Sammlung Schack

Sammlung Schack

Die Sammlung Schack (bis 2009 Schack-Galerie) ist Teil meiner Themenrundgänge. Die Schack-Galerie ist bekannt für ihren “Armen Poet” des Münchner Malers Carl Spitzweg. Ähnlich wie sein Kollege aus dem Norden, Wilhelm Busch, ist Spitzweg ein Satiriker mit spitzem Pinsel. Er malt den armen Poet in einer Dachkammer in seinem Bett unter dem undichten Dach (der Regenschirm ist kein Luxus). Der Ofen ist schäbig und verrußt. Der Mantel am Nagel an der Wand scheint den armen Dichter anzustarren und ist neben dem alten Stiefel das einzige Kleidungsstück. Dem armen Poet ist dies alles egal. Versunken feilt er an einem neuen Werk: die Feder hat er im Mund und seine Finger scheinen den Rhythmus und Schliff vorzugeben. Diese Dichterfigur berührt unsere Herzen. Wenn wir genug Fantasie und Poesie haben, dann sehen wir: Das ist das wahre Leben, es spielt sich im Inneren ab.

Der “Arme Poet” ist eine messerscharfe Kritik an einer Zeit, in der viele Künstler von ihrem Werk nicht leben können. Aber ist das nicht immer so?

Umfachreiche Sammlung deutscher Künstler

Mit rund 180 Gemälden deutscher Künstler gilt die Sammlung Schack als eines der bedeutendsten Museen für deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts. Darunter befindet sich bekannte Werke von Arnold Böcklin, Moritz von Schwind, Franz von Lenbach, Hans von Marées und Anselm Feuerbach. Die Sammlung entstand durch das Wirken des Sammlers und Kunstförderers Graf Adolf Friedrich von Schack (1815-1894) und ist seit seinem Tod in ihrer Zusammenstellung unverändert geblieben. So enthält sie vor allem Historienbilder und Landschaften, aber nur wenige Beispiele der damals beliebten Genremalerei. Carl Spitzweg’s Armer Poet sowie Franz von Lenbach’s Hirtenknabe haben deshalb eine Sonderstellung in der Schack-Galerie.

Hirtenknabe
“Hirtenknabe” von Franz von Lenbach

Die Landschaftsbilder in der Schack-Galerie fangen die Mittelmeerländer visuell ein: Italien, Griechenland und nicht zuletzt Spanien, die der Graf von seinen ausgedehnten Reisen dorthin sehr gut kannte, mehr als die meisten seiner Zeitgenossen. Neben Werken deutscher Künstler jener Zeit sammelte Graf Schack Kopien von Meisterwerken des 16. und 17. Jahrhunderts. Das waren vor allem venezianische Künstler wie von Giorgione und Tizian über Tintoretto bis hin zu Veronese. Die Sammlung Schack stellt damit nicht nur eine wichtige Dokumentation des Kunstsammelns in Deutschland dar, sondern ist zugleich ein einzigartiges Museum der Spätromantik. Sie gewährt den Besuchern Einblicke in die damit verbundenen Sehnsüchte und Träume sowie in die von Reisen, Literatur, Mythen und Idealen geprägte Bilderwelt dieser Epoche.

Die Sammlung Schack befindet sich an der Prinzregentenstraße. Die ist eine der städtebaulich bedeutendsten Prachtstraßen Münchens. Eine weitere Prachtstraße München, die Brienner Straße, können Sie im Rahmen anderer Themenrundgänge besichtigen können.

Die Sammlung Schack ist gut kombinierbar mit einem der anderen Themenrundgänge.

Architektur Highlights von A – Z

Architektur Highlights von A – Z

München’ s Architektur-Highlights von A bis Z zeige ich Ihnen sehr gerne. Zum Beispiel anlässlich einer mehrstündigen Stadtbesichtigung. Natürlich auf vier Rädern mit Ausstiegmöglichkeiten und Außenbesichtigungen.

ADAC Zentrale – www.adac.de               

Allianz Arena – www.herzogdemeuron.com

Als Ersatz für das indie jahre gekommene Olympiastadionwurde von den beiden Münchenr Fußballcloubs zusammen mti ihrenSponsorendie Allianz-aerna in Fröttmaning gebaut.
Die Allianz Arena mit rund 2.700 Luftkissen in Rautenform wurde von den Schweizer Architekten Jacques Herzog & Pierre de Meuron entworfen und 2005 für die Fußball WM 2006 fertiggestellt

BMW Welt – www.coop-himmelblau.at

Der Doppelkegel als Teil der BMW Welt – im Hintergrund der Vierzylinder und der Zylinderkopf als BMW Museum:

Architekt des Vierzylinders war Prof. Karl Schwanzer (Wien). Architekt der BMW Welt war 40 Jahre später sein

ehemaliger Schüler, Prof. Wolf D. Prix von Co(o)p Himmelblau – die “Rolling Stones” der Architektur

Fünf Höfe – www.h-s-a.de

Im Viscardi-Hof, einem der FÜNF HÖFE, schwebt die Weltkugel genannt “Sphere” über den Köpfen der Passanten – ein Werk des dänischen Künstlers Olafur Eliasson

Herz-Jesu Kirche – www.herzjesu-muenchen.de 

Nachdem die Herz-Jesu-Kirche in Neuhausen bis auf die Grundmauern abbrannte, entstand 2000 ein modernes Gotteshaus

Herz-Jesu-Kirche

High-Light Towers – www.designoffices.de/standorte/muenchen-highlight-towers/

Hihg-Light-Towers, Home of Futjitsu, IBM, Amazon, vormals auch Roland Berger Unternehmensberater und andere

2021 vom großen österreichischen Projektentwickler IMFARR für kolportierte 650 Millionen EUR gekauft, Inzwischen hat die Investmentgesellschaft OAKTREE die Mehrheit übernommen (lt. MÜNCHNER MERKUR Nr. 169 vom 24. Juli 2024).

HFF München & Staatl. Museum Ägyptischer Kunst – www.hff-muenchen.de

Die Medienbrücke München – www.medienbruecke.de  

Die MOTORWORLD (siehe ausführlichen, separaten Beitrag auf dieser Homepage)    

Museum Brandhorst – www.museum-brandhorst.de

Das Museum Brandhorst mit seiner vielfarbigen Fassade aus 36.000 Keramikstäben wurde von den Berliner Architekten Sauerbruch Hutton kreiert und 2009 fertiggestellt als fester Bestandteil des Münchner Kunstareals in direkter Nachbarschaft zur Pinakothek der Moderne und zur Neuen und Alten Pinakokthek

Ansicht Brandhorst-Museum

NS Dokumentationszentrum – www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de

Pinakothek der Moderne: Die 2002 eröffnete gläserne Rotunde dient als Ausgangspunkt zu 4 Museen unter einem Dach

Ohel-Jakob-Synagoge – www.juedischeszentrumjakobsplatz.de

Die neue Hauptsynagoge Ohel-Jakob wurde am 9. November 2006 am Sankt-Jakobs-Platz eingeweiht.

Pavillonarchitektur im Petuelpark – www.schoene-stadtfuehrung-muenchen.de

Der Pavillon mit Café-Restaurant im Petuelpark auf dem Petueltunnel, den ich mit meiner privaten BÜRGERINITIATIVE PETUELRING e.V. in einem jahrelangen “Ring-Kampf” politisch durchgesetzt habe (Münchens erster Bürgerentscheid am 23.06.1996 brachte schließlich die Entscheidung für 3 Tunnel am Mittleren Ring. Der Petueltunnel feierte am 6. Juli 2022 seinen 20. sten Geburtstag)

Der Petuelpark (900 m lang auf den beiden Tunnelröhren) wurde 2004 eingeweiht. Links das Lion-Feutchtwanger-Gymnasium mit rund 800 Gymnasiasten, vormals direkt an der sechsspuprigen Stadtautobahn, seit 2004 direkt am Petuelpark.

ISBN 978-3-948137-39-7

Diese großartige Glaseinhausung dient als Lärmschutz der Einfahrt in den Tunnel bzw. Ausfahrt aus dem Petueltunnel Richtung Osten (Englischer Garten)

Pinakothek der Moderne – www.pinakothek-der-moderne.de

Die Pinakothek der Moderne aus Sichtbeton und Glas – ein Haus, 4 Museen von Architekt Stefan Braunfels

SIEMENS KONZERNZENTRALE am Wittelsbacher Platz

David Liebeskind
Die 17 m hohe Metallskulptur des amerikanischen Architekten David Libeskind. Zu sehen vor dem supermodernen Neubau der Konzernzentrale der SIEMENS AG- hier der Seiteneingang in der Werner-von-Siemens-Strasse

Das Innenleben der neuen Konzernzentrale – die Offenheit des DAX-Konzerns ist vorbildlich! Im großzügigen Foyer eine Skulptur: drei Menschen geben sich die Hand als ein Zeichen dafür, dass Team-Work in der SIEMENS AG sehr wichtig ist und Vorbildfunktion hat (Bildhauer Baseltitz)

Städtische Galerie im Lenbachhaus – www.fosterandpartners.com

Der Neubau des britischen Star-Architekten Sir Norman Foster für den “Blauen Reiter” –
genial ins historische Wohn- und Atelierhaus des Malerfürsten Franz von Lenbach vis à vis der Propyleen (Königsplatz) integriert

Städtische Galerie im Lenbachhaus

Der Zentrale Omnibusbahnhof München (ZOB) – www.auer-weber.de

Der längste fällige Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) war mir als langjährige Gästeführerin eine Herzensangelegenheit. Mein Antrag im Münchner Stadtrat ermöglichte den Bau. Der ZOB ist der größte Busbahnhof in München und einer der modernsten Busbahnhöfe Deutschlands.

Diese Architektur Highlights von A – Z – ein MUST-SEE. Jedes Bauwerk ist hypermodern, einzigartig und für die Avantgarde und Architektur-Freaks ein Erlebnis der besonderen Art – Hingucker at its best.

Altstadtrundgang

Altstadtrundgang

Marienplatz mit Altem Rathaus
Marieplatz mit Blick auf das Alte Rathaus mit Rathausturm (Spielzeugmuseum) und dahinter der Turm der Heilig-Geist-Kirche

Erkunden Sie mit mir die historische Altstadt rund um den Marienplatz, das Herz von München mit malerischen Winkeln, Höfen und Gassen und bekommen zahlreiche Einblicke in die Geschichte Münchens seit 1158.

Der Wittelsbacher Platz mit dem Reiterstandbild von Kurfürst Maximilian I. vor der Konzernzentrale der SIEMENS AG

Wittelsbacher Platz mit dem Denkmal von Kurfürst Maximilian I. vor dem schmucken Palais, der Konzernzentrale der SIEMENS AG

Der Salvatorhof mit den “Hängenden Gärten” der Düsseldorfer Künstlerin Tita Giese – einer der FÜNF HÖFE

Die reiche Stadtgeschichte spiegelt sich wieder in vielen noch erhaltenen oder rekonstruierten Bauwerken der verschiedenen Stilepochen. Beim Altstadtrundgang erleben Sie eine spannende Geschichte, die quirlige Altstadt und ihre Münchner.

Ich führe Sie zu den berühmtesten Highlights wie beispielsweise in den schönsten Renaissance-Innenhof nördlich der Alpen in der Alten Münze, durch die Platzl-Gassen, zur ehemaligen Kaiserresidenz von Kaiser Ludwig dem Bayern mit dem Affentürmchen und ins Herz der Stadt zum Marienplatz. Neben dem Alten Rathaus wurde “Julia” platziert.

Tausende von Touristen bewundern jeden Tag das historische Ritterturnier und den Schäfflertanz im weltberühmten Glockenspiel im 85 m hohen Turm des Neuen Rathauses.

Wir diskutieren die reich verzierte Fassade des Neue Rathauses mit dem weltberühmten Glockenspiel und werfen einen Blick hinauf auf den 85 m hohen Rathausrum mit einem Mönch auf der Turmspitze – dem Münchner Kindl. Für die Figur des Münchner Kindl auf der Spitze des Turms des Neuen Rathauses stand Volksschauspieler Ludwig Schmid-Wildy als neunjähriges Kind Modell.

Viele bleiverglasten Fenster kann man im neugotischen Treppenhaus im Neuen Rathaus auf 4 Stockwerken bestaunen – wie hier die Patrona Bavaria, dargestellt über den Doppeltürmen der Frauenkirche mit ihren “welschen” Hauben, die im 16. Jahrhundert auf die beiden gotischen Türme aufgesetzt wurden in Anlehnung an Byzanz.

Um die Ecke steht Münchens älteste und beliebteste Kirche St. Peter:

Ein kurzer Blick in die populäre Peterskirche mit dem großartigen barocken Hochaltar lohnt sich immer. Das Foto zeigt die Hl. Messe mit Pfarrer Rainer Maria Schießler anlässlich des alljährlichen Gärtnertags am 6. August 2024. Wenig bekannt ist die Reliqie der Katakombenheilige Munditia (die um 310 AD während einer Christenverfolgung in Rom enthauptet wurde). Ihr gläserner Sarcophag steht seit dem18. Jahrhundert in einer Seitenkapelle. Die Hl. Munditia gilt als Patronin alleinstehender Frauen.

Auf dem Altstadtrundgang besichtigen wir das Kirchenschiff der Petersksirche mit den Zwölf Aposteln aus Lindenholz geschnitzt und den barocken Hauptaltar
Die Peterskirche mit vergoldeten Skulpturen: die 12 Apostel aus Lindenholz mit Blattgold überzogen im Hauptschiff und der prachtvolle Hochaltar mit dem Hl. Petrus (1597) und den vier Kirchenvätern. Nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Peterskirche zur Feier des 800sten Stadtgeburtstages 1958 wieder aufgebaut. Die Decke erhielt Kopien der farbigen Fresken aus der Barockzeit.
Sehenswert ist der dreigeteilte Schrenk-Altar (1407) aus Sandstein mit dem Einzug nach Jerusalem, dem Hl.Martin, der seinen Mantel für einen Bettler teilt und das Jüngsten Gericht – seit 600 Jahren in einer Seitenkapelle! Ein Must-See!

Schrenk-Altar (1405)

Kanaldeckel mit dem Münchner Kindl

Alter Hof mit Affenturm
Der Burgstock des Alten Hofs mit dem gotischen Affentürmchen. Etwa 1255 war der Alte Hof die erste Residenz des Wittelsbacher Herzogs Ludwig des Strengen und Vater des späteren Kaisers des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation – genannt Ludwig der Bayer. Im Orlando-Haus wohnte einst ganz oben unter den Giebel TV-Starkoch Alfons Schubeck; um die Ecke war sein leckerer Gewürzladen.

Kurfürst Max IV Joseph aus der Wittelsbacher Linie “Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld” wurde am Neujahrstag 1806 von Kaiser Napoleon Bonaparte zu Bayerns erstem König Maximilian I. proklamiert.

Foto: Bronze-Standbild von König Maximiian I. auf dem Max-Joseph-Platz vor dem Nationaltheater (Staatsoper)

Wir spazieren durch den Alten Hof zur “Alten Münze” mit dem schönsten Innenhof der Renaissance nördlich der Alpen.

Weiter gehts zur Maximilianstraße mit ihren internationalen Boutiquen und dem Maximilianshof. Unser Rundgang führt dann durch einige der sieben Höfe der Residenz wie hier dem achteckigen Brunnenhof.

In der Residenzstraße stehen vier große Wappen und einem Löwen aus Bronze mit einem kleinen goldigen Löwenkopf. Wer diesen streichelt oder nur kurz berührt, hat einer Legende zufolge Glück an diesem Tag -:)

Vielen Münchnern unbekannt ist das einzigartige Treppenhaus im Preysing-Palais – im Stil des Rokoko nach der Kriegzerstörung wieder wunderbar aufgebaut. Wen immer ich hier hineinführe, ist überrascht und hoch erfreut, dieses farblich hellgelb und pastellblau gestrichene Treppenhaus bewundern und fotografieren zu können.

Der nächste Fotostopp ist die Feldherrnhalle mit Blick auf die ockerfarbene Fassade der Theatinerkirche St. Kajetan. Die Feldherrnhalle wurde in Anlehnung an die Loggia dei Lanzi in Florenz errichtet. In Richtung Norden erstreckt sich die 1 km lange Ludwigstraße mit Siegestor und der Ludwig-Maximilian-Universität links daneben. Es war eine der großen Errungenschaften von König Ludwig I., die Universität von Ingolstadt nach München verlegt zu haben!

Hier am Odeonsplatz wurde die Theatinerkirche St. Kajetan im italienischen Barock von den Architekten Viscardi und Agostino Barelli erbaut und die Fassade 100 Jahre später von Francois Cuvilliés im Stil des Rokoko verschönert.

Zum Finale der Champions League am 31. Mai 2025 in der Allianz Arena zwischen Paris Saint Germain und Inter Mailand wurde die Innenstadt zur Fußball-Feiermeile. Übrigens schickten die genialen Franzosen das Team von Inter-Mailand mit 5:0 nach Hause – die meisten Tore, die jemals bei einer Champions League erzielt wurden. Grandios. Einfach unglaublich, was der spanische Trainer Luis Enrique mit seinem jugendlichen Team vollbracht hat, einen 5:0 Finaltriumpf.

Die gratis Mikrobusse genannt “AltstadtMobil” für jedermann, mit denen die Erreichbarkeit der Münchner Altstadt innerhalb des Altstadtrings verbessert werden sollte, hieten gemäß Liniennetzplan bis 18. Oktober 2024 beispielsweise vor dem Nationaltheater. Das ist leider Geschichte und wurde nie Realität im Grün-Rot besetzten Rathaus.

Weitere Haltestellen des “AltstadtMobils” wäre der Marienplatz, Sendlinger Tor, nahe des Referats für Arbeit und Wirtschaft in der Herzog-Wilhelm-Straße 15 sowie vor der Liebfrauenkirche.

Weiter geht es vom Odeonsplatz zu Fuß durch den schönen Hofgarten mit dem Diana-Tempel zur einzigartigen Eisbachwelle, auf der wagemutige Surfer im Englischen Garten neben dem Haus der Kunst ihre Geschicklichkeit testen. Die ist hier nämlich gefragt!

Surfer auf der Eisbachwelle im Englischen Garten

Endpunkt unseres Altstadtrundgangs ist der Viktualienmarkt. Frisches Obst, feine Kästesorten, fränkische Wurst- und Schinkenspezialitäten lecker auf einem Holzbrett mit Radieschen serviert, schmackhafte Feinkost wie auch internationale Köstlichkeiten und Fisch / Krabben / Lachs-Spezialitäten laden zum Verweilen und Genießen ein. Foto: Fränkische Wurst- und Schinkenspezialitäten.

Auf dem Altstadtrundgang kann eine Fränkische Wurst- und Schinkenplatte lecker serviert werden
Historischer Altstadtrundgang mit Ende auf dem Viktualienmarkt am Karl-Valentin-Brunnen
Diese Gäste aus dem Chiemgau hatten mit mir viel Spaß bei meiner Probiertour auf dem Viktualienmarkt und kommen gerne wieder zum nächsten Altstadtrundgang rund um das Brienner Quartier, den Odeonsplatz, Hofgarten mit Blick auf die Ludwigstraße und dem Siegestor, der Feldherrnhalle und dem imposanten Reiterstandbild von König Ludwig I. vor dem Bayerischen Innenministerium.

Ihre offizielle Münchner Gästeführerin Barbara Schöne in Deutsch, Englisch und Französisch mit ihrem einmaligen “Markenzeichen”, dem roten Tiroler Hut und den Abzeichen vom Armbrustschießen mit der jeweiligen Jahreszahl, wann das Abzeichen im Armbrustschützenzelt durch einen Schuss ins Schwarze auf der Schießscheibe gewonnen wurde.

Schatzkammer Residenz München

Schatzkammer Residenz München

The Treasury – Le Trésor

Ein Rundgang in der Schatzkammer in der Residenz München taucht Sie ein in tausend Jahre kostbarste Goldschmiedekunst aus der ganzen Welt. Den Anfang macht das Gebetsbuch Kaiser Karls des Kahlen aus Reims um 846, ein Kreuz-Reliquar, das Kreuz der Königin Gisela (1006) und die Krone einer englischen Königin.

Wunderschön sind die Insignien des Ordens vom Goldenen Vlies. Das ist das wertvollste Widderfell, das nach der Argonautensage von Jason im Kaukasus geraubt wurde. Für reges Besucherinteresse sorgen die funkelnden Orden für den Adel, die sozusagen zum guten Ton gehörten oder zum “Must Have”. Sie dienten repräsentativen Zwecken in den Palästen und Schlössern und belegten den Umfang des kulturellen Rahmen der Fürsten.

An einer Spange aus Rubinen und Diamanten hängt das Goldene Vlies

In der Münchner Schatzkammer wird Goldschmiedekunst aus tausend Jahren präsentiert und erweckt ein großes Interesse bei Besuchern aus aller Welt.

Eine einzigartige Rubinkrone hat der spätere König Ludwig I. noch als Kronprinz für seine Gemahlin Königin Therese in Auftrag gegeben.

Mehr als 1250 Kostbarkeiten werden in der Residenz gezeigt. Wenn man die Schätze der Münchner Residez in einem Auktionshaus versteigern würde, käme eine wahnsinnig hohe Summe zusammen. Die Schatzkammer ist nicht nur Hort materiell wertvoller Schätze, sondern auch Zeitzeugnis der sieben Jahrhunderte bayerischer Herrscher.

König Maximilian I. (1806 – 1826) Am Neujahrstag 1806 zum König ausgerufen von Napoleon Bonaparte

König Maximilian I. (1806 - 1826)

König Maximilian I. ließ die Kroninsignien für das Königsreich Bayern 1806 in Paris anfertigen. Der “Blaue Wittelsbacher” war der Prunkstein der bayerischen Königskrone. Die Königskrone in der Schatzkammer ist verziert mit Diamanten, Rubinen, Smaragden, Perlen und Saphiren. Aber der gewaltige blaue Stein auf der Spitze ist nicht echt – nicht mehr. Einst thronte hier der “Blaue Wittelbacher”.

Königskrone, Zepter, Schwert und Globus des 1. Königs von Bayern, Maximilian I.

Der “Blaue Wittelsbacher” mit 35,56 Karat war ursprünglich in der Königskrone eingearbeitet. Er ist einer der kostbarsten Diamenten der Welt. Nach Beendigung des bayerischen Königsreiches 1918 wurde der kostbare Edelstein von den Wittelsbachern verkauft. Er landete zwischenzeitlich beim Kaufhausmilliardär Helmut Horten als Hochzeitsgeschenk für seine Gemahlin Heidi in Cap d’ Antibes.

Inzwischen soll der “Blaue Wittelsbacher” Besitz des Scheichs Hamad bin Chalifa, Emir von Katar sein. 2009 wurde der Kaufpreis auf 80 Millionen Dollar geschätzt. Zuvor hat der Diamant seine historische Identität verloren. Das war einer der ältestens noch erhaltenen Brilliantschliffe eines historischen Edelsteins, der über 350 Jahre Bestand hatte. Ein Londoner Juwelier und Milliardär ließ den Edelstein vor dem Verkauf umschleifen. Der ungemein seltene historische Rosenschliff aus dem 17. Jahrhundert wurde unwiederbringlich zerstört. Sein Gewicht wurde dadurch auf 31,06 Karat reduziert.

Statuette des Hl. St. Georg

St. Georg-Statuette mit 2291 Diamanten, 406 Rubinen, 150 Smaragde auf einem Sockel: einst mit einer Relique des Hl. St. Georg in einer Schublade

Das kostbarste Meisterwerk in der Schatzkammer ist jedoch die Statuette des Ritters St. Georg mit 2.291 Diamanten, 406 Rubinen, 200 Perlen, 4 Birnen-Perlen, Smaragden, Opalen, Gold, Email. Diese äußerst kostbare Statuette wurde in München und Augsburg in den Jahren 1586-1597 von Goldschmieden hergestellt – im Zeitalter der Gegenreformation.

Einzigartig ist das Perlendiadem von Königin Therese aus dem Nachlaß von König Otto von Griechenland.

Das Diadem erinnert an Lady Di, die ein ähnliches Perlendiadem zu royalen Feierlichkeiten trug; gelegentlich wird diese Tiara mit dem Titel “Cambridge Lover’s Knot” von Herzogin Catherine von Cambridge getragen. Queen Mary ließ es 1914 aus 2 anderen Tiaras mit Perlen anfertigen. Auch die englische Königing Elisabeth II hat diese Tiara getragen.

In der Münchner Schatzkammer sind Kostbarkeiten ausgestellt, die jedem Antiquar das Herz aufgehen lassen. Die “Holbeinschale” aus dem frühen 14. Jahrhundert ist eine Kristallschale aus Venedig nach dem Entwurf des Malers Hans Holbein des Jüngeren.

Die “Böhmische Krone” gehörte einst Anna von Böhmen. Sie war die Gemahlin von König Richard II. von England.

Der “Saphirpokal” hat 17 Saphire und ein Gewicht von 5,5 Kilogramm. Die “Callisto-Kanne” aus Bergkristall stammt aus der Werkstatt der Mailänder Brüder Saracchi.

Das “Elfenbeinkästchen” ist aus dem fernen Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Es kam als Gesandtengeschenk 1543 nach Portugal und zeigt Szenen von Tänzerinnen, Musikanten und Gebetsszenen.

The Treasury in the former Royal Residence – Les trésors des Wittelsbach dans la Résidence de Munich

Die Kroninsignien des Königreiches Bayern (Königskrone und Perlenkrone der Königin) in der Schatzkammer Residenz München
Die Kroninsignien des Königreiches Bayern (Königskrone und Perlenkrone der Königin)

Ich führe Sie gerne in Deutsch, Englisch und Französisch auf dieser Sightseeing Tour durch 10 Jahrhunderte wertvoller Goldschmiedekunst
Barbara Schöne, official tour guide of Munich – I love to take you around so that you will enjoy St George’s reliquary, Munich goldschmith work (1586-1597).

Die Schatzkammer Residenz München befindet sich in am Max Joseph-Platz, in der Nähe des Odeonsplatzes. Von dort startet mein Altstadtrundgang.

Barbara Schöne Offizieller Gästeführer der Landeshauptstadt München und Stadträtin a. D.

Jüdisches Museum München

Jüdisches Museum München

“Sieben Kisten mit jüdischem Material”

Das Jüdisches Museum München zeigte im Jahr 2018 die Ausstellung “Sieben Kisten mit jüdischem Material”. Diese Ausstellung war ein großer Erfolg. Bis 2.August 2020 zeigt das Museum Zeichnungen von Gabriella Rosenthal (1913–1975).

Eingang Synogoge München

Eingang Synogoge München

Wechselausstellung bis 1. Mai 2019 im Jüdisches Museum München

Am 9./10. November 2018 jährte sich das Novemberpogrom zum 80. Mal. Die Ausstellung „Sieben Kisten mit jüdischem Material” ermöglichte Einblicke in den Raub und die Wiederentdeckung jüdischen Eigentums.
 
Von 1938 bis heute soll in der Ausstellung daran erinnt werden. Im Mittelpunkt standen rund 150 Ritualgegenstände. Diese wurden 1938 aus mehreren nordbayerischen Synagogen geraubt. Anschließend gelangten sie in das damalige Mainfränkische Museum in Würzburg.
 
Gerne zeige ich ihnen Stationen des jüdische Lebens in München und begleite Sie zum Museum. Anmeldung erforderlich.
 
Tass im Jüdisches Museum München

Tora-Schild (Tass) aus der Schweinfurter Synagoge, Kitzingen, um 1710/1720, Silber

Foto: Klaus Bauer, Hahn Media, Würzburg

Die Geschichte der Münchner Juden wird zudem seit 2015 auch im NS-Dokumentationszentrum München aufbereitet. Zudem sind auch viele Plätze in München mit dem jüdischen Leben verbunden.
Im Gegensatz zur neuen Synagoge sind die Spuren in München nicht mehr für jeden zu entdecken. Gerne begleite ich Sie durch München und zeige Ihnen weitere Facetten und Spuren in München:

Am 4. Juli 2024 wurde in der Theatinerstraße 7 ein Erinnerungszeichen für Lilli Rosenthal gesetzt. Die gebürtige Münchnerin wurde im November 1941 von den Nationalsozialisten deportiert und im litauischen Kaunas ermordet. Um ihrer zu gedenken, wurde um 17 Uhr in den Gartensalon der Kunsthalle, Theatinerstraße 8, eingeladen. Es sprachen ein Stadtrat der Stadtratsfraktion der CSU mit FREIE WÄHLER in Vertretung des Herrn Oberbürgermeister Dieter Reiter, Münchens Ehrenbürgerin Dr. h.c. mult. Charlotte Knobloch (91), Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Oliver Kasparek, Geschäftsführer der Hypo-Kulturstiftung München, und Dr. Katrina Recker als Angehörige von Lilli Rosenthal. Die musikalische Umrahmung übernimmt Mulo Francel.
Über Lilli Rosenthal (1889 – 1941)
Lilli Rosenthal wurde am 24. März 1889 in München geboren und wuchs hier auch auf. Ihr Vater war der Gründer des Hut- und Putzgeschäftes „Heinrich Rothschild“ in der Sendlinger Straße 89. Lilli besuchte die Höhere Töchterschule und verbrachte anschließend drei Jahre zur Ausbildung in England. Im Jahr 1909 heiratete sie den Fabrikanten Julius Rosenthal, mit dem sie zwei Kinder bekam, Hans (1910) und Gertrud (1912). Die Familie lebte in Wien, bis die Ehe 1922 geschieden wurde. Zurück in München betrieb Lilli Rosenthal in der Theatinerstraße 7 ein Damenhutgeschäft und wohnte von 1932 bis 1939 am Maximiliansplatz.
Ab dem 8. September 1939 war Lilli Rosenthal zusammen mit 16 anderen Personen im Hildebrandhaus in der Maria-Theresia-Straße 23 untergebracht, das zu diesem Zeitpunkt als sogenanntes „Judenhaus“ fungierte. Die Lebensbedingungen waren schlecht und die Menschen lebten in ständiger Angst vor Deportation und Tod.
Lilli Rosenthal wurde am 25. November 1941 in Kaunas (Litauen) ermordet, nur wenige Tage nach der Deportation aus ihrer Heimatstadt München.

Jüdisches Museum lädt 2024 zum Rundgang für Senior*innen ein

Jeden dritten Dienstag im Monat 2024 bietet das Jüdische Museum, St.-Jakobs-Platz 16, speziell für Senior*innen kostenlose Themenrundgänge durch die Ausstellung „Leben und Tradition. Grundlagen des Judentums“ an.
Die Gebote der Tora prägen große und kleine Ereignisse im Leben jüdisch-religiöser Familien. Sie haben ihren Platz im Alltag und an Festtagen und ordnen das Leben. Doch was sind diese Regeln, warum gibt es sie und was bedeuten sie für Jüdinnen und Juden? Die Antworten sind so vielfältig wie das Judentum selbst. Der Rundgang durch die Dauerausstellung beleuchtet verschiedene Aspekte der jüdischen Religionspraxis und behandelt dabei die Bedeutung der Feiertage, der Speisegesetze sowie besonderer Ereignisse im Lebenszyklus. Der Zugang zum Museum ist barrierefrei. Weitere Informationen: https://www.juedisches-museum-muenchen.de/kalender/details/leben-und-tradition-213


Über die Erinnerungszeichen
Erinnerungszeichen werden seit 2018 an Orten angebracht, an denen Menschen lebten, die von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Die Erinnerungszeichen bestehen aus gebürstetem Edelstahl und sind vergoldet. Es gibt sie als Wandtafeln an der Fassade und als Stelen auf öffentlichem Grund. Sie enthalten die wichtigsten Lebensdaten, Angaben zum Schicksal und – falls vorhanden – ein Bild.
Weitere Informationen unter www.erinnerungszeichen.de sowie www.map.erinnerungszeichen.de

Münchner Christkindlmarkt 2022

Münchner Christkindlmarkt 2022

Münchner Christkindlmarkt 2022 – Winterfreuden in der Münchner Altstadt rund ums Rathaus

bis 24. Dezember (14 Uhr) – Heiligabend

Glühweinstand

Der Münchner Christkindlmarkt ist der älteste, größte und traditionsreichste Weihnachtsmarkt der Stadt und findet rund um den Marienplatz statt. Was Ihr bis 24.Dezember 2022 erleben könnt, zeige ich Euch herzlich gerne. Die Anfänge des Christkindlmarktes sollen bereits im 14. Jahrhundert mit den sogenannten Nikolausmärkten liegen. Urkundlich erwähnt wird eine Nikolaidult erstmals in der Kaufingerstraße beim Schönen Turm anno 1642.

Im Zuge der Aufklärung wurde ab 1806 der Nikolaimarkt in Christmarkt umbenannt und fand – nach mehrmaligen Standortwechseln – im Olympiajahre 1972 als „Münchner Christkindlmarkt“ seinen festen Platz im Herzen der Stadt.

Seit November erstrahlt die 25 m hohe sibiriesche Weißtanne aus einem Privatgarten in Hohenpeißenberg in voller Pracht mit 3000 LEDs. Wenn der Glühwein duftet und das Engelshaar schimmert, es nach Zimt und Lebkuchen riecht, dann erfüllt vorweihnachtlicher Zauber die gute Stube von München.

Jeden Nachmittag zieht der Nikolaus über den Christkindlmarkt, unterhält sich mit großen und kleinen Gästen und lässt sich zur Erinnerung auch gerne fotografieren.

In Kooperation mit dem Kindermuseum München dürfen Kinder von 6-12 Jahren in der Himmelswerkstatt Basteln, Werkeln, Kerzendrehen, Weihnachtskarten gestalten und vieles mehr. Um engelsgleich zu werden, liegen glänzende Gewänder und Engelsflügelchen zum Verkleiden bereit. Die Himmelswerkstatt findet in der Ratstrinkstube im Neuen Rathaus (Eingang Marienplatz 8) täglich statt:

Auch der Kasperl kommt auf den Münchner Christkindlmarkt!

Ein Puppenspieler entführt sonntags Kinder und Erwachsene mit einfallsreichen Geschichten in seine Kasperlwelt. Treffpunkt ist im Durchgang zum Rathausinnenhof (Prunkhof), Eingang Weinstraße.

Der 500 Jahre alte Brauchtum des Krampus-Laufens geht zurück auf die christlich-mythologischen Figuren des Bischofs Nikolaus und seines Begleiters Krampus. Beim Lauf über den Münchner Christkindlmarkt tauchen die archaischen Gestalten der ersten Münchner Krampusgruppe “Sparifankerl Pass“ überraschend am Sonntag, 11. Dezember, gegen 16 h auf.

In der Neuhauser Straße, nur ein paar Schritte vom Marienplatz entfernt, liegt Deutschlands wohl größter Kripperlmarkt. Von der Laterne für den Stall über die Spreu für Ochs und Esel bis zu den Gaben der Heiligen Drei Könige findet sich hier alles, was für eine echte Weihnachts-Krippe benötigt wird.

Zwölf Stände bieten auf dem Kripperlmarkt ausschließlich Krippen, Krippenfiguren und Zubehör an. Fast jedes Standl hat auch ein besonderes Angebot im Sortiment. Wer auf der Suche nach dem schönsten Stern oder Fatschnkindl für die Krippe Appetit bekommt, kann sich am Kripperlmarkt auch mit Bio-Bratwürsten, Dampfnudeln und Auszogne stärken.

Adventsmusik live vom Rathausbalkon

Das Highlight ist die Bairische Stubnmusi, Bläserensemble, Sänger und Chöre, Miesbacher Jagdhornbläser, ein Griechischer Kinderchor, Haimhauser Dorfmusik, Munich International Choral Society, Posaunenchor aus Neuperlach, Sendlinger Weisenbläser. Sie stimmen auf Weihnacht ein, hoffentlich wieder täglich von 17:30 – 18:00 Uhr, und am 24. 12. um 12 Uhr nach dem Glockenspiel.

                                                   Weihnachsdorf voller Glanz und Historie im Kaiserhof der Residenz

Bis zum 24. Dezember verwandelt sich dieser schöne Hof aus dem 16. Jahrhundert mit seiner bemerkenswerten Scheinarchitektur zu einem ganz besonders stimmunmgsvollen Christkindlmarkt. Eingerahmt von den kunstvoll gestalteten, historischen Fassaden des Innenhofs vermitteln die Lichter und Buden des Weihnachtsdorfs einen einzigartigen Flair – mit einer Ausstrahlung, die ihresgleichen sucht. Nicht ohne Grund wurde dieser Weihnachtsmarkt schon zuvor zum stimmungsvollsten Markt in ganz München gewählt.

Marktkaufleute und Kunsthandwerker bieten Weihnachtliches in verschiedensten hochwertigen Ausführungen. Und auch das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen. Das Weihnachtsdorf wurde bereits im November mit der Isarthaler Blasmusik und den Rieder Alphornbläsern eröffnet. Bei dampfendem Glühwein und köstlicher Bratwurst kann man vor dieser großartigen Kulisse der Residenz Adventszeit genießen und einen leckeren Eierlikörpunsch schlürfen. Am 5. und 6. Dezember lässt es sich auch der Heilige Nikolaus nicht nehmen, mit seinem großen Geschenkesack im Herzen von München vorbeizuschauen. Mehr Infos gibt’s auf www.dasweihnachtsdorf.de

Natürlich gibt’s jedes die Christkindl-Post.

Die Sonderpostfiliale der Deutschen Post bietet Briefmarken, Sonderstempel und Christkindlmarkt-Kuverts für die Weihnachtspost, die hier abgegeben werden kann. Aufgegebene Wunschzettel und Kinderbriefe werden beantwortet.

Wo? Im Durchgang zum Prunkhof, Eingang Marienplatz von Ende November bis Mitte Dezember täglich von 12 – 18 Uhr.

Münchner Christkindlmarkt-Führungen

Gerne führe ich Sie in Deutsch oder Englisch über den Christkindlmarkt, vermittle Ihnen Kulturhistorisches und Kulinarisches bei meinen Führungen:

„Kletznbrot und Fatschnkindl“

Probiertour jeweils nur für einen einzelnen Gast:  „Leckerei, Fatschnkindl und Geschichten auf dem Christkindlmarkt“.

Weitere Details finden Sie hier. Am Freitag, 24. Dezember (Heiligabend) schließt der Christkindlmarkt um 14:00 Uhr.

Es freut sich auf Ihre frühzeitige Kontaktaufnahme

Ihre

Barbara Schöne

Stadträtin a. D.

Offizielle Gästeführerin von München in Deutsch, Englisch und Französisch

Montag – Samstag: 10:00 Uhr – 21:00 Uhr

Sonntag: 10:00 Uhr – 20:00 Uhr

Wenn Sie Lust und Zeit haben, können Sie mit mir anlässlich einer Führung durch das Neue Rathaus auch den “Meisterbalkon” des FC Bayern besuchen und den Marienplatz von oben bewundern, einen Blilck hinüber werfen auf den Alten Peter und – sogar durch diese sibirische Weißweintanne hindurch – auf das Alte Rathaus.

Fotos aus dem Archiv von München Tourismus