Biografie

Barabara Schöne

Biographie von Barbara Schöne – Stadträtin a.D.

Offizieller Gästeführer / Stadtführer / Tour Guide / Guide touristique de la ville de Munich

Mein Weg zum Offiziellen Gästeführer München und in den Ehrenamtlichen Stadtrat der Landeshauptstadt München

Da ich zu meinen Kunden und Geschäftspartnern gerne eine offene und herzliche Atmosphäre entwickle, möchte ich Ihnen mit einer detaillierten Familienhistorie und meiner Biografie einen Überblick über meinen äußerst interessanten und facettenreichen Lebensweg geben.

Barbara Schöne geb. Hammer

MEINE VITA

Die Familie Hammer lässt sich bis zu den Bauernkriegen im 16. Jahrhundert im lieblichen Taubertal zurückverfolgen. Die Hammers waren Handwerker wie beispielsweise Schreiner und Tischler. 1887 gründete Johann Hammer zuerst die „Stielefabrik & Sägewerk“ in Bad Mergentheim. Mein erfindungsfreudiger Großvater, Fabrikant Friedrich Hammer genannt „Fritz“, hat ab 1900 zusammen mit seinem Bruder Johann Hammer daraus die „Süddeutschen Hammerwerke Gebrüder Hammer“ gegründet, weil man sich auf qualitativ hochwertige Sportartikel fokussierte.

Speziell die Hammer-Tennisschläger aus kanadischem Holz waren bei Sportgrößen äußerst beliebt und auch bevorzugte Wahl von „Tennis-Baron“ Gottfried von Cramm, einer der populärsten deutschen Sportler zwischen 1929 und 1938 und die Nummer 2 der damaligen Weltrangliste.

Meine Tante Clara Beuther-Hammer spielte mit Hammer-Tennisschlägern in den 1930er Jahren als Vertreterin der deutschen Tennisspitzenklasse sogar im prestigeträchtigen Wimbledon, dem „Mekka des Tennissports“, und gewann international unzählige Meistertitel – im Mixed zusammen mit „Tennis-Baron“ Gottfried von Cramm.

Nach dem 2. Weltkrieg holte Clara Beuther-Hammer (spätere Claire Klotz) zusammen mit der Damenmannschaft vom TC Schwarz-Gelb Heidelberg 16 Mal hintereinander die Badischen Meisterschaften – ein einmaliger Rekord in Baden. WOW.

Neben Baubrettern und Rodelschlitten wurden in Bad Mergentheim die bekannten Hammer-Ski und Hammer-Hockeyschläger produziert. So gibt es inmitten im renommierten Heilbad Bad Mergentheim eine Johann-Hammer-Straße. In den ehemaligen Hammerwerken (die wegen des Wechsels von Holz auf Kunststoff 1970 schließen mussten) mit der Adresse Johann-Hammer-Straße 24 befindet sich heute das Mittelstandszentrum Bad Mergentheim, das zusammen mit dem Stadtarchiv im Herbst 2015 eine Ausstellung über die Geschichte der Süddeutschen Hammerwerke und ihre zahlreichen Innovationen organisierte – mit 300 Mitarbeitern einst das Aushängeschild des schönen Kurortes.

img_1787Mein Groß-Onkel Heinrich Hammer hat ab 1900 nicht nur seine neue Heimat Erbach bei Ulm dank eines Lanz-Lokomobils (mit Generator) mit elektrischem Strom versorgt sondern aus dem Sägewerk seines Schwiegervaters letztendlich die „Erbacher Skifabrik“ gegründet. Meine beiden Cousins Heiner und Günter Hammer haben die „erbacher“ weltbekannt gemacht. Neben Ski aus Vollholz und den unter Dampf gebogenen erbacher Tennisschlägern wurden Leiterwagen, Rodelschlitten und Hockeyschläger produziert.

1960 gewann Heidi Biebl in Squaw Valley (USA) Olympisches Abfahrts-Gold auf „erbacher Grand Prix“. Nach Howard Head prozierte „erbacher“ als zweite Firma in der Welt Metallski.

1985 kaufte Rosi Mittermeier mit ihrem Ehemann Christian Neureuther die  „erbacher“-Skifabrik in Erbach bei Ulm.

Weitere Details der HAMMER SPORT AG unter www.hammer-sport.de

Dr. Fritz Hammer

Dr. Fritz Hammer

Die sportliche Tradition unserer Hammer-Familie setzte mein Vater Dr. phil. Dipl. Kfm. Fritz Hammer als erfolgreicher Springreiter fort und wurde als Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft für die für das Jahr 1940 geplanten Olympischen Sommerspiele in ROM nominiert, da er einen großartigen Hengst namens „Saros“ (Springklasse S) und eine Schimmelstute namens „Fahnenweihe“ (Springklasse M) besaß und erfolgreicher Spring- und Militäry-Reiter war (Geländereiter).

Außerdem hat mein Vater Dr. Fritz Hammer vor dem 2. Weltkrieg in Mannheim-Waldhof den Grundstein für seine Dr. Hammer-Feinkost-Unternehmensgruppe gelegt. Im 2. Weltkrieg war mein Vater Offizier der Artillerie, kam verwundet nach Klagenfurt (Österreich) ins Lazarett und wurde von Herrn Prof. Dr. med. Wolf Baumgartner aus Innsbruck „zusammengeflickt“ – dem späteren Schwiegervater von Deutsche-Bank-Vorstandssprecher Alfred Herrhausen.

In den 1950er Jahren hat mein Vater die renommierte Delikatessenfabrik Röbig & Funk in Frankfurt/Main in der Darmstädter Landstraße 250 gekauft (mehrere DLG-Gold-Medaillen). Ab sofort wurde auf dem großzügigen Grundstück mit zahlreichen Gebäuden die Firmenzentrale der DR. HAMMER & CO. Unternehmensgruppe installiert.

Am 20. September 1957 erreichte mein Vater am Tag seines 50. Geburtstags den Gipfel – nicht nur den Gipfel seiner rastlosen und sehr erfolgreichen Schaffenskraft sondern bei idealen Wetterbedingungen den 4.478 m hohen Gipfel des MATTERHORNS, dem König der Alpen und meistfotografierten Berg der Welt. Seiner majestätischen Faszination konnte sich mein sportbegeisterter Papa nicht entziehen. Ich auch nicht.

Gerade mal 17 Jahre alt durfte ich ebenfalls das Matterhorn erklimmen, nachdem ich zuvor mit dem Zermatter Bergführer Ronnie am „Riffelhorn“, „Rimpfischhorn“ und am „Zinalrothorn“ – weitere Viertausender – meine Kletterkünste unter Beweis gestellt hatte. Der schroffe Fels und das Eis des Matterhorns erfordert, dass die Alpinisten absolut schwindelfrei und trittsicher sind.

Am Metall-Gipfelkreuz angekommen zeigte sich mir ein atemberaubendes Panorama vom Monte Rosa bis zum Mont Blanc. WOW. Diese beeindruckende Bergkulisse ließ mich ehrfürchtig werden. Wir „Gipfelstürmer“ standen bei aufgehender Sonne über den Wolken und werden dieses einmalige Gipfelerlebnis niemals vergessen.

In den 1960er Jahren unterhielt mein Vater mit seiner Dr. Hammer-Feinkost-Unternehmensgruppe Vertretungen in New York (USA), Hilversum (Holland) und Annecy (Fankreich) und baute seit seinem Besuch der Olympischen Sommerspiele in Tokio 1964 mit der Firma SEIKA SANGYO CO. LTD. mit Sitz in Tokyo (Japan) beste Handelsbeziehungen auf – u. a. für den Import der japanischen Sojasauce in Großcontainern.

Bis zu seinem viel zu frühen Tod am 3. Oktober 1970 im jugendlichen Alter von 63 Jahren beschäftigte mein Vater 500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in seiner DR. HAMMER Unternehmensgruppe mit Firmenzentrale in Frankfurt/Main sowie in den 12 Zweigbetrieben im Bundesgebiet (beispielsweise in Berlin (Wilhelmstraße), München (Ingolstädter Straße 12), Wattenscheid (am Ruhr-Schnellweg), Mannheim (Augartenstraße), Stuttgart-Bad Cannstatt, Waldkirch/Breisgau, Saarbrücken-Güdingen (Fleischbrätfabrik), die Weinessigfabrik Kostereck in Flonheim/Alzey sowie zuletzt in der alt eingesessenen Echten Gänseleber-Pastetenfabrik Alt Straßburg in Offenburg/Baden (die ich bis zu meiner Heirat nach München 1972 leitete).

Michael Hammer

Michael Hammer

Vor über 40 Jahren, nach dem Unfalltod unserer Mutter Margarete Hammer mit ihrem BMW am 9. August 1974 südlich von Neu Isenburg, entschlossen sich mein Bruder Michael Hammer und ich zum Tausch unserer wertvollen Geschäftsanteile an der Dr. Hammer-Feinkost-Unternehmensgruppe mit vielen firmeneigenen Grundstücken und Gebäuden gegen die privaten Hausanteile unserer Geschwister Hans-Friedrich (Fritz) Hammer und Christiane (Sane) Schweyer in Neu Isenburg (Alicestraße 11 – 13), Mannheim (Philosphenplatz 5), Brühl bei Schwetzingen und Hörnum auf Sylt (Pidder-Lüng-Wei).

1972 habe ich nach München geheiratet und mit meinem Ehemann, Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. jur. Dipl. Kfm. Wulf Schöne, in Obermenzing eine Familie gegründet.

1973 kam unsere Tochter Petra Christiane Stephanie zur Welt.

1974 kam mein Bruder Michael Hammer an die Isar und gründete als Diplom-Wirtschaft-Ingenieur in Obermenzing u. a. seine bavaria Vermögensberatung sowie anschließend 1976 in Harlaching die BHB-Bauträger GmbH Bayern und baute über 550 Wohnungen, Arztpraxen und Supermärkte im Großraum München, Oberbayern und in NRW.

1990 gründete mein Bruder Michael Hammer in Dresden-Blasewitz eine selbständige Bauträger-Niederlassung in der Goetheallee 36 und realisierte mit seinem BHB-Team bis zum Jahr 2000 23 Neubauvorhaben / Altbaurenovierungen.

Waldparkstraße 13 in Blasewitz Wohnanlage Waldparkstraße 13

1994 habe ich im historischen Waldpark-Villenviertel Dresden-Blasewitz in der Kretschmerstraße 15 sowie in der Waldparkstraße 13 zwei charmante Wohnungen in einer dieser BHB-Wohnanlagen in 1A Lage gekauft. Details unter www.bhb-bayern.de

Von Oktober 1987 bis August 2014 war ich 27 Jahre lang freiberuflich für die BHB Bauträger GmbH tätig – insbesondere für meinen Bruder und Firmengründer in 82031 Grünwald, Michael Hammer. Allein im Jahr 2014 hat Michael Hammer als geschäftsführender Gesellschafter der BHB Unternehmensgruppe und visionärer Unternehmer vier Wohnanlagen mit rund 220 Wohnungen in bester Lage zu bezahlbaren Preisen in und um München herum auf den Weg gebracht und auf der Münchner Wohnimmobilienmesse MIM 2014 vorgestellt:

SUNdecks in München-Thalkirchen, P.U.R. in Neufahrn bei München, FREISICHT in Freising, PARC PARADISE in München-Trudering

Michael Hammer war ruhelos, ein Kämpfer und sozusagen Tag und Nacht auf der Suche nach idealen Baugrundstücken für bezahlbaren Wohnraum nach seinem persönlichen Motto für seine BHB „Bessere Häuser Bauen“. So hat er in Haar, eingebettet in ein denkmalgeschütztes Jugendstilensemble mit altem Baumbestand, mehrere Grundstücke erworben – wenige Gehminuten von der S-Bahn entfernt. Als Münchner Projektentwickler wollte mein Bruder sieben villenähnliche Wohnanlagen mit Eigentumswohnungen und ein Apartmenthotel realisieren. Die Grundstücksverhandlungen erwiesen sich als wahnsinnig zäh und dauerten insgesamt 27 Stunden lang, doch mein Bruder – ein echter „Hammer“ durch und durch – gab niemals auf.

Und so gab sich der visionäre Unternehmer Michael Hammer mit diesem zukunftsträchtigen Deal nicht zufrieden sondern erwarb am Hanns-Seidel-Platz in exzellenter Lage mitten in Neuperlach gegenüber dem populären Einkaufszentrum PEP ein Baugrundstück, das bis dahin von einer Postfiliale genutzt wurde. Etwa 190 Wohneinheiten sollten am Hanns-Seidel-Platz entstehen. Dieser Herzenswunsch ging für meinen Bruder durch seinen plötzlichen Herzstillstand am 17. August 2014 während seines Urlaubs in Port Grimaud / Còte d’ Azur leider nicht mehr in Erfüllung.

Drei Jahre später, am 11. Mai 2017, war die symbolische Grundsteinlegung der BHB Bauträger GmbH zusammen mit der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG, wobei die BHB 174 Eigentumswohnungen im neuen Stadtteilzentrum „Kulturquadrat“ errichtet.

Weitere Details finden Sie unter www.bhb-bayern.de

Meine VITA in Kurzform

  • Wirtschaftsabitur in meiner Geburtsstadt Mannheim
  • Dolmetscherexamen für Englisch und Französisch in Heidelberg und Königstein/Taunus
  • 1 Jahr Paris: Französisch-Sprachkurs an der Alliance Française & Kochkurs Nouvelle Cuisine
  • 1 Jahr USA: San Francisco/Airport sowie in anderen Städten in unterschiedlichen Branchen freiberuflich aktiv sowie Überquerung des amerikanischen Kontinents mit meinem VW Variant, den ich aus Deutschland importiert hatte
  • 9 Monate Spanien (Sprachstudium an der Academie Suiza de Barcelona sowie an der Universität Santander)

bis 1972

  • Assistentin der Geschäftsleitung der väterlichen Feinkost-Unternehmens-Gruppe DR. HAMMER & Co. mit ihren 500 Mitarbeitern mit Firmenzentrale in Frankfurt/Main und zwölf (12) Zweigbetrieben im ganzen Bundesgebiet
  • Betreuung ausländischer Kunden auf Nahrungsmittelmessen wie der ANUGA und IKOFA, Übersetzungen und Dolmetschen bei Geschäfts-Präsentationen und Verkaufsgesprächen
  • Offenburg/Baden: Leitung der Produktion von Echten Alt Straßburger Gänseleberpasteten

1972

Im Olympiajahr Umzug nach München, Heirat und Gründung einer Familie sowie Mitarbeit in der Rechtsanwalts- und Steuerberaterkanzlei meines Ehemannes Dr. jur. Dipl. Kfm. Wulf Schöne im Villenvorort Obermenzing.

1973

Geburt unserer Tochter Petra Christiane Stephanie, seit 16 Jahren als Diplom-Kauffrau erfolgreich bei der LUFTHANSA AG am Münchner Airport aktiv

1976 bis heute

Gästeführer München Barbara Schöne

Barbara Schöne  ehemaliges Mitglied des Ehrenamtlichen Stadtrats von München

Offizieller Gästeführer der Landeshauptstadt München seit mehr als 40 Jahren in Deutsch, Englisch und Französisch

Lizenzierter mehrsprachiger Guide für die KZ-Gedenkstätte in Dachau

Details unter anderem unter meinen beiden Webseiten www.gaestefuehrer-muenchen.de und www.schoene-stadtfuehrung-muenchen.de

1978 bis 1986

Incentives / Werksbesichtigungen für US-Händler von MERCEDES BENZ, BMW, AUDI, VW, CONTINENTAL REIFEN, FREIGHTLINER, BASF, ENGLEBERT TIRES, PORSCHE CLUB OF AMERICA und andere Unternehmen im Auftrag von Englewood Travel, Rudi und Eva Gross, New Jersey/USA, damals das größte private Reisebüro auf dem amerikanischen Kontinent.

  • Dolmetschen von Werksführungen / Gästeführungen für die BMW AG am Petuelring 130, Abteilung VM sowie im Werk Dingolfing

BMW Vierzylinder, BMW Museum, Olympiaturm

  • Vermittlung von Gästeführern in diversen Sprachen für Händler der BMW AG im Auftrag der Abteilung VM (Veranstaltung / Marketing – Herr Jürgen Kiehl)

1978 bis 1992

Mitglied im Verwaltungsbeirat der Wohnanlage Rümannstraße 57, 80804 München-Schwabing (81 Eigentumswohnungen)

1986 bis 1997

Dreißig von mir initiierte und durchgeführte Fernreisen mit rund 400 vorwiegend Münchner Kulturreisenden und Naturfreunden auf alle fünf Kontinente:

  • VR China (5 Reisen), Japan, Indien, Australien, St. Petersburg (4 Reisen), Jemen, Marokko, Syrien, Libanon, USA, Jordanien (2 Reisen), Südafrika, Namibia (5 Reisen), Botswana, Sri Lanka, Südamerika, (Peru, Bolivien, Argentinien, Brasilien), Mexiko, Kambodscha, Vietnam, Thailand.
  • Mit diversen Wiederholungen: Frankreich, Schweiz, Italien, Prag, London, Ungarn, Monte Carlo / Cannes.
  • Referenzen können auf schriftliche Anfrage benannt werden von Stammkunden, Reisepartnern, Reisebüros, Outgoing-Agenturen etc.

img_23251987 – 2014

Freie Mitarbeit in der BHB Bauträger GmbH im Auftrag meines Lieblingsbruders, BHB-Firmengründers und visionären Unternehmers Dipl.-Wirt.-Ing. Michael Hammer, Geschäftsführender Gesellschafter in 82031 Grünwald, Nördliche Münchner Str. 9c. Siehe Details unter http://www.bhb-bayern.de

1990 bis heute:

  • img_2698-2Privatinitiative zur Gründung (10.12.1990) und äußerst enagierten Leitung der BÜRGERINITIATIVE PETUELRING EV – Pro Tunnel-Aktion & Pro Petuelpark – seither die Ehrenamtliche Vorsitzende der sogenannten BIP e.V.
  • 23. Juni 1996: Erfolgreicher Bürgerentscheid für die „3 TUNNEL BRAUCHT DER MITTLERE RING“.
  • Mit 1.887 Stimmen Vorsprung vor OB Christian Ude (SPD) haben wir „Ring-Kämpfer“ gewonnen. So konnte die größte Umweltsünde Münchens durch unsere Privatinitiative nach einer politischen Achterbahn in 40 Jahren von mehreren Münchner Oberbürgermeistern endlich beseitigt werden!
    Details hierzu finden Sie auf meiner Homepage unter www.schoene-stadtfuehrung-muenchen.de unter „Sehenswürdigkeiten München – Themenrundgänge“: Der Petueltunnel mit Park
  • W O W
  • 2002 – Eröffnung des Petueltunnels mit Verkehrsfreigabe (7. Juli 2002)
  • 2008 – Eröffnung des Richard-Strauss-Tunnels mit Verkehrsfreigabe
  • 2015 – Eröffnung des Langen Tunnels Südwest am Luise-Kiesselbach-Platz (Verkehrsfreigabe 25. Juli 2015) – Fertigstellung der Oberfläche Ende 2017 / Anfang 2018

1996 bis 2002

  • Mitglied des Ehrenamtlichen Stadtrats der Landeshauptstadt München
  • Mitglied im Bauausschuss (Bau des baureifen Petueltunnels mit Park) – Initiative „Keine Drogen im Petuelpark“
  • Bauplanung für den Richard-Strauss-Tunnel (Fertigstellung 2008)
  • Bauplanung für den Langen Tunnel Südwest am Luise-Kiesselbach-Platz (Verkehrsfreigabe 25.07.2015, Fertigstellung der großzügigen Oberflächen 2017/2018)
  • Mitglied im Kinder- und Jugendhilfe-Ausschuss
    („Mehmet“ – der sogenannte, mit Haftbefehl gesuchte türkische Serientäten Muhlis Ari, in dessen Akten bis zu seinem 14. Geburtstag 60 Delikte von Körperverletzung, Knochenbrüchen, Nasenbeinbrüchen, Raub bis zu Nötigungen standen. Später soll „Mehmet“ sogar seine türkischen Eltern verprügelt und mit dem Tod bedroht haben).
  • Mitglied im Ausschuss für Umweltschutz (Taubenfütterungsverbot)
  • Vertretung im Kulturausschuss:
  • Bau der Japanischen Internationalen Schule in München-Thalkirchen, Bleyerstraße 4, mit der 25-Jahr-Feier am 16. Oktober 2014
  • Vertretung im Sozialausschuss sowie in diversen Arbeitskreisen (Details können jederzeit benannt bzw. im Münchner Stadtarchiv oder bei der Stadtverwaltung im Neuen Rathaus, Marienplatz 8, Abteilung Protokoll, nachgefragt werden.)
  • Noch heute führe ich als Stadtführer Interessenten dorthin, wo in München Politik gemacht wird:
    Rathausführungen mit Besichtigung des Großen Sitzungssaal (für die Vollversammlungen) und des Kleinen Sitzungsaals (für Senatssitzungen und Empfänge von VIPs), der Juristischen Bibliothek (ein Jugendstil-Juwel) und des Meisterbalkons des FC Bayern, wo die Fußballmillionäre beispielsweise 2013 das begehrte Tripple mit Coach Jupp Heynckes mit einer saftigen Weißbierdusche gefeiert haben (Champions League, DFB-Pokal, Deutsche Meisterschaft).

Auszeichnung:

Medaille mit Urkunde: „München leuchtet – den Freunden Münchens“,

im April 2002 von Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) überreicht

Noch in hundert Jahren wird man sehen, was ich mit meiner privaten Pro-Tunnel-Initiative geleistet habe!

2003

  • Kandidatur für den Bayerischen Landtag sowie für den Bezirkstag von Oberbayern: Nachrückerin für den Bezirkstag von Oberbayern: 2003-2008

2006 – 2011

  • Dreisprachiger ARENA GUIDE in der ALLIANZ ARENA in München-Föttmaning. Referenz: ARENA ONE GMBH – Besucher-Management, J. Buchberger

2009 bis 2013

  • Von Januar 2009 bis Dezember 2013 hatte ich als Hauptschöffin ein sehr interessantes, verantwortungsvolles und spannendes Ehrenamt für Erwachsenen-Strafrecht am Landgericht München I

Meine Hobbys

  • Kunst, Kultur, Architektur, Museen, Malerei, Oper, Meissener Porzellan, Musik, Jazz, Politik, Internationale Golf-Turniere und Fußballspiele im SKY-TV anschauen
  • 42 Jahre lang Besuch der Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth (Generalproben und Premierenwochen 1967 bis 2010)
  • Initiative und Durchführung von 30 höchst interessanten Fernreisen 1987 – 1997 auf alle fünf Kontinente unter dem Motto „Andere Kulturen erleben“
  • Seit 1976 Stadtführungen von Geschäftsleuten und Touristen in Deutsch / Englisch / Französisch aus über 50 Ländern
  • Spezielle Stadtführungen / Themenführungen / Attraktive Exkursionen / Halbtagesausflüge / Schlösserfahrten / Königsschlösser
  • Sammlungen der Alten und der Neuen Pinakothek (Malerei / Skulptur / Architektur) und der Pinakothek der Moderne
  • Ausstellungsführungen in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung wie „Fabergé – Cartier“ / „Frans Hals“ / „Die Pracht auf Pergament“ (Buchmalerei aus dem Mittelalter) sowie „Spaniens Goldenes Zeitalter – Siglo de Oro – Die Ära Velàzquez“
  • Der „Blaue Reiter“ (im 2013 wieder eröffneten Lenbachhaus des englischen Star-Architekten Sir Norman Foster)
  • Die alte Ritterburg Grünwald
  • Die Schönheitengalerie seiner Majestät, König Ludwig I. von Bayern, in Schloss Nymphenburg.
    Auf meinem Rundgang hören Sie viele Anekdoten und lustige G’schichten über 36 der damals schönsten Frauen, die Hofmaler Joseph Karl Stiehler portraitierte wie beispielsweise die „spanische“ Tänzerin und skandalöse Lola Montez (die Geliebte von Ludwig I. und letzten Endes der Grund seiner Abdankung), Marianna Gräfin Bacinetti Marchesa Florenzi (eine enge Freundin und lebenslange Beraterin des kunstbesessenen Königs), die „Schöne Münchnerin“ Helene Sedlmayr (Tochter eines Schumachers) neben der Europa weit gefeierten Schauspielerin Charlotte von Hagn, Sophie Erzherzogin von Österreich (die Mutter des späteren Kaisers Franz Joseph und Schwiegermutter von Sissi) neben Marie Königin von Bayern (Mutter des späteren Märchenkönigs Ludwig II und seines jüngeren Bruders König Otto), die schöne Tochter eines griechischen Freiheitskämpfers namens Katharina Botzaris neben der attraktiven Jüdin Nanette Kaula, die quirrlige Caroline Freiin von Spiering oder die weit gereiste Lady Jane Ellenborough (die vier Mal verheiratet war und in Damaskus/Syrien begraben ist).
  • Das Meissener Porzellan in Schloss Lustheim (das bayerische Taj Mahal)
  • Die Münchner Großmarkthalle (der „Bauch“ von München – Täglich frisch!)
  • Auf den Spuren der Wittelsbacher – eine Jahrtausend-Saga
  • Das Isar-Athen von König Ludwig I.
  • Das Residenzmuseum / Die Kronjuwelen in der Schatzkammer
  • Das Neue Rathaus: Sitzungssäle, Juristische Bibliothek und der „FC Bayern-Balkon“ als Highlight
  • Das Brienner Quartier (vom Odeonsplatz zum Café Luitpold mit extravagantem Innenhof, Literaturhaus, auf das Dach des neuen Parkhauses, Lovelace (das etwas andere exklusive Design-Hotel im Gebäude der früheren Bayerischen Staatsbank), durch die neuen SIEMENS-Höfe mit Skulpturen von Georg Baselitz und Daniel Libeskind hindurch – bis hinüber in die Pinakothek der Moderne)
  • Die Königsschlösser Neuschwanstein, Hohenschwangau, Linderhof und Herrenchiemsee

Sport

  • Als Kind und Jugendliche habe ich Tennis mit erbacher-Tennisschlägern mit Tennis-Legende Wilhelm Bungert im TC Grün-Weiss Mannheim gespielt.
  • Reiten im Reiterverein „Auf der Rennwiese“ in Mannheim sowie in Sandhausen bei Heidelberg auf „Suleika“. Reiterverein Forsthaus in Frankfurt/M (Ausritte).
  • Ski alpin (vorzugsweise in Zermatt und Lech am Arlberg).
  • Schwimmen in den eiskalten Fluten der Nordsee (Hörnum/Sylt) nach einem Besuch der Strand-Sauna – mein Cocker-Spaniel schwamm begeistert mit -:)
  • Jetzt: Golf (HCP 29). Fitness. Ergometer, Hammer Cross-Trainer, Joggen früher im Englischen Garten, jetzt am Nymphenburger Kanal entlang bis zum Ehrenhof von Schloß Nymphenburg.

Barbara Schöne geb. Hammer

Stadträtin a. D.

Offizieller Gästeführer der Landeshauptstadt München seit mehr als 40 Jahren in Deutsch, Englisch und Französisch