochter im Trachtenjanker und Tirolerhut

Lassen Sie sich zu einer von München Sehenswürdigkeiten der TOP 10 begleiten. Entdecken Sie die spezielle Mischung aus Hightech und Nostalgie des weltberühmten Volksfests. Lassen Sie sich erzählen von Traditionen, Schmankerln, Schaustellerdynastien, Lebenslust und Lebensfreude. Wie ist der Biergarten entstanden? Wer sind die Pächter der 14 großen Bierzelte und wie wird die Lizenz vergeben?

 „Auf geht’s zur Wiesn-Führung!“

Sie kennen das Oktoberfest als eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Münchens? Dann können Sie sicher folgende Fragen beantworten: Was sind in den Bierzelten „Hirschen“ und „Haserl“? Wie viele Maßkrüge kann eine Bedienung schleppen? Wo wird jedes Jahr mit welchen berühmten Worten angezapft? Gibt es gar ein Gefängnis auf der Wiesn?

Das Hackerzelt

Auf dem Oktoberfest gibt es 14 große Festhallen wie beispielsweise das Hackerzelt

Gerne führe ich Sie über das Oktoberfest. Ich erkläre Ihnen die Tradition der sechs großen Brauereien untermalt von vielen Hintergrundgeschichten. Es geht um Historisches und Wissenswertes über das damalige und das heutige Oktoberfest. Je nach Lust und Laune „erklimmen“ wir die Bavaria, Krinoline, Tobbogan oder fahren Wilde Maus. Kleiner Zwischenstopp: der Weißbierstandl. Sie genießen und erfahren gleichzeitig viel über das Münchner Bier und über das 500 Jahre alte Reinheitsgebot.

Auf Wunsch begleite Sie zum Abschluss unseres München Sightseeing in eines der zahlreichen Bierzelte. Doch ohne Vorab-Reservierung geht nix. Auf Wunsch leiste ich Ihnen während des gesamten Besuchs im Festzelt Gesellschaft und begleite Sie nach dem Wiesenbesuch zum Taxi und zurück in Ihre Innenstadt-Hotel-Lobby.

Dauer: etwa 2-6 Std.

Treffpunkt: in Ihrer Hotel-Lobby oder am festlich geschmückten Haupteingang zur Theresienwiese – nach Möglichkeit in Dirndl und Lederhosen oder Ihrer Nationaltracht.

Bier, Hopfen und Malz – Gott erhalt‘ s

Barbara Schöne, Stadtführungen seit 40 Jahren

Seit 1995 Mitglied des Vereins zur Erhaltung der Biergartentradition in Bayern e.V.

oktoberfest

Oktoberfest –

La Fête de la Bière du 19 septembre au 4 octobre, 2020

Défilé des brasseurs et des aubergistes

Samedi, le 19 septembre 2020, 10 :50 h

Durée environ 60 minutes, quelques 1000 participants

Le défilé passera par la Sonnenstrasse, se dirigera vers la Schwanthalerstrasse pour arriver à la Theresienwiese. Ouverture solennelle de la Fête avec les familles des aubergistes, les calèches et attelages des brasseries munichoises décorées, les serveuses sur des voitures parées et tous les ensembles musicaux.

Défilé des costumes et tireurs

Dimanche, 20 septembre 2020, 10:00 h

Durée environ 3 heures, environ 9000 participants de toute l’Europe en costumes originaux.

Traget du défilé:

Maximilianstrasse – Residenzstrasse – Odeonsplatz – Briennerstrasse – Maximiliansplatz – Lenbachplatz – Stachus – Sonnenstrasse – Schwanthalerstrasse – Theresienwiese

Apothéose de cette célèbre Fête de bierre sera le premier dimanche de la Wiesn. Le défilé des costumes et des tireurs reflète d’ une façon impressionnante l’ attachement au pays natal. Ce sont les pays de la Bavière, la Franconie, la Souabie ainsi que des pays allemands et leurs voisins européens. Le défilé parcourra sept kilomètres en ville est sera accompagné par des musiciens et des orchestres fantastiques, des fanfares et des musiciens, du tir de sport et de montagne, des chevaux de race, des bœufs, des vaches, des chèvres, les attelages de fête des brasseries munichoises, de nombreux chariots illustrant des caractéristiques régionales ainsi que des calèches historiques.

Les banderoles colorées, des couronnes symbolisant des récoltes, les outils anciens et des produits de la récolte, des étoiles de fleurs, des joueurs d’instruments à vent à cheval, les jeux de drapeaux font de ce premier dimanche de la Fête un événement superbe et inoubliable.

Concert de  tous les ensembles de la Wiesn

Lieu: Escalier de la Bavaria.

Un  spectacle haut en couleurs au second dimanche de la Fête: quelques 400 musiciens de tous les ensembles des tentes prennent part à ce concert en plein air au pied de la Bavaria. Entrée gratuite.

Soyez bienvenue à la Fête de Bière. Je serais très heureuse de vous guider à travers le terrain de 70 hectares et de vous accompagner dans un des chapiteaux (si jamais vous avez réservez d’avance). Si non, on cherchera un jolie endroit qui se trouvent tout autour des grandes tentes sur la Wiesn (Biergärten).

Barbara Schöne, Guide officielle de Munich depuis 40 ans

                                                              I M P O R T A N T

The Most Frequently Asked Questions about the Oktoberfest 2020
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Q: How do I enter the Oktoberfest festival grounds?
A: As usual, all entries to the festival grounds are open to the public. You will have to check your rucksack or heavy bags outside the terrain at specific huts, just as in recent years.
Q: What is this about a fence? Where exactly will it be located?
A: Similar to recent years. Evry year there will be a fence around the Oktoberfest, but the entries have their check-points and controls of your bags. You cannot avoid the bag checks at the entry points. They will put a little bandage around your bag to show that identification was done.
In case of danger, the complete fence can be opened within less than a minute.
Q: Do I need a ticket?
A: No, the access to the festival grounds continues to be free of charge.
Q: From what time can I get onto the festival grounds?
A: Between 1.30am and 9am nobody is allowed on the festival grounds. You can only access the grounds starting at 9am. So it is recommended to sleep in and gather your strength for your Oktoberfest visit.
Q: Who will be checked at the entries?
A: The security staff pays special attention to larger pieces of luggage, bags and backpacks.
Backpacks and large bags are generally forbidden at this year’s Oktoberfest. It is best to leave everything behind that is not required for partying. Those who do not carry any bags or backpacks will be afforded quickest access to the festival grounds.
Q: What size are the bags and backpacks that may be brought to the festival grounds?
A: Bags must not exceed a capacity of three liters and a size
of 20 cm x 15 cm x 10 cm.
Q: What can I bring?
A: Nearly everything that fits into a bag that does not exceed the permissible size. The following items continue to be forbidden:
aerosol spray cans or anything that could explode, objects that may
be used as cutting, thrusting and stabbing weapons, and similar items. Knives to adorn traditional attire or for cutting snacks should be left at home.
Q: Are there any exceptions regarding bags and backpacks that exceed the specified measurements to be brought to the festival grounds?
A: A few rare exceptions will be made at the checkpoints. Such bags and backpacks will be checked by the security staff and furnished with a
 
                                                      “security check banderole”.
 
Thus, necessary medical equipment can be taken with.
 
City of Munich, Department of Labor and Economic Development
– Referat für Arbeit und Wirtschaft –
Matthias-Pschorr-Str. 4, 80339 Munich, Germany (Theresienwiese Service Center)
Contact: Oktoberfest Press Office
www.oktoberfest.eu/press
Tel.: +49 (0) 89 233-82812 / -82813
Fax: +49 (0) 89 233-82800
Email: presse-veranstaltungen.raw@muenchen.de
 
Q: I suffer from a disability and have to rely on medical aids. Can I take the necessary medical devices and accessories to the festival grounds?
A: Such necessary equipment is certainly covered by the excepted devices that may be taken to the festival grounds. Just have the equipment checked by the security staff at the entry who will apply the
 
                                          “security check banderole”
and you go!
Q: What happens to baggage that exceeds the maximum volume, is not covered by exceptional provisions and thus cannot be brought to the festival grounds?
A: There are sufficient options for secure baggage storage (for a fee) available around the festival grounds (see plan).
Q: What must I observe if I want to take my family, small children, pram and diaper bag to the festival grounds?
A: Nothing special. At the entries large bags and baby strollers will be checked and furnished with a “security check banderole”. As before, strollers are forbidden at certain times.
On Saturdays and on October 3, “the Day of German Unity”, strollers are forbidden all day long. On all Oktoberfest days strollers are not allowed after 6pm.
Q: Do I have to expect waiting times at the entries?
A: The entries have not been changed, neither with respect to number nor to size. There will be more checks of bags and backpacks, short waiting times may occur. In the event of backlogs, it is recommended to proceed to another entry.
Q: I arrive at the grounds from the southern side (e.g. by subway U3/U6, Poccistraße stop).
There the Bavarian Central Agricultural Festival (ZLF) will take place every 4 years. Can I cross the ZLF in order to get to the Oktoberfest grounds?
A: Yes. An admission fee is however charged at the ZLF.  www.zlf.de. Those who do not want to visit the ZLF should walk on to the next entrance to avoid a fee (see plan).
Q: Can I take the subway to get to the festival grounds?
A: At the subway stop Theresienwiese (U4/U5) the flow of visitors arriving at the festival grounds will be diverted for several meters to Bavariaring. From there all entries to the festival grounds can be reached. In the event of high visitor turnout (e.g. when federal league soccer matches take
place at the same time), it is recommended to take the marked footpath (about a 15-minute walk) from the main train station or walk from the S-Bahn train station at Hackerbrücke. Alternatively you can also switch to other train stations ( U4/U5 Schwanthalerhöhe or U3/U6 Goetheplatz )

10 Golden Rules for Oktoberfest 2019
10 Goldene Regeln für das Oktoberfest 2019

 

Oktoberfest-Besuch – die häufigsten Fragen

F: Wie komme ich auf das Oktoberfestgelände?
A: So wie immer. Alle Zugänge zum Festgelände sind wie in den vergangenen Jahren offen.
F: Wie ist das eigentlich mit dem Zaun? Wo genau wird der stehen?
A: Fast wie die letzten Jahre. Auch da stand ein Zaun um die Wiesn, die Eingänge waren frei und sind es immer noch. Der Zaun begrenzt nur die unzugänglichen Orte wie die Rückseiten der Fahrgeschäfte oder Stellplätze der Schaustellerfahrzeuge. Heuer wird lediglich die verbleibende
Lücke an der Theresienhöhe geschlossen, so dass niemand die Taschenkontrollen an den Eingängen umgehen kann. Aber auch hier sind sieben Auslässe vorgesehen. Im Gefahrenfall lässt sich der komplette Zaun innerhalb von weniger als einer Minute öffnen.
F: Brauche ich ein Ticket?
A: Nein, der Zugang zum Oktoberfestgelände ist wie immer kostenlos.
F: Ab wann komme ich auf das Festgelände?
A: Zwischen 1.30 Uhr und 9 Uhr ist der Aufenthalt auf der Festwiese nicht gestattet. Man darf also erst ab 9 Uhr auf das Gelände kommen. Also besser ausschlafen und Kräfte sammeln für den Wiesn-Besuch.
F: Wer wird an den Eingängen kontrolliert?
A: Die Ordner achten auf größere Gepäckstücke, Taschen und Rucksäcke.
Rucksäcke und große Taschen sind auf der Wiesn grundsätzlich verboten. Am besten alles zuhause lassen, was zum Feiern nicht benötigt wird. Am schnellsten ist auf der Wiesn, wer keine Taschen oder keinen Rucksack dabei hat.
F: Wie groß dürfen mitgebrachte Taschen und Rucksäcke sein?
A: Mitgebrachte Taschen dürfen ein Volumen von höchstens drei Litern haben und nicht größer als 20 cm x 15 cm x 10 cm sein.
F: Was darf ich mitnehmen?
A: Alles was in die Tasche passt, die die Maße nicht überschreitet. Verboten sind – wie bisher – Gassprühdosen, Hieb-, Stoß- oder Stichwaffen oder ähnliches. Also auch die Trachten- und Brotzeitmesser gleich daheim lassen.
F: Gibt es Ausnahmen bei Taschen, die die vorgegebenen Maße überschreiten, so dass sie trotzdem mitgenommen werden dürfen?
A: Einige wenige Ausnahmen werden bei der Kontrolle gemacht. Taschen werden vom Ordnungsdienst kontrolliert und mit einer „Security Check-Banderole“ versehen. So kann dann zum Beispiel notwendiges medizinisches Gerät mitgeführt werden. Rucksäcke sind auf der Wiesn nicht erlaubt. Es gibt Hütten vor dem Festgelände, wo man seinen Rucksack gegen eine Gebühr abgeben kann. Da gibts manchmal Warteschleifen.
 
Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft
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Kontakt: Oktoberfest-Pressestelle
www.oktoberfest.eu/presse
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F: Ich habe eine Behinderung und bin auf medizinische Hilfsmittel angewiesen. Darf ich meine notwendigen medizinischen Geräte und Zubehör auf die Wiesn mitnehmen?
A: Diese notwendige Ausstattung fällt unter die Ausnahmen, die natürlich aufs Festgelände mitgenommen werden dürfen. Einfach am Eingang vom Ordner kontrollieren lassen,
                                              „Security Check-Banderole“
anbringen lassen und auf geht’s!
F: Was passiert mit Gepäck, das das maximale Volumen überschreitet, nicht unter die Ausnahmen fällt und somit nicht mit auf das Gelände genommen werden darf?
A: Es stehen ausreichend Gepäckaufbewahrungsmöglichkeiten (gegen Gebühr) um das Festgelände zur Verfügung (siehe Plan).
F: Was muss ich beachten, wenn ich mit Familie, Kleinkindern, Kinderwagen und Wickeltasche auf die Wiesn komme?
A: Nichts besonderes. An den Eingängen werden große Taschen und Kinderwägen lediglich kontrolliert und mit einer „Security Check-Banderole“ versehen.
Wie bisher gilt das Kinderwagenverbot zu bestimmten Zeiten: An den Samstagen und am 3. Oktober, dem „Tag der Deutschen Einheit“, sind Kinderwagen ganztägig nicht zugelassen. An den übrigen Wiesntagen gilt dieses Kinderwagenverbot ab 18 Uhr.
F: Ist mit Wartezeiten an den Eingängen zu rechnen?
A: Die Eingänge sind wie bisher, nicht mehr, nicht weniger, nicht größer und nicht kleiner. Da dieses Jahr jedoch Taschen verstärkt kontrolliert werden und Rucksäcke sowieso verboten sind, könnte es eventuell zu kurzen Wartezeiten kommen. Bei Rückstaus wird empfohlen, den nächstgelegenen Eingang zu nehmen.
F: Ich komme vom Süden auf das Gelände (zum Beispiel mit der U3/U6 Haltestelle Poccistraße). Dort findet alle vier Jahre das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) statt.
Kann ich dies überqueren, um auf das Oktoberfestgelände zu kommen?
A: Ja. Allerdings kostet das ZLF Eintritt (www.zlf.de). Wer also nicht auf das ZLF möchte, geht einfach außen herum zum nächsten Eingang
(siehe Plan).
F: Kann ich mit der U-Bahn zum Festgelände fahren?
A: Beim U-Bahnhof Theresienwiese (U4/U5) werden die ankommenden Besucher auf dem Festgelände zunächst ein paar Meter auf den Bavariaring umgeleitet. Von dort können sie über alle Eingänge das Festgelände erreichen. Bei großem Besucheraufkommen (z.B. bei gleichzeitig
stattfindenden Fußballbundesliga-Spielen) wird empfohlen, beispielsweise den markierten Fußweg von ca. 15 Min. vom Hauptbahnhof oder der S-Bahnstation Hackerbrücke zu nutzen oder auf andere Bahnhöfe auszuweichen (z.B. U4/U5 Schwanthalerhöhe oder U3/U6 Goetheplatz oder Poccistrasse)
 
Zugänge:
Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft
Matthias-Pschorr-Str. 4, 80339 München (Servicezentrum Theresienwiese)
Kontakt: Oktoberfest-Pressestelle
www.oktoberfest.eu/presse
Tel.: +49 (0) 89 233-82812 / -82813
Fax: +49 (0) 89 233-82800
Email: presse-veranstaltungen.raw@muenchen.de